Witze-Thread

Ich denke mal, so etwas fehlt hier noch. Also packt Eure gesammelten Werke hier hinein. :))

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: „Wo warst Du denn in der letzten Woche?“

Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: „Schau mal was ich gemacht habe!“ Petrus guckt und fragt: „Was ist das?“. Gott antwortet: „Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.“

„Gleichgewicht?“ fragt Petrus. Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte: „Zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, anderen werden mit dickem Eis bedeckt sein.“

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: „Und was ist das hier?“ „Das“, sagt Gott, „ist Ahlen. Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Ahlen werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig,fleißig und leistungsfähig sein.“

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: „Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!“

„Mach‘ Dir mal keine Sorgen …“ sagte Gott, „… nebenan ist Münster …“

251 Gedanken zu „Witze-Thread“

  1. Es ist im Büro wieder einmal später geworden.
    Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Boss auf den Schoss und krault ihm im Nacken.
    Es wird gemütlich und man gönnt sich noch einen Aperitif. Es wird vertrauter und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren.
    Dort angekommen, geht’s erst richtig los. Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander.
    Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fast 1 Uhr ist. Schnell schmeißt er sich in seine Klamotten. Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt: „Hast du ein Stück Kreide?“
    „Was denn für Kreide?“ fragt sie.
    „Na, einfach ein Stück Tafelkreide!“
    Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück. Er nimmt es an sich und verschwindet.

    Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage: „Wo kommst du denn so spät her?“
    Er erklärt Ihr in knappen Worten: „Es ist im Büro mal wieder später geworden … Meine Sekretärin ist mit dann auf den Schoss gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als wir beide heiß waren sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt. Es war einfach Klasse und so ist es eben so spät geworden …“

    Sie grinst ihn an und erwidert: „Du alter Aufschneider, du warst beim Kegeln!
    Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!“

  2. HSommerwind’s AOL-Tagebuch:

    14. Juli
    Liebes Tagebuch. Heute ist ein grosser Tag für mich. Ich werde mich nämlich bei America Online anmelden. Das ist der allerbeste Online- Service, hab ich in einer Werbebroschuere gelesen. Die schenken mir sogar eine Gratis-CD! Ich muss diese CD unbedingt aufbewahren, weil die bestimmt nicht oft so was verschenken.

    18. Juli
    Ich kann meinen Computer nicht mit America Online verbinden. Keine Ahnung, woran es liegt.

    19. Juli
    Irgendein Heini vom technischen Kundendienst sagt mir, dass ich ein Modem brauche, um mit America Online Kontakt aufzunehmen. Wozu ein Modem? Der will mich nur verarschen. Glaubt der, ich bin blöd?

    22. Juli
    Ich habe das Modem gekauft. Ich weiss nur nicht, wo ich es reinstecken soll. Es passt nicht in den Monitor und auch nicht in den Drucker. Das ist alles sehr kompliziert …

    23. Juli
    Endlich ist das Modem angeschlossen. Der neunjährige Sohn unserer Nachbarn war so nett, mir zu helfen. Aber das mit America-Online funktioniert immer noch nicht.

    25. Juli
    Der Nachbarssohn hat mich mit America Online verbunden. Der Junge ist sowas von schlau – Wahnsinn. Auf jeden Fall klüger als die Penner, die mir das Modem verkauft haben. Die haben mir doch tatsächlich nichts über Kommunikations-Software erzählt. Ich wette, die wissen gar nicht, was das ist. Und warum haben die zwei Telefonbuchsen ans Modem gebastelt, wenn man nur eine braucht?
    Eine ist mit „Phone“ gekennzeichnet und ausgerechnet die darf man nicht mit dem Telefonanschluss an der Wand verbinden! Die Modemhersteller sind wirklich bescheuert. Aber mein Nachbarsjunge hat’s hingekriegt.

    26. Juli
    Wieso Internet? Ich dachte, ich wäre bei America Online und nicht bei Internet. Wirklich kompliziert …

    27. Juli
    Der Nachbarsjunge hat mir gezeigt, wie man mit dem America Online-Zeugs umgeht. Ich hab ihm gesagt, dass er ein Genie ist. Und er meinte, im Vergleich zu mir ist er wohl eins. Naja, Kinder sind halt manchmal übermütig.

    28. Juli
    Heute gab’s bei den Gesprächsgruppen Schwierigkeiten. Ich habe in meinen Computer gesprochen, aber keiner hat geantwortet. Morgen kaufe ich mir einen Verstärker.

    29. Juli
    Ich bin heute durch Zufall ins „Usenet“ geraten. Da bin ich aber schnell wieder raus, bevor die mich erwischen. Ich bin schliesslich bei America Online und nicht bei Usenet!

    30. Juli
    Pssst. Ich war heute wieder im Usenet, obwohl ich das ja eigentlich nicht darf. Viele Leute in diesem Usenet schreiben alles in Grossbuchstaben. Wie machen die das? Mit Sicherheit haben die eine andere Tastatur.

    #!: JULI
    ICH HABE MEINEN COMPUTERHAENDLER ANGERUFEN UND MICH DARUEBER BESCHWERT; DASS MEIN COMPUTER KEINE GROSSBUCHSTABEN SCHREIBEN KANN: DER TECHNIKER SAGTE; DAZU MUSS MAN DIE „CAPS-LOCK-TASTE“ DRUECKEN: ICH HABE ABER KEINE TASTE; AUF DER „CAPS LOCK“ STEHT: ICH HABE IHM GESAGT; DASS ICH EINE BESSERE TASTATUR HABEN WILL: AN MEINER FEHLT DIE CAPS-LOCK-TASTE; DIE RECHTE GROSSMACH-TASTE IST GROESSER ALS DIE LINKE; UND WER WEISS; WAS AN DEM DING SONST NOCH KAPUTT IST: ER SAGTE; DAS WAERE EINE STANDARD-TASTATUR: DARAUF SAGTE ICH; DASS ICH DANN KEINE TASTAUR VON STANDARD HABEN WILL; SONDERN EINE VON EINER ANDEREN FIRMA: MEINE BESCHWERDE MUSS MAECHTIGEN EINDRUCK AUF IHN GEMACHT HABEN: ER HAT SOGAR SEINE KOLLEGEN GEBETEN; UNSEREM TELEFONGESPRAECH ZUZUHOEREN:

    1. August
    Wozu ist eine „Caps-Lock-Taste“ gut, wenn man sie nicht benutzen kann? Wahrscheinlich wieder so ein Extra, für das man viel Geld bezahlen muss, wenn man es benutzen will.

    2. August
    Heute habe ich „Usenet.Oracle“ gefunden. Dieses Orakel behauptet, dass es alle Fragen innerhalb eines Tages beantworten kann. Ich habe ihm erstmal 44 Fragen zum Internet gestellt. – Ich kann die Antwort kaum erwarten.

    3. August
    Ich habe im Usenet die Gruppe „rec.humor“ gefunden. Alles voller Witze – sowas von witzig. Dann wollte ich meinen Lieblingswitz senden =Über die Blondine, die nur enge Röcke trägt, damit die Beine nicht immer auseinandergehen! HAHAHA! – Ich war mir nicht sicher, ob beim Senden alles geklappt hat. Um ganz sicher zu gehen, habe ich diesen Witz 56 Mal gesendet.

    4. August
    Immer wieder höre ich was vom „World Wide Web“. Was das wohl ist?

    5. August
    Das Orakel von Usenet hat heute reagiert. Aber statt auch nur eine vernünftige Antwort auf meine 44 Fragen zu senden, hat es mich nur beschimpft. Ich war so wütend, dass ich eine gepfefferte Nachricht an „rec.humor.oracle“ gesendet habe. Irgendwas ging leider schief, und so musste ich die Nachricht 22 mal senden.

    6. August
    Jemand hat mir geschrieben, ich sollte mich mal mit „FAQ“ befassen. Warum müssen die immer gleich so ordinär werden?

    7. August
    Irgendein hirnrissiger Schwachkopf hat mir geschrieben, ich soll in meinen Nachrichten keine Kraftausdruecke verwenden. Hab ich jemals das Wort Hantel oder Bodybuilding benutzt? Wieso lassen die Penner von America Online solche abgefuckten Arschlöcher ins Internet?

    8. August
    Meine Signatur-Datei wird immer besser. Sie ist allerdings erst 6 Seiten lang. Ich muss wohl noch etwas daran arbeiten.

    9. August
    Ich bin ja so aufgeregt. Ich habe heute eine Nachricht gelesen, wo man in einer Woche 100.000 Dollar verdienen kann. Dazu muss man nur die Nachricht in eine andere Gruppe senden, seinen Namen dazuschreiben und an irgendjemanden 5 Dollar schicken. Mann, werde ich eine Kohle machen! Ich habe nämlich die Nachricht nicht nur in eine oder zwei Gruppen gesendet, sondern in alle 23000. Außerdem habe ich nicht 5, sondern gleich 50 Dollar geschickt. Jippie, ich bin Millionär! Das macht mir so schnell keiner nach!

    10. August
    Was es alles gibt! Ich habe gerade eine Newsgruppe mit dem Namen „alt.aol.sucks“ gefunden. Sehr interessant. Ich habe ein paar Nachrichten gelesen und bin auch der Meinung, dass AOL der letzte Scheiss ist und verboten werden sollte. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, was ein „AOL“ ist.

    11. August
    Ich habe jemanden gefragt, wo ich Informationen über meinen Computer bekommen kann. Er sagte mir, ich sollte es mal bei „FTP.NETCOM.COM “ versuchen. Ich habe gesucht und gesucht, aber diese Newsgruppe konnte ich nicht finden.

    12. August
    Ich habe an alle Newsgruppen eine Anfrage gesendet, um heraus zu bekommen, wo ich „FTP.NETCOM.COM “ finde. Hoffentlich hilft mir jemand. Den Nachbarsjungen kann ich leider nicht fragen. Seine Eltern sagen, dass er nicht mehr zu mir kommen darf, denn immer wenn er bei mir war, muss er so sehr lachen, dass er nicht mehr Essen oder die Schularbeiten machen kann. Ich habe eben viel Sinn fuer Humor. Allerdings weiss ich nicht, warum die „REC.HUMOR“-Gruppe meinen Blondinenwitz nicht mochte. Wahrscheinlich mögen die nur versaute Witze.

    13. August
    Heute musste ich meine Anfrage noch einmal an alle Newsgruppen senden, weil ich meine Signatur-Datei vergessen hatte. Sie ist jetzt zwar immerhin acht Seiten lang, trotzdem habe ich noch mein Lieblingsgedicht angehaengt. Das sieht nicht nur eindrucksvoller aus, sondern es ist ausserdem auch fuer jeden interessant. Vielleicht hänge ich ja das nächste Mal die Kurzgeschichte an, die ich immer so gern vor dem Einschlafen lese.

    14. August
    Die 100.000 Dollar sind noch nicht auf meinem Konto eingegangen. Keiner hat mir das versprochene Geld ueberwiesen. Ich werde die Nachricht einfach nochmal in alle Newsgruppen senden. Nicht nur einmal, sondern gleich zehnmal; dann muss es klappen. Wenn dann nichts passiert, werde ich einen Rechtsanwalt einschalten.

    15. August
    Irgendjemand hat mir mitgeteilt, dass er meinen Zugang sperrt, weil ich mich falsch verhalten habe. Welchen „Zugang“ meint dieser Idiot? Egal! Soll er es ruhig versuchen! Haustür, Keller, Dachboden, Garage – ich hab für alles einen Zweitschlüssel. Man muss eben schlau sein.

    16. August
    Hier stimmt was nicht. Ich kann keinen Kontakt mit America Online aufnehmen. Mal sehen, woran es liegt. Ich werde zuerst den Monitor untersuchen. Jemand hat mir mal gesagt, dass das sehr gefährlich ist, weil im Monitor 20.000 Volt sind. So ein Quatsch! Aus der Steckdose kommen nur 230 Volt, wie können dann im Monitor 20.000 Volt sein? Bin ich nur von Idioten umgeben? Ich schraub das Ding einfach auf und seh mal rein. Danach schreibe ich weiter …

  3. Der Mann, der Bohnen liebte

    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie „lebendige“ Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“

    Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

    Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Café, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Café und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken.

    Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein
    gigantischer Furz in seinem Darm bildete.

    Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten.

    Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier.

    Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
    fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
    schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.

    Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.

    Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
    gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.

    So zufrieden lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:

    „Überraschung!!“

    Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.

  4. Sie: „Unser Sex ist langweilig.“

    Er:“Hast Du eine gute Idee?“

    Sie:“ Flüster mir was Schmutziges ins Ohr, das törnt mich an.“

    Er: „Küche“

  5. Eines Tages gingen drei Frauen durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so einem reißenden Strom?

    Die erste Frau kniete sich hin und betete zu Gott:
    „Herr, bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu können!“
    Und Gott gab ihr lange Arme und starke Beine. So konnte sie den Fluss schwimmend überqueren. Sie hat ca. zwei Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei – vier Mal ertrunken.
    ABER: sie hat es geschafft!

    Die zweite Frau, die dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte: „Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug,
    um den Fluss überqueren zu können!“
    Und Gott gab ihr einen Bottich und es gelang ihr damit den Fluss zu
    überqueren, obwohl der Bottich mehrere Male fast gekentert wäre.

    Die dritte Frau, die dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: “ Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz,
    um diesen Strom zu überqueren!“

    Und Gott verwandelte die Frau in einen Mann. Dieser warf einen kurzen Blick auf die Landkarte, ging etwas flussaufwärts und überquerte die Brücke.

  6. Reden Sie nach dem Sex mit Ihrem Mann?

    Nur wenn ein Telefon in der Nähe ist

    Nach dem Sex: Woran denkst Du?

    Er: Kennst Du nicht!

  7. Drei Zwerge stehen vor dem Anmelde-Büro welches die Eintragungen in das Guinnesbuch der Rekorde überprüft und vornimmt.

    Der Erste sagt: „Ich habe die kleinsten Hände auf dieser Welt und das lasse ich mir jetzt eintragen“. Spricht’s und verschwindet in dem Gebäude. Nach nur kurzer Zeit kommt er mit strahlendem Gesicht wieder heraus und verkündet: „Alles klar Jungs, die haben nachgemessen und alles überprüft, ich bin eingetragen.“

    Sagt der Zweite: „Was Du kannst, das kann ich schon lange, denn ich habe die kleinsten Füße auf dieser Welt.“ Er geht ebenfalls hinein und kommt auch bereits nach kurzer Zeit breit grinsend wieder heraus. „Seht ihr Jungs, so einfach war das. Die haben kurz nachgemessen und mich sofort eingetragen“.

    Daraufhin sagt der Dritte: „Nachdem ihr mir ja den Eintrag von Händen und Füßen unmöglich gemacht habt, werde ich mir halt das kürzeste Geschlechtsteil eintragen lassen“. Auch er verschwindet in dem Gebäude. Im Gegensatz zu den anderen beiden dauert es jedoch eine halbe Ewigkeit, bis er wieder erscheint. Man sieht ihm die Wut bereits von weitem an. Sein Gesicht ist gerötet und die Halsschlagadern sind geschwollen. Bei den anderen beiden angelangt spricht er: „So ein Mist, die haben alles auf’s Genaueste nachgemessen und mir dann den Eintrag verweigert. Und jetzt frage ich Euch —WER ZUM TEUFEL IST SIR TOMMES ???“ 😀 😉 😉

  8. Walter ist in der Schule im Erdkundeunterricht.
    Er soll auf einer Unbeschrifteten Karte Amerika zeigen. Walter zeigt auf Deutschland. Lehrer: Falsch Walter, nochmal. Walter zeigt auf Russland. Lehrer: Wieder falsch Walter. Beim dritten Mal zeigt Walter auf Amerika. Lehrer: Gut Walter, sezt dich bitte.

    Lehrer: Und wer hat Amerika endeckt?

    Klasse: Walter,Walter,Walter…. :))

  9. Eine polnische Delegation ist zu Herrn Schröder ins Kanzleramt geladen.

    Im Rausgehen sagt der Eine zum Anderen: „Boah, hatte der eine tolle Armbanduhr! Haste die gesehen???“

    „Ne,“ sagt der Andere. „Zeig mal!“

  10. Mal abgesehen vom Sex – Frauen nerven im Bett

    Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.
    Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager „wie Mann und Frau“ teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen.

    Und da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

    Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema „Mücken“.
    Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: „Ich bin völlig zerstochen.“ Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen „Sicherheitsbeamten“ ist klar: „Steh auf und geh Mücken jagen.“
    Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und „Da!“ rufen. Ich weiss vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

    Am liebsten in der Löffelstellung.
    Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich „löffeln“, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stossen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die „Meine Decke gehört mir“-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückzugewinnen.

    Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: „Du schnarchst.“ So was würde ich nie tun.

    Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stossen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

    Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken – und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füsse! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab.
    Schrecklich!

    Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füsse enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. „Da ist doch jemand“, raunen sie, „Da hat doch was geknackt“ oder „Hörst du diese komischen Geräusche?“
    Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmässige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

    Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? (…)

    Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage „Kannst du auch nicht mehr schlafen?“ geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: „Halt die Klappe und mach Tee!“
    Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir den Tee selbst machen.

    Gibt es keine Hoffnung?
    Doch, die gibt es. Ich habe – nun ja – jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.
    Aber welche Katze ist das nicht? 😀

  11. Bei der Firma xxxx wird ein Austauschprogramm gestartet.

    Es werden 4 Mitarbeiter gegen 4 Kannibalen ausgetauscht. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef:

    „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen.
    Aber bitte die anderen Mitarbeiter in Ruhe lassen.“

    Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.
    nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt:
    „Ihr arbeitet sehr gut. Nur fehlt uns eine Putzfrau, wißt Ihr, was aus der geworden ist?“

    Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.

    Als der Chef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen:
    „Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?“
    Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut:
    „Ich war es.“

    Sagt der Boss:
    „Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Abteilungsleitern und Personalreferenten, damit niemand etwas merkt. Und Du Depp mußt die Putzfrau fressen……!!!!!“

  12. Die junge Frau allein in Paris.Im Hotel fragt sie nach einer Abwechslung,welches ihr Liebesleben wieder aufpeppt.Am Abend kommt ein sehr hübscher junger Mann in ihr Zimmer und überhäuft sie mit allem was sie so lang vermißt hat.Als beide nackt auf dem Bett liegen,flüstet er“OOOhhhh Cherie isch lieb disch“sagt sie „Das sagt mein alter auch“ Er wieder „OOOhhhhh Cherie,isch küsse deinen Bauchnabel“Sagt sie „Das kann mein Alter auch“Sagt er „Aber isch küsse ihn von innen“

  13. innerhalb der inneren 2 Standartabweichungen der Intelligenzverteilung über die Population liegen übrigens 68 % der Menschen…

    Wird Zeit, dass mein Lernen vorbei ist :motz:

  14. Der Bischof kommt zu Besuch ins Kloster.Keine Nonnen zu sehen.Fragt er die Oberin“Wo sind ihre Nonnen abgeblieben?“Sagt die „Sie sitzen alle im Keller.“ „Ja was machen die denn da?“ „Die sitzen auf dem Heizungsrohr und warten.Der Klempner hat gesagt die Heizung leckt“

  15. Fritzchen sitzt auf der Treppe und spielt an seinem Schniedelwutz.Kommt eine Nonne vorbei“Aber Fritzchen das ist doch Obszön was du tust“ Sagt Fritzchen“Und ob dat schön is“

    Ein Freund zum anderen“Wollen wir mal Gruppensex machen?“ Sagt der Freund „Wieviel Leute sind wir denn?“ Der andere“Wenn du deine Frau mitbringst sind wir zu dritt“

    Die Truppe muß zur Untersuchung antreten.Der Truppenarzt fängt an.Der erste hat einen blauen Schniedel,fragt der Arzt“Woher haben sie das?“ Sagt der Soldat“Ich war bei Lola“ Es sind schon 12 Soldaten untersucht worden,alle haben das gleiche und alle waren bei Lola.Kommt der 13. dran.Der arzt wundert sich ,kein blauer Schniedel,dafür ein blaues A……loch.“Wo waren Sie denn,auch bei Lola?“ Sagt der Soldat „Neeee,ich bin Lola“

  16. Unterhalten sich zwei Männer: “ Ich baue für meine Frau einen Stuhl.“

    „Und?“

    – „Bis auf die Elektrik bin ich fertig!“

  17. > > Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb Ihres neuen Computers!
    > >
    > >
    > > Vorgehensweisen
    > >
    > > Männliche Anwender:
    > >
    > > 01. Kartons öffnen
    > > 02. Geräte entnehmen und aufstellen
    > > 03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
    > > 04. Windows und Internetsoftware installieren
    > > 05. Rechner neu booten
    > > 06. Neu starten und im Internet unter heimcomputer.de einen Account anlegen
    > > 07. Herzlich Willkommen
    > >
    > >
    > >
    > > Weibliche Anwender:
    > >
    > > 01. Kartons öffnen
    > > 02. Hotline anrufen
    > > 03. In die Küche gehen
    > > 04. Klebeband holen
    > > 05. Kartons wieder zukleben
    > > 06. Kartons umdrehen, bis man die Schrift „hier oben“ lesen kann
    > > 07. Kartons wieder öffnen
    > > 08. Alle Geräte auspacken
    > > 09. Kartons in den Keller bringen
    > > 10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
    > > 11. Hotline anrufen
    > > 12. In den Keller gehen und Kabel aus den Kartons holen
    > > 13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
    > > 14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
    > > 15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
    > > 16. Nach dem Abklingen der großen Flammen die kleinen Flammen ersticken.
    > > 17. Hotline anrufen
    > > 18. Alle Stecker neu einstecken
    > > 19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
    > > 20. Den An-Aus-Schalter betätigen
    > > 21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
    > > 22. Hotline anrufen
    > > 23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
    > > 24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
    > > 25. CD erneut einlegen und versuchen zu starten
    > > 26. CD reinigen
    > > 27. Handbuch rausholen
    > > 28. CD erneut einlegen
    > > 29. Handbuch lesen
    > > 30. Hotline anrufen
    > > 31. Das Kapitel „Herzlich Willkommen“ in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint.
    > > 32. CD erneut einlegen
    > > 33. Hotline anrufen
    > > 34. CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt
    > > 35. Handbuch lesen
    > > 36. CD erneut reinigen
    > > 37. CD erneut einlegen
    > > 38. Hotline anrufen
    > > 39. Den Monitor einschalten
    > > 40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
    > > 41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
    > > 42. Den Rechner wieder anmachen
    > > 43. Die Hotline anrufen
    > > 44. Den Monitor anmachen
    > > 45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
    > > 46. CD wieder rausholen
    > > 47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
    > > 48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
    > > 49. Rechner nach der Installation ausmachen
    > > 50. Rechner wieder anmachen
    > > 51. Hotline anrufen
    > > 52. Monitor anmachen
    > > 53. Ins Internet gehen
    > > 54. Hotline anrufen
    > > 55. Telefondose im Wohnzimmer suchen
    > > 56. Telefon ausstöpseln
    > > 57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
    > > 58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
    > > 59. Rechner neu starten
    > > 60. Hotline anrufen – besetzt
    > > 61. Nachdenken
    > > 62. Monitor einschalten
    > > 63. Ins Internet gehen
    > > 64. Hotline anrufen – besetzt
    > > 65. Einfach auf alle Buttons klicken, die man sehen kann
    > > 66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
    > > 67. Frustriert den Rechner ausmachen
    > > 68. Die beste Freundin anrufen – besetzt
    > > 69. Alles wieder einpacken
    > > 70. Warten bis der Mann kommt

  18. „Bitte Herr Professor,mein Sohn hat geschworen sich zu erschießen wenn er durchs Examen fällt „,fleht Frau Müller. „Keine Sorge,bei den Anatomischen Kenntnissen ihres Sohnes wird er weder Kopf noch sein Herz treffen.

    Oma und Opa fahren mit 30 Sachen über die Autobahn.Sagt Oma“Otto nimm bitte etwas Gas weg,ich glaub hinter uns ist ein Stau“

    Kontrollgang im Mädchenpensionat.Die Erzieherin findet eine Leere Schachtel und fragt“Wer raucht hier heimlich Blausiegel?“

    Otto wütend zu seiner Eva“Wieviel Geld du doch für Büstenhalter ausgibst.Dabei haben die doch garnicht so viel zu halten?“ Wenn das so ist“;sagt Eva schnippisch“Dann hast du auch zu teure Hosen an.“

    Im Park trifft eine flotte Blondine einen älteren Herrn.“Bitte würden sie mich ein mal Küssen?“ „Gern,aber warum?“ „Ich habe gestern einen neuen Karateschlag gelernt und den möchte ich jetzt mal ausprobieren“

    Oma trampt zum ersten mal.Ein Brummifahrer hält an und nimmt sie mit.Nach ein paar Kilometern fängt der LKW an zu stottern.AUS. Der Fahrer sagt“So,jetzt steht er“ Daraufhin die Oma triumphierend“Das hab ich mir gleich gedacht das ich als Anhalterin nicht ungeschoren davon komme“

  19. Basler, Lodda und Effe sitzen im Flugzeug, als der Pilot kommt und sagt, dass sie abstürzen, aber nur 3 Fallschirme an Bord hätten. Der Pilot schnappt sich einen und sagt: „Ich habe Frau und Kinder“ und springt los. Darauf Mario: „Ich bin der beste und klügste Fußballer der Welt!“, schnappt sich den zweiten und springt. Lodda sagt zu Effe: „Ich bin alt und du noch jung, nimm du den letzten Fallschirm!“ Daraufhin Effe: „Keine Panik, wir haben beide noch je einen Fallschirm. Der klügste Fußballer der Welt ist nämlich gerade mit einem Schlafsack abgesprungen.“

  20. Wann wurde die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt? Im alten Testament: „Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.“

    Unterhalten sich 2 Fans des 1.FC Köln: „Mein Hund kann Kunststücke: Jedesmal, wenn der FC ein Tor kassiert, macht mein Hund einen Salto.“ – „Ist ja unglaublich! Vorwärts oder rückwärts?“ – „Je nach dem, wo ich ihn treffe.“

    Während eines Fußballspiels sitzt der Trainer hektisch auf der Bank. Plötzlich springt er auf und schreit seinen Spielern zu: „Wieso kommt der Gegner so frei zum Schuß?“ Ein Spieler ruft genervt zurück: „Weil es ein Elfmeter ist.“

  21. Beim Scheidungsprozess fragt der Richter den 8-jährigen Sohn der Familie ob er bei der Mutter bleiben möchte. „Nein, bitte, bitte nicht zur Mama, die schlägt mich immer!“ „Also dann zum Papa“, meint der Richter besonnen. „Nein, bitte, bitte nicht zum Papa, der schlägt mich auch immer!“ Fragt der Richter leicht genervt: „Ja, um Himmels Willen, wo willst Du denn dann hin?“ „Bitte, bitte, ich will zur deutschen Nationalmannschaft. Der Opa hat gesagt, die schlagen niemanden.“

  22. Zwei Golfer auf der Runde… Irgendwann kommt ein Leichenzug des Weges. Der eine nimmt seine Mütze ab und senkt seinen Kopf in Richtung des Sarges. „Man, bist Du heute aber pietätvoll!“, sagt der andere. „Na, schließlich war ich 37 Jahre mit der Frau verheiratet!“

    Was ist der Unterschied zwischen Harald Juhnke und Heinz-Harald Frentzen? Bei Juhnke läuft der Williams besser…

    Was ist der Unterschied zwischen Siegfried und Roy und den Schumi-Brüdern? Der Gesichtsausdruck, wenn der eine dem anderen hinten reinfährt…

    Warum sollen zur nächsten Fußball-WM nur weibliche Zuschauer zugelassen werden, die älter als 18 Jahre sind? Antwort: Belgien hat sich für die WM qualifiziert…

  23. Ey wer schreibt hier meinen Baggerwitz rein???

    Naja:
    Was ist grün und läüft durch den Wald?

    Ein Rudel Gurken!

    Was ist breun und rennt über´s Feld?

    Ein Geländekotelett!

  24. Der Richter wiederholt die Anklage: „Sie haben Ihrem Meister mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen
    und behaupten allen Ernstes, er hätte Sie dazu aufgefordert…“
    „Natürlich! Er sagte zu mir: ‚Jetzt nehme ich das Eisen aus dem Feuer,
    und wenn ich mit dem Kopf nicke, schlägst du mit dem Hammer drauf‘.“

  25. Kennen bestimmt schon viele, aber egal:
    ————
    Wie sieht die perfekte Fußballmannschaft aus?
    Im Sturm spielen Juden, weil die nicht verfolgt werden dürfen; im Mittelfeld spielen Indianer, Chinesen und Schwarze, die machen das Spiel bunt; in der Verteidigung spielen Schwule, die sorgen für Druck von hinten und im Tor steht eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit Ewigkeiten keinen mehr reingelassen.
    ————-
    Das soll nicht rassistisch/diskriminierend klingen…. :rolleyes:

  26. Die schönsten Antworten aus der SAT.1-Sendung „Jeder gegen Jeden“:

    Frage: Braue, Wimper und Lid schützen welches Sinnesorgan?
    Antwort: Das Gesicht.

    Frage: Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsächlich für den Blutumlauf verantwortlich?
    Antwort: Die Milz.

    Frage: In der Sendereihe „Vorsicht Falle“ wurde vor Neppern, Schleppern und vor wem noch gewarnt?
    Antwort: Mähdreschern.

  27. In einer 1. Klasse in einer Holländischen Grundschule.
    Die Lehrerin Fragt die Kleinen Nach den Berufen der Eltern.
    Die Kleine Antje : Mein Papa ist Briefträger.
    Der kleine Guus : Mein Papa ist Striper in einer Schwulenbar in Amsterdam!
    daraufhin bricht die Lehrerin die befragung ab.
    In der Pause ruft sie den Kleinen Guus zu sich und Fragt : Stimmt das mit deinem Papa? Daraufhin der Kleine : Nein aber Mein Papa Ist Spieler in der Holländischen Nationalmanschaft aber das war mir zu peinlich!!!

  28. Hier mal ein etwas makaberer Witz…

    Auf der Baustelle….. Herbert K. fällt vom Gerüst runter…. ist tot. Die Kollegen, bestürzt von dem Unglück, feilschen, wer von ihnen zu Herberts Frau nach Hause geht, um ihr die Nachricht zu überbringen… Das Los fällt auf Hubert, weil der Herberts bester Freund war. Nach einer Stunde kommt Hubert mit 2 Kasten Bier zurück. Die Kollegen fragen ihn empört, wo er denn gewesen sei, da sie ihn ja zur Frau von Herbert K. geschickt hatten. Darauf Hubert: „Ja, ich war eh dort… ich hab an der Türe geläutet, die Frau hat aufgemacht… ich frag sie : sind sie die Witwe K. ??? darauf sagt sie: Nein !! Darauf ich: Wetten wir um zwei Kasten Bier ???

  29. 3 Frösche sitzen auf dem Teich.

    Der 1. fängt an Quak!

    Der 2. darauf Quak Quak!

    Darauf der 3. Quak Quak Quak!

    Dann bringt der 1. den 3. um.
    Und der 2. fragt: „Wieso hast du das gemacht?“
    Darauf der 1.: „Er wusste zuviel!“
    :))

    Ein blinder Frosch trifft einen blinden Hasen.
    Frosch: „Ich bin blind lass mich raten was du bist!
    Aha, buschiger Schwanz, lange Ohren, bist du ein Hase?“
    Hase: „Ja genau, jetzt ich: Großes Maul, schleimiger Körper, überall Warzen, kleiner Schwanz, bist du ein Clubfan?“
    :)) :))

    Beim Scheidungsgericht wird das Kind gefragt zu wem es lieber möchte.
    Richter:“Möchtest du zur Mutti?“
    Kind:“Nein die schlägt mich.“
    Richter:“Dann möchtest du zum Vatti?“
    Kind:“Nein der schägt mich auch!“
    Richter:“Zu wem willst du dann?“
    Kind:“Zum Club, der schlägt keinen….“
    :)) :)) :))

    Einen hätt ich noch…

    Welcher ist der Höchste Berg Deutschlands?

    Der Nürnberg, 3 Jahre Abstieg.

  30. In Deutschland ist ein Autofahrer auf der Autobahn in einem Stau stecken
    geblieben. Plötzlich klopft jemand an das Seitenfenster.
    Er läßt die Scheibe runter und fragt:
    „Was ist los?“
    Darauf der Passant mit ernster und erregter Stimme:
    „Terroristen haben die Fußballmannschaft des HSV’s
    entführt. Sie verlangen 10 Mio. Euro Lösegeld, ansonsten wollen
    sie sie mit Benzin übergießen und verbrennen.“
    „Aha“, erwidert der Autofahrer.
    „Verstehen Sie“, wiederholt der Passant, „wir gehen nun von Auto zu Auto um zu sammeln.“
    Da fragt der Fahrer:
    „Und wieviel geben die Leute so im Durchschnitt?“ -„Etwa 5 Liter….“

  31. In der Wüste werden ein Bremer und ein Hamburger von einem
    Eingeborenenvolk gefangen genommen.
    „Wenn ihr überleben wollt,“ so der Häuptling, „müßt ihr mir innerhalb einer Stunde in dieser gottverlassenen Einöde mindestens 10 Früchte auftreiben.“
    Bereits nach einer halben Stunde kommt der Bremer mit 10 Datteln
    zurück.
    Der Häuptling ist zufrieden und meint: „Wenn Du diese Datteln
    jetzt noch ohne Wimpernzucken in deinen Arsch schiebst, bist Du frei.“
    Da beginnt der Bremer zu grinsen. „Was grinst Du so?“
    „Ich dachte nur an den Hamburger, den habe ich nämlich gerade mit ein paar Kokosnüssen gesehen!“

  32. Ein Bremer steht vor gericht, weil er 2 Hamburger ueberfahren hat.

    Richter: angeklagter, sagen sie die wahrheit.

    Bremer: Die strasse war vereist, mein wagen ist ins schleudern gekommen.

    Richter: Es ist august, sie sollen die wahrheit sagen.

    Bremer: Es hat geregnet und laub war auf der strasse.

    Richter: Seit tagen scheint die sonne, zum letzten mal, die wahrheit!

    Bremer: Also gut, die sonne schien, schon von weitem habe ich die Hamburg-spacken gesehen, hasserfüllt habe ich auf sie
    draufgehalten. Der eine ist durch die frontscheibe, der andere ist in einen hauseingang geflohen. Ich bereue nichts!

    Richter: Na warum denn nicht gleich so. Den einen verklagen wir wegen Sachbeschaedigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch.

  33. Ein Deutscher ein Österreicher und ein Engländer machen Urlaub im Dschungel, da werden sie von Kannibalen überfallen. Der Kannibalenführer sagt Ihnen sie werden gefressen, allerdings hätten sie noch einen letzten Wunsch, fängt der Engländer an, gut dann möchte ich einen orginal Bentley Baujahr 63 fahren, von dem es weltweit nur noch ein Paar Stück gibt.
    Nach 3 Jahren kommt ein Kannibale mit einem orginal Bentley Baujahr 63 zurück. Der Engländer fährt eine Runde und wird dann gegessen, aus seiner Haut machen die Kannibalen Trommeln.

    Jetzt kommt der Deutsche dran, er wünscht sich einen Braten nach dem Orginal Rezept seiner Großmutter. Nach 5 Jahren kommt ein Kannibale mit einem Zettel zurück das tatsächlich von des Deutschen Großmutter stammt, er ißt den Braten und wird darauf selbst gegessen. Aus seiner Haut machen sie Trommeln.

    Nun kommt der Österreicher dran, er wünsch sich eine Gabel. Nach einer Stunde kommt ein Kannibale mit einer Gabel an. Der Österreicher nimmt die Gabel, und sticht sich mit voller wucht in seine Haut und schreit, „Oos mir mochd’a kane Buschdrommln!!“

  34. Original von LoStSouL
    Hier mal ein etwas makaberer Witz…

    Auf der Baustelle….. Herbert K. fällt vom Gerüst runter…. ist tot. Die Kollegen, bestürzt von dem Unglück, feilschen, wer von ihnen zu Herberts Frau nach Hause geht, um ihr die Nachricht zu überbringen… Das Los fällt auf Hubert, weil der Herberts bester Freund war. Nach einer Stunde kommt Hubert mit 2 Kasten Bier zurück. Die Kollegen fragen ihn empört, wo er denn gewesen sei, da sie ihn ja zur Frau von Herbert K. geschickt hatten. Darauf Hubert: „Ja, ich war eh dort… ich hab an der Türe geläutet, die Frau hat aufgemacht… ich frag sie : sind sie die Witwe K. ??? darauf sagt sie: Nein !! Darauf ich: Wetten wir um zwei Kasten Bier ???

    Das nennst du makaber? Ich zeig dir mal was makaber ist 😀 :

    Was ist der Unterschied zwischen Möllemann und Boris Becker?

    -Bei Möllemann ist der Aufschlag härter!

    Vielleicht ein bisschen geschmacklos, aber ist eh nicht von mir

  35. Wo wir bei makaber sind…

    Dortmunds neues Supertalent aus dem Irak…

    Matthias Sammer schickt seine Scouts in alle Ecken der Welt, um brauchbare Talente zu verpflichten. Es soll verhindert werden, dass der BVB absteigt. Einer dieser Scouts informiert den Trainer, dass er in Bagdad fündig geworden ist, wo er ein 17-jähriges Riesentalent entdeckt hat. Matthias fliegt darauf mit dem Manager Michael Meier nach Bagdad, überzeugt sich von den Qualitäten des Jungen und man macht den Transfer sofort perfekt.

    Zwei Wochen später spielen die Bayern in Dortmund und der BVB liegt 20 Minuten vor Schluss 0:4 zurück. Sammer wechselt Marcio Amoroso aus und bringt den Youngster aus dem Irak. Das kleine Kerlchen ist eine regelrechte Sensation und erzielt 5 Tore, eins schöner als das andere.

    Die Fans sind aus dem Häuschen, Mitspieler umarmen ihn, die Vereinsführung ist überglücklich und die Presseleute schreiben den Newcomer in den Himmel.

    Als er endlich das Spielfeld verlassen hat, greift er zum Telefon und ruft seine Mutter an: „Mutti, ich durfte heute 20 Minuten mitspielen, wir lagen 0:4 zurück und ich habe mit meinen 5 Toren das Spiel noch umgebogen. Wir haben gewonnen. Alle lieben mich hier ! Die Fans, Matthias und Michael, die Mitspieler, die Medien …“

    „Großartig“, sagt die Mutter. „Ich werde dich jetzt über unseren Tag berichten. Dein Vater wurde auf der Strasse erschossen, deine Schwester und ich sind fast vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder wurde zusammengeschlagen und dein großer Bruder ist jetzt Mitglied einer Strassenbande geworden.“

    Der junge Spieler ist entsetzt: „Ja, was soll ich sagen Mutti, das tut mir wirklich leid“ reagiert er.

    „Es tut dir leid ? Es tut dir leid ? Es ist verdammt nochmal DEINE Schuld dass wir nach Dortmund umgezogen sind !!!!!!“

  36. Vielleicht kein Witz, aber verblüffend: :]

    Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in
    welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie
    whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der
    Rset knan In eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm
    prboelmols gelseen wreden. Gunrd ist, dsas das menchsilche Ague nicht
    jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?

    8o

  37. Original von Sir Tommes
    Vielleicht kein Witz, aber verblüffend: :]

    Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in
    welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie
    whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der
    Rset knan In eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm
    prboelmols gelseen wreden. Gunrd ist, dsas das menchsilche Ague nicht
    jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?

    8o

    Puuh !

    Jtezt bin ich aeber gnaz shcön vberülfft !!! 😀

  38. Original von TuK_Kugelfang
    Hoppla…… Echt interessant, was man in nem Fussball-Forum (wenn auch Off-Topic) alles lernt…… :]

    Ja klar, es geht ja auch nicht nur um Fussball. Nur zu 99% !

  39. Drei Texanische Chirurgen spielen Golf und unterhalten sich über
    die Fortschritte in der Chirurgie.

    Einer sagt, „ich bin der beste Chirurg in Texas. Ein Konzertpianist verlor 7 Finger bei einem Unfall, Ich habe sie wieder angenäht und 8 Monate später hat er ein privat Konzert bei der Königin von England gegeben.“

    Ein anderer sagt. „Das ist nichts. Ein junger Mann verlor beide Arme und beide Beine bei einem Unfall, Ich habe sie wieder angenäht und 2 Jahre später hat er drei Goldmedaillen an den olympischen Spielen gewonnen.“

    Der dritte Chirurg meint, „Ihr seid alles Amateure. Vor einigen Jahren ritt ein Mann high von Kokain und Alkohol frontal in einen Zug, der mit 80 Meilen daher kam. Man brachte ihn zu mir. Alles was noch übrig war, war der Arsch des Pferdes und der Hut des Cowboys. Heute ist er Präsident der Vereinigten Staaten.“

  40. Fred und Klaus treffen sich wie üblich am Dienstag Abend um über Ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu quatschen. Meint Fred: „Ich war am Wochenende auf einer Party, die war Klasse, die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!“ Daraufhin Klaus: „Du hast ne Meise, ein goldenes Klo…“ Nach einigem Hin und Her kommen beide auf die Idee, zu den Leuten die die Party gegeben haben zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch stimmt. Gesagt getan, die beiden marschieren los und sind einige Minuten später klingeln die beiden an der Tür der Gastgeber. Ein etwas ältere Frau öffnet die Tür und blickt die beiden fragend an: „Kann ich helfen?“
    Fred: „Ja, gnädige Frau ich war am Wochenende bei Ihnen hier auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, das Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben.“ Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft ganz
    laut:
    „Hermann, hier ist das Schwein was in deine Posaune geschissen hat!“

  41. @Tommes
    Das kann man auch nur lesen wenn man einen in der krone hat.Hab es auf anhieb richtig gelesen,komm auch gerade von einem 60. GEBURTSTAG:Sonst hätte ich auch meine schwierigkeiten. :bier: :drink:

  42. Ein berittener Stadtpolizist überwacht eine Kreuzung, als ein kleiner Junge
    mit einem neuen Fahrrad neben ihm anhält. „Nettes Fahrrad“ sagt der Polzist,
    „hat dir das das Christkind gebracht?“ „Jo“ antwortet der Kleine, „natürlich
    das Christkind“. Der Polizist betrachtet das Fahrrad und stellt dem Jungen
    schließlich wegen eines Sicherheitsmangels einen Strafzettel über 10 Euro
    aus. Der Polizist zum Jungen: „nächstes Jahr kannst Du dem Christkind sagen,
    es soll Reflektoren am Fahrrad anbringen.“ Der Junge schaut zum Polizisten
    hoch und sagt „nettes Pferd haben Sie da, hat Ihnen das das Christkind
    gebracht?“ Der Beamte steigt darauf ein: „klar, hab ich auch vom
    Christkind!“ Der Junge: „Nächstes Jahr können Sie dem Christkind sagen, daß
    das Arschloch auf die Hinterseite des Pferdes gehört und nicht oben drauf!“

  43. Sitz eine Nonne im Bus. Kommt ein Schalker und setzt sich neben sie.
    Schließlich fragt der Schalke: „Tschuldigung, hättest du Lust zu Fi**en?“
    Die Nonne:“Nein,das kann ich nicht machen,ich bin eine Dienerin Gottes!“
    Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zeites Mal,doch wieder lehnt sie ab.
    An der Bushaltestelle steigt der Schalke aus und der Busfahrer hält ihn fest und sagt:
    „Wenn du die Nonne Fi**en willst,dann gib ich dir nen Tip!
    Jeden Abend um 22:00Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“
    Der Schalke bedankt sich und folgt den Rat des Busfahrers.
    Um 22:00Uhr kommt er mit Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten.
    Er tritt vor sie und ruft:“Ich bin Jesus und habe von Gott den
    Befehl erhalten dich zu nehmen!“
    Die Nonne sieht verwundert auf und fragt:“Wenn du wirklich Jesus bist
    und Gott dir das aufgetragen hat,so nimm mich,aber bitte von
    hinten,dass du mein Haupt nicht betrachten musst.“
    Nach 5 Minuten wilden Treiben reißt sich der Schalke die Jesus-
    gewänder vom Leib und schreit:“Reingefallen,ich bin der Schalker!“
    Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft:“

    Ätsch Bätsch, ich bin der Busfahrer!“

  44. Original von zwerg
    Sitz eine Nonne im Bus. Kommt ein Schalker und setzt sich neben sie.
    Schließlich fragt der Schalke: „Tschuldigung, hättest du Lust zu Fi**en?“
    Die Nonne:“Nein,das kann ich nicht machen,ich bin eine Dienerin Gottes!“
    Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zeites Mal,doch wieder lehnt sie ab.
    An der Bushaltestelle steigt der Schalke aus und der Busfahrer hält ihn fest und sagt:
    „Wenn du die Nonne Fi**en willst,dann gib ich dir nen Tip!
    Jeden Abend um 22:00Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“
    Der Schalke bedankt sich und folgt den Rat des Busfahrers.
    Um 22:00Uhr kommt er mit Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten.
    Er tritt vor sie und ruft:“Ich bin Jesus und habe von Gott den
    Befehl erhalten dich zu nehmen!“
    Die Nonne sieht verwundert auf und fragt:“Wenn du wirklich Jesus bist
    und Gott dir das aufgetragen hat,so nimm mich,aber bitte von
    hinten,dass du mein Haupt nicht betrachten musst.“
    Nach 5 Minuten wilden Treiben reißt sich der Schalke die Jesus-
    gewänder vom Leib und schreit:“Reingefallen,ich bin der Schalker!“
    Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft:“

    Ätsch Bätsch, ich bin der Busfahrer!“

    ein bischen pervers

    aber trotzdem

  45. :rotfl:

    :ausrufe: VORSICHT SIE VERLASSEN DEN GUTEN GESCHMACK :ausrufe:

    Worin liegt der Unterschied zwischen einen toten Nürnberger auf der Autobahn, und einem toten Hasen auf der Autobahn?

    Der Hase hat Bremsspuren :))

    Was ist rot und liegt auf dem Feld?

    Ne alte Bauernregel :))

    Was ist rot und weiß und fliegt durch die Luft?

    Die Binde Maya :))

  46. Original von PP1903
    :rotfl:

    :ausrufe: VORSICHT SIE VERLASSEN DEN GUTEN GESCHMACK :ausrufe:

    Worin liegt der Unterschied zwischen einen toten Nürnberger auf der Autobahn, und einem toten Hasen auf der Autobahn?

    Der Hase hat Bremsspuren :))

    Was ist rot und liegt auf dem Feld?

    Ne alte Bauernregel :))

    Was ist rot und weiß und fliegt durch die Luft?

    Die Binde Maya :))

    oh Gott wie doof… *gähn*

  47. Original von PP1903
    :rotfl:

    :ausrufe: VORSICHT SIE VERLASSEN DEN GUTEN GESCHMACK :ausrufe:

    Worin liegt der Unterschied zwischen einen toten Nürnberger auf der Autobahn, und einem toten Hasen auf der Autobahn?

    Der Hase hat Bremsspuren :))

    Der ist richtig hart !

  48. Wie kann man eine blondiene verruckt machen?????????????????????????????

    Man stelt sie in einen runden raum und sagt in der Ecke ist ein Hunderter

  49. Eigentlich passt es nicht hierher, da es kein Witz ist, sondern grausamste Realität: ;(

    Thema Weihnachtsgeld:

    Drei unterhalten sich darüber, was sie mit ihrem Weihnachtsgeld machen werden.

    Der Erste sagt: Ich arbeite bei der Deutschen Bank, vom Weihnachtsgeld kaufe ich
    mir ein Auto und fahre vom dem Rest in den Urlaub!

    Der Zweite sagt: Ich arbeite bei Daimler Chrysler, vom Weihnachtsgeld lasse ich unser Schwimmbad ausbauen und mache mit dem Rest eine Weltreise!

    Der Dritte sagt: Ich arbeite im Öffentlichen Dienst, bei der Verwaltung in NRW und
    kaufe mir von meinem Weihnachtsgeld einen Pullover!

    ….. die anderen fragen darauf hin: „und der Rest?“

    Der Dritte sagt: „Den Rest geben mir meine Eltern dazu!!!“

    ;( ;( ;(

  50. Eine Blondine (nicht ich) sitzt bei wer wird Millionär. Sie hat alle Joker verbraucht, und ist inzwischen bei der 1.000.000 € Frage.

    Jauch: Wenn Sie diese Frage richtig beantworten, bekommen Sie 1.000.000 €. Sind Sie bereit?

    „Ja.“

    „Gut. Dann die Frage: Welcher der folgenden Vögel baut kein eigenes Nest?

    a) Kuckuck
    b) Gabelracke
    c) Meise
    d) Drossel“

    Die Blondine überlegt kurz, sagt dann: „Antwort a.)“ „Sind Sie sicher?“ „Ja, absolut.“ „Wirklich?“ „Ja, bitte loggen Sie a) ein.“

    „Die Antwort gibt es dann… nach der Werbung!“

    Nach der Werbung:

    „Der Vogel….. der kein eigenes Nest baut… ist….

    der Kuckuck!!! Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die 1.000.000 € gewonnen!!!“

    Die Blondine kann sich kaum beherrschen, schreit und freut sich. Mit ihrer besten Freundin geht sie danach feiern, und diese fragt: „Sag mal, woher wusstest du das eigentlich mit dem Kuckuck?“

    Sagt die Blondine:
    „Na ist doch klar, der Kuckuck wohnt in der Uhr!!!!!“
    ————————————————————–
    Applaus Applaus!!! :))

  51. Emanzentreff, zuerst spricht die Frau eines Softies:

    „Ich musste etwas ändern, habe meinem Mann gesagt, dass er ab jetzt die Butterbrote selber schmieren muss. Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag auch nichts, am dritten Tag hat er seine Butterbrote selber geschmiert.“

    Jubel bei den anderen Emanzen.

    Danach die Frau eines Lehrers:

    „Ich habe meinem Mann gesagt, dass er ab jetzt seine Suppe selber kochen muss. Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag auch nichts, am dritten Tag hat er seine Suppe selbst gekocht.“

    Grenzenloser Jubel bei den anderen Emanzen.

    Da ging die Frau eines normalen Mannes ans Rednerpult:

    „Ich habe meinem Mann gesagt, dass er ab jetzt seine Schuhe selber putzen muss. Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag auch nichts, am dritten Tag habe ich ein keines bischen gesehen und jetzt schwillt das Auge so ganz langsam ab.“

  52. Darum habe ich meine Sekretärin gefeuert …

    Ich wachte auf und fühlte mich schon morgens deprimiert, weil ich Geburtstag hatte und dachte, „Schon wieder ein Jahr älter“, aber ich beschloss, nicht daran zu denken.

    So duschte und rasierte ich mich, mit dem Wissen, dass wenn ich zum Frühstück hinuntergehe, meine Frau mich mit einem großen Kuss begrüßen und sagen würde: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz“.
    Strahlend, ging ich zum Frühstück, wo meine Frau saß und wie üblich die Zeitung las. Sie sagte kein ein Wort. So nahm ich mir eine Tasse Kaffee und dachte, „Oh, sie hat es wohl vergessen. Die Kinder werden aber in einigen Minuten hier sein, und mir ein Geburtstagslied singen und sicher haben sie ein nettes Geschenk für mich.“

    Da saß ich nun und genoss meinen Kaffee, und wartete. Schließlich rannten die Kinder schreiend in die Küche: „Gib mir eine Scheibe des Toast, ich bin schon spät dran. Wo ist mein Mantel? Ich werde noch den Bus verpassen“. Da fühlte ich mich deprimierter als jemals zuvor, und ging ins Büro.

    Als ich dort ankam, begrüßte mich meine Sekretärin mit einem großen Lächeln und sagte fröhlich: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Chef“. Dann fragte sie mich, ob ich einen Kaffee möchte. Dass Sie sich an meinen Geburtstag erinnert hatte, stimmte mich ein bisschen fröhlicher.
    Später am Morgen klopfte meine Sekretärin an meine Bürotür und sagte: „Da es Ihr Geburtstag ist, können wir ja zusammen Mittagessen, oder?“ Ich dachte, dass mich das aufheitern könnte, und sagte: „Das sind eine gute Idee!“.

    So schlossen wir das Büro ab, und weil es mein Geburtstag war, sagte ich: „Warum fahren wir nicht aus der Stadt heraus und essen auf dem Land anstatt im üblichen Restaurant.“ Also fuhren wir aus der Stadt heraus und gingen in ein etwas abgelegenes Gasthaus, tranken ein paar Martinis und hatten ein nettes Mittagessen. Als wir dann in die Stadt zurückzufahren, sagte meine Sekretärin: „Warum gehen wir nicht zu mir, und ich heitere Sie ein bisschen mit einem weiteren Martini auf?“ Es klang nach einer guten Idee, weil wir heute nicht mehr viel im Büro zu tun hatten. So gingen wir in ihre Wohnung, und sie machte noch ein paar Martinis.
    Nach einer Weile sagte sie : „Wenn Sie mich entschuldigen, ich denke, ich schlüpfe in etwas Gemütlicheres“, und sie verließ das Zimmer. Einige Minuten später öffnete sie ihr Schlafzimmer und kam mit einen großen Geburtstagskuchen heraus.
    Ihr folgten mein Frau, meine Kinder, einiger meiner alten Geschäftspartner und fast alle meiner guten Freunde.

    …und ich saß da, splitternackt, bis auf meine Socken.

  53. Original von Zaubergift
    Darum habe ich meine Sekretärin gefeuert …

    Ich wachte auf und fühlte mich schon morgens deprimiert, weil ich Geburtstag hatte und dachte, „Schon wieder ein Jahr älter“, aber ich beschloss, nicht daran zu denken.

    So duschte und rasierte ich mich, mit dem Wissen, dass wenn ich zum Frühstück hinuntergehe, meine Frau mich mit einem großen Kuss begrüßen und sagen würde: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz“.
    Strahlend, ging ich zum Frühstück, wo meine Frau saß und wie üblich die Zeitung las. Sie sagte kein ein Wort. So nahm ich mir eine Tasse Kaffee und dachte, „Oh, sie hat es wohl vergessen. Die Kinder werden aber in einigen Minuten hier sein, und mir ein Geburtstagslied singen und sicher haben sie ein nettes Geschenk für mich.“

    Da saß ich nun und genoss meinen Kaffee, und wartete. Schließlich rannten die Kinder schreiend in die Küche: „Gib mir eine Scheibe des Toast, ich bin schon spät dran. Wo ist mein Mantel? Ich werde noch den Bus verpassen“. Da fühlte ich mich deprimierter als jemals zuvor, und ging ins Büro.

    Als ich dort ankam, begrüßte mich meine Sekretärin mit einem großen Lächeln und sagte fröhlich: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Chef“. Dann fragte sie mich, ob ich einen Kaffee möchte. Dass Sie sich an meinen Geburtstag erinnert hatte, stimmte mich ein bisschen fröhlicher.
    Später am Morgen klopfte meine Sekretärin an meine Bürotür und sagte: „Da es Ihr Geburtstag ist, können wir ja zusammen Mittagessen, oder?“ Ich dachte, dass mich das aufheitern könnte, und sagte: „Das sind eine gute Idee!“.

    So schlossen wir das Büro ab, und weil es mein Geburtstag war, sagte ich: „Warum fahren wir nicht aus der Stadt heraus und essen auf dem Land anstatt im üblichen Restaurant.“ Also fuhren wir aus der Stadt heraus und gingen in ein etwas abgelegenes Gasthaus, tranken ein paar Martinis und hatten ein nettes Mittagessen. Als wir dann in die Stadt zurückzufahren, sagte meine Sekretärin: „Warum gehen wir nicht zu mir, und ich heitere Sie ein bisschen mit einem weiteren Martini auf?“ Es klang nach einer guten Idee, weil wir heute nicht mehr viel im Büro zu tun hatten. So gingen wir in ihre Wohnung, und sie machte noch ein paar Martinis.
    Nach einer Weile sagte sie : „Wenn Sie mich entschuldigen, ich denke, ich schlüpfe in etwas Gemütlicheres“, und sie verließ das Zimmer. Einige Minuten später öffnete sie ihr Schlafzimmer und kam mit einen großen Geburtstagskuchen heraus.
    Ihr folgten mein Frau, meine Kinder, einiger meiner alten Geschäftspartner und fast alle meiner guten Freunde.

    …und ich saß da, splitternackt, bis auf meine Socken.

    :)) ACHTUNG FETTNÄPFCHEN!! :))

  54. Original von Sabine

    :)) ACHTUNG FETTNÄPFCHEN!! :))

    Tschja *grins* so bin ich halt. Nenn mir nur die ungefähren Koordinaten, und ich treffe es aus jeder Entfernung 😀 😀 :lach: :lach:

  55. Wie man seiner Katze eine Pille verabreicht

    1.
    Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten.
    Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet.
    Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

    2.
    Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor.
    Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

    3.
    Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

    4.
    Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest.
    Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens.
    Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

    5.
    Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe.
    Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

    6.
    Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie.
    Halten Sie die Vorderpfoten fest.
    Ignorieren Sie das Knurren der Katze.
    Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben.
    Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

    7.
    Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang.
    Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung.
    Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

    8.
    Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch.
    Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes.
    Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt.
    Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

    9.
    Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist.
    Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden.
    Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

    10.
    Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn.
    Nehmen Sie eine neue Pille.
    Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut.
    Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf.
    Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

    11.
    Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln.
    Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung.
    Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

    12.
    Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen.
    Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen.
    Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

    13.
    Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen.
    Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches.
    Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens.
    Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak.
    Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

    14.
    Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren.
    Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt.
    Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

    15.
    Erschießen Sie die Katze und besorgen Sie sich einen Hund!

  56. Kein Witz sondern wirklich passiert, habe ich Samstag bei „Genial daneben“ gehört, wer es gesehen hat braucht nicht weiterlesen.

    Frage:
    Warum haben 1987 beim Länderspiel Brasilien : Deutschland in Brasilia alle brasilianischen Zuschauer einen Lachanfall bekommen?

    Antwort:
    Auf den Rängen des Stadions von Brasilia kriegten sich Tausende kaum noch ein, als der Stadionsprecher beim Länderspiel 1987 den Namen des (deutschen) Einzuwechselnden nannte. Der konnte sich den Lacherfolg seines Namens nicht recht erklären, bis es ihm einer übersetzte: ‚Franco Foda‘ heißt auf portugiesisch: „Ficken umsonst.“

  57. Auch bei „Genial daneben“:

    Warum können Kühe nicht schwimmen?

    Sie haben keinen Schließmuskel, so dass ihnen Wasser durchn Arsch in den Körper laufen und sie dadurch absaufen würden….. 8o :)) :]

  58. Während zwei Jungs auf einer Wiese nahe des Geissbockheims in Köln Fussball spielen, wird der eine plötzlich von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen. Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes, und während er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welche darauf das Bein endlich los lässt.

    Ein Journalist vom Kölner EXPRESS, der das Geschehen gerade verfolgt hat, rennt sofort zu dem Jungen, um ein paar Bilder zu machen und ihn zu interviewen und schreibt in sein Notebook:

    „Äffzeh-Fänn rettet dursch Heldentat singe Fründ, dä vun ene wilde Bestije anjejriffen wood“

    Der Junge: „Aber ich bin doch gar kein FC-Fan!“

    Der Journalist korrigiert seine Eingabe: „En Kölsche Jung rettet singe Fründ noh Hunksbess!“

    Der Junge: „Aber ich komme doch gar nicht aus Köln!“

    Der Journalist: „Un vun wo bess te dann herkumme…??“

    Der Junge: „Ich komme aus Leverkusen und bin Bayer-Fan…“

    Der Journalist notiert: „Widderlischer Rotz-Panz us Leverkuse erwürscht hilflosen Welpen!“
    :))

  59. Durch einen schrecklichen Zufall versterben in einer Woche zuerst Dietmar Demuth und, drei Tage später, Frank Pagelsdorf. Als Pagelsdorf in den Himmel kommt, sagt Gott zu ihm: „Hallo, Herr Pagelsdorf, schön sie zu sehen! In Anbetracht ihrer großen Verdienste um den HSV kriegen sie hier ihr eigenes Häuschen, und, glauben Sie mir, das kriegt hier nicht jeder!“ Gott nimmt Pagelsdorf an der Hand und führt ihn vor einen kleinen Flachdachbungalow. Die Fußmatte an der Tür ist mit der HSV-Raute versehen und eine kleine HSV-Fahne weht im Vorgärtchen.
    Pagelsdorf denkt sich: „Joh, ganz nett“, dreht sich um…. und traut seinen Augen nicht. Auf der nächsten Wolke, hoch über ihm, steht ein italienischer Palazzo, komplett mit Balustrade und sechs dorischen Säulen. Der Palazzo ist braun-weiß gestrichen, über und über mit FC St. Pauli-Symbolen, -Graffiti, -Fahnen und -Transparenten übersät und aus riesigen Lautsprechern wehen die Klänge von „You’ll never walk alone“ zu ihm herab.
    Pagelsdorf wendet sich an Gott und sagt, schwer brüskiert: „Was ist DAS denn? Wieso kriegt der Demuth so’n Palast da hingestellt? Hat doch noch gar nix geleistet, der Mann!! Häh??? Wieso lebt der hier in so ’nem Haus???“ Gott dreht sich um, schaut Pagelsdorf tief in die Augen und sagt: „Das ist nicht Demuths Haus. Das ist meins.“

  60. Ein Mann geht am Strand spazieren, da sieht er ein kleines Mädchen, dass am rtrinken ist. Sofort läuft er ins Wasser und rettet es.
    Während er schwer atmend am Strand liegt, kommt eine Fee und sagt ihm, dass er nun einen Wunsch frei hätte, weil er das Mädchen gerettet hat.
    Aber der Mann sagt zur Fee: „Ich bin gesund, sehe gut aus, habe eine bildhübsche und intelligente Frau, bin reich und zufrieden. Ich wünsch mir nichts.“
    Sagt die Fee: „Du musst dir doch irgend etwas wünschen. Kann ja auch was außergewöhnliches sein.“
    Sagt er: „Na gut, eins wäre da. Ich würde gerne Sekt pinkeln können.“
    Die Fee guckt amüsiert, erfüllt ihn aber den Wunsch.
    Als der Mann wieder zuhause ist, erzählt er alles seiner Frau.
    Sie ist begeistert und sagt: „Toll, dann hol ich zwei Gläser und wir stoßen an.“
    Sagt er: „Ein Glas langt. Du kannst aus der Flasche trinken.“

  61. In der Schule, sechste Klasse. Die Lehrerin will etwas an die Tafel
    schreiben und wird durch ein Lachenunterbrochen. Sie stellt den Täter zur
    Rede und er sagt nur: „Ich habe eine ihrer Titten gesehen!“ Daraufhin wird
    sie wütend und schickt ihn für drei Tage nach Hause. Kurz schreibt sie
    wieder etwas an und abermals lacht einer der Schüler: „Ich habe ihre beiden
    Titten gesehen!´ Und er darf sich für drei Wochen verabschieden. Kurze Zeit
    später fällt ihr die Kreide aus der Hand und sie bückt sich. Da hört sie
    hinter sich, wie einer der Schüler zusammenpackt und gehen will. Sie fragt,
    was er vorhabe und er antwortet: „Bei dem was ich gerade gesehen habe,
    denke ich mal, ich brauche nie mehr wiederkommen…“

  62. Und noch einer…aus der Berti Ära!

    Deutschland steht vor einem Länderspiel gegen Österreich.
    Berti zu seinen Spielern in der Umkleidekabine: „Hört zu, Jungs, ich weiss, die Ösis sind scheisse. Aber wir müssen gegen sie spielen, um die UEFA glücklich zu machen.“

    Darauf Basler: „Ich mach Euch einen Vorschlag. Ihr geht alle in die Kneipe und ich spiele alleine gegen sie. Was meint Ihr dazu?“

    Trainer und Spieler sind einverstanden und gehen in die nächste Kneipe, trinken Bier und spielen Billard.
    Nach gut einer Stunde erinnert sie Loddar, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an: Deutschland 1 (Basler 10. Min.) : Österreich 0 zeigt die Anzeigetafel.

    Zufrieden widmen sie sich wieder Billard und Bier.
    Nach einer weiteren Stunde betrachten sie das Endresultat.
    Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Basler 10.Min.) : Österreich 1 (Andy Herzog 89.Min.)

    „Scheisse!“ schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Basler in der Garderobe sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben. „Was zum Teufel ist passiert, Mario?“ schreit Berti.

    „Sorry Freunde“, antwortet Basler, „aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der
    11. Minute vom Platz gestellt!“

  63. George W. Bush ist zu Besuch bei der Queen in England. Er fragt sie: „Eure
    > Majestät, Ihr führt so ein erfolgreiches Land, könnt Ihr mir nicht ein
    > paar Tipps geben?“
    >
    > Die Queen sagt: „Nun ja, das wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen
    > zu umgeben.“
    >
    > Bush runzelt die Stirn und antwortet: „Aber woher soll ich denn wissen,
    > welche Leute wirklich intelligent sind?“
    >
    > Die Queen nimmt einen kleinen Schluck Tee und sagt: „Das ist einfach. Sie
    > müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“
    >
    > Die Queen lässt Tony Blair in ihr Büro kommen. Er tritt herein und fragt:
    > „Ja meine Königin, was kann ich für Sie tun?“
    >
    > Sie lächelt und spricht: „Tony, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein
    > Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht
    > deine Schwester. Wer ist es?“
    >
    > Ohne einen Moment nachzudenken antwortet er: „Das muss ich dann wohl ich
    > selbst sein.“
    >
    > Die Queen lächelt und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Bush, Tony
    > Blair kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“
    >
    > Zurück im Weißen Haus ist Bush ziemlich verwirrt. Er ruft den
    > Vizepräsidenten Dick Cheney zu sich. „Hey Dick, beantworte mir folgende
    > Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder
    > und nicht deine Schwester. Wer ist es?“
    >
    > Dick Cheney guckt verwirrt und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lass mich
    > darüber nachdenken.“
    >
    > Daraufhin läuft er zu all seinen Beratern, aber keiner kann ihm helfen.
    > Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Colin Powells Schuhe in der
    > Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Colin, beantworte mir mal eine
    > Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder
    > und nicht deine Schwester.. Wer ist es?“
    >
    > Colin Powell ruft zurück: „Hey, das ist einfach. Das bin ich!“
    >
    > Dick Cheney lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“
    >
    > Daraufhin geht Cheney zurück ins Büro des Präsidenten und berichtet ihm
    > stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort –
    > es
    > ist Colin Powell!“
    >
    > Wütend steht Bush auf, geht auf Cheney zu und schreit ihm ins Gesicht:
    > „Nein, du Trottel, es ist Tony Blair!“

  64. hab keine lust zu suchen, kann sein das es den schonmal gab :rolleyes:

    Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die
    Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus
    Japan.
    Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: „Mal sehen, wer die
    amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: ‚Gebt mir
    die Freiheit oder den Tod‘?“
    Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: „Patrick Henry
    1775 in Philadelphia.“
    „Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: ‚Der Staat ist das Volk, das
    Volk darf nicht untergehen‘?“
    Suzuki steht auf: „Abraham Lincoln 1863 in Washington.“
    Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: „Schämt euch,
    Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!“
    Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: „Leckt mich am Arsch,
    Ihr Scheissjapaner!“
    „Wer hat das gesagt?“, ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und
    ohne zu warten, sagt er: „General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee
    Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler.“
    Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein „Ich muss gleich
    kotzen“.
    Die Lehrerin schreit: „Wer war das?“
    Suzuki antwortet: „George Bush senior zum japanischen Premierminister
    Tanaka 1991 während des Mittagessens, Tokio 1991.“
    Ein Schüler steht auf und schreit, „Suzuki ist ein Stück Scheiße!“
    Und Suzuki: „Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in
    Brasilien 2002.“
    Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die
    Tür geht auf und der Direktor kommt herein: „Scheiße, ich habe noch nie so
    Ein Durcheinander gesehen.“
    Suzuki: „Der Deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder zu seinem
    Finanzminister Hans Eichel bei der Vorlage des Haushalts, Berlin
    2003.“

  65. Der Papst hat eine Reise nach Australien gemacht.
    Bei einem Gottesdienst am Strand beobachtet er, wie im Wasser ein Typ mit einem Schalke-Trikot von einem Hai angefallen wird.
    Mit einen mal kommen zwei Dortmunder in einem Motorboot angefahren. Der eine springt mit einer Harpune ins Wasser und erledigt den Hai, der andere holt den Schalker aus dem Wasser.
    Als der Papst das sieht, lässt er nach den beiden schicken.
    „Für Euren selbstlosen Einsatz spreche ich Euch im Namen Gottes selig.

    Als der Papst weg ist, sagt der eine Dortmunder zum anderen: „Wer war das denn?““Keine Ahnung“ sagt der andere“ist ja auch egal, sieh mal lieber nach, ob unser Köder noch in Ordnung ist oder ob wir einen neuen brauchen“

  66. Männer und Frauen gehen zur Bank. Hier die Unterschiede:
    Männer:
    01. Ankommen
    02. Eintreten
    03. Karte einstecken
    04. Code eingeben
    05. Karte und Geld entnehmen und gehen

    Frauen:
    01. Ankommen
    02. Make-up im Rückspiegel kontrollieren
    03. Motor aus
    04. Schlüssel in die Handtasche stecken
    05. Reingehen
    06. Karte in der Handtasche suchen
    07. Karte einstecken
    08. In der Handtasche nach OB-Packung suchen, auf der der Code
    notiert ist
    09. Code eingeben
    10. Einige Minuten die Bedienungsanleitung studieren
    11. „Abbruch“ drücken
    12. Code wieder eingeben
    13. Kontostand prüfen
    14. Briefumschlag in der Handtasche suchen
    15. Stift in der Handtasche suchen
    16. Kontostand auf dem Briefumschlag notieren
    17. Bedienungsanleitung studieren
    18. Geld ziehen
    19. Ins Auto steigen
    20. Make-up kontrollieren
    21. Schlüssel suchen
    22. Motor anlassen
    23. Losfahren
    24. Anhalten
    25. Umkehren
    26. Anhalten
    27. Aussteigen
    28. Karte aus dem Automaten nehmen
    29. Einsteigen
    30. Karte in die Brieftasche stecken
    31. Quittung wegstecken
    32. Geldentnahme notieren
    33. In der Handtasche Platz für die Brieftasche machen
    34. Make-up kontrollieren
    35. Losfahren
    36. Fünf Kilometer weit fahren
    37. Handbremse loesen
    38. Nach weiteren fünf Kilometern liegenbleiben weil der Tank leer ist
    obwohl das Geld zum tanken sein sollte

  67. Unterhalten sich zwei Freunde.
    „Ich hab gehört, dass ihr euch scheiden lasst. Warum denn?“
    „Weil ich zu meiner Frau ´Du´ gesagt habe.“
    „Was ist dass denn für ein Grund? Das musst du mir erklären.“
    „Naja,ich lag mit meiner Frau im Bett und da sagt sie, dass wir seit 6 Monaten kein Sex mehr gahabt hätten. Da hab ich zu ihr ´Du´ gesagt.“

    —————————————————————–

    Ein Mann fährt viel zu schnell auf der Autobahn.
    Bald sieht er im Rückspiegel ein Blaulicht.
    Daraufin gibt er nochmal extra Gas.
    Trotzdem holt ihn der Polizeiwagen ein.
    Kelle raus und dann rechts ranfahren.
    Der Polizist geht zu ihm und sagt:
    „Na dann lassen sie sich mal was vernünftiges als Ausrede einfallen“.
    „Kein Problem“,
    antwortet der Raser,
    „letzten Monat ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt und ich
    dachte jetzt, der will sie mirzurückbringen…“

    —————————————————————-

    Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen.

    Meint der eine völlig aufgelöst:
    „Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!“

    Darauf der andere: „Mir geht es auch so, seit 10 Minuten finde ich
    meine Frau nicht mehr! Wie sieht deine denn aus?“

    „Meine hat blonde lange Haare, ist 1,70cm groß, braungebrannt,
    vollbusig,schlanke Figur, hat einen kurzen Mini an,
    ein weißes enges Top und Schuhe mit sehr hohen Absätzen.

    Wie sieht deine denn aus?“
    „Scheiß auf meine Frau, suchen wir deine!“

    ——————————————————————-

    Ein verheirateter Mann (Thomas) und eine verheiratete Frau (Annette)beide
    verheiratet, aber NICHT miteinander, werden auf einer Reise in den
    österreichischen Alpen von einem schweren Schneesturm überrascht.
    Sie können sich jedoch bis zu einer Hütte vorkämpfen.
    Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor.
    Immerhin gibt es einen Schrank voll Decken, zwei Schlafsäcke, allerdings
    nur ein Bett.
    Als Gentleman weiß Thomas natürlich, was sich gehört und sagt:
    „Annette, schlafen Sie im Bett.
    Ich nehme den Schlafsack.“ Gerade hat Thomas den Reißverschluss des
    Schlafsackes zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem
    Bett:
    Thomas, mir ist kalt.“ Thomas befreit sich aus dem Schlafsack,
    greift eine Decke und breitet sie über Annette aus.
    Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und beginnt,
    wieder in das Reich der Träume zu gleiten.

    Nochmals ist zu hören: „Thomaas, mir ist immer noch kalt.“
    Das gleiche Spiel: Thomas kriecht aus dem Schlafsack, breitet eine weitere
    Decke über
    Annette aus und legt sich wieder schlafen.

    Gerade hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: „Thomaaaaassss,
    mir is tja immer noch sooooo kalt.“

    Dieses mal bleibt Thomas, wo er war und antwortet: „Annette, ich habe eine
    Idee.
    Wir sind hier oben von jeglichem Kontakt abgeschnitten,
    niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!“
    Er grinst schelmisch und fügt hinzu:
    „Wir können doch einfach so tun, als wären wir miteinander verheiratet.“
    Annette hat insgeheim darauf gewartet und haucht:
    „Oh ja, das wäre schön.“
    Darauf brüllt Thomas: „Dann steh gefälligstauf und hol Dir Deine scheiß
    Decke selbst…“

    UND DIE MORAL VON DER GESCHICHT:
    Männer sind die treusten Wesen auf dieser Welt!

    ———————————————————

    in Typ kommt in ’ne Kneipe und setzt sich an die Bar. Neben ihm sitzt ein sehr gepflegter Mann mit einer Plastiktüte in der Hand. Der mit der Tüte sagt zum anderen Mann: „Komm, gib‘ mir 100 Euro und ich zeig dir was in der Tüte ist. Soiwas hast du noch nie gesehen!!“ Der Typ wimmelt den Mann ab, weil er sich nicht verarschen lassen will. „Gut“, sagt der Mann und zeigt dem Typen was in der Tüte ist. Auf einmal springt ein 30cm großer Mann aus der Tüte auf die Theke und stellt sich bei jedem der Gäste vor: „Guten Tag, mein Name ist Simmel. Guten Abend, ich bin der Herr Simmel“.
    Der Typ ist total fasziniert und fragt den Mann wo er das Teil her hätte, sowas habe er noch nie gesehen. „Im Wald ist eine Fee, einfach vorne in den Wald und dann immer geradeaus zur Lichtung!“
    Der Typ hat schon längst die 100 Euro hingelegt und ist unterwegs. An der Lichtung angekommen sieht er die Fee und sagt direkt was er sich wünscht.
    „Ich hätte gerne 10 Millionen in kleinen Scheinen.“ Auf einmal ist überall Rauch und die Fee ist weg. Nach ein paar Sekunden verschwindet auch der Rauch und der Typ sieht 10 Schweine mit Zitronen im Mund.
    Wutentbrannt läuft er zurück zur Kneipe und sagt: „Hörmal, kann es sein, dass deine Fee einen Hörschaden hat? Ich habe mir 10 Millionen in kleinen Schweinen gewünscht, nicht 10 Zitronen in kleinen Schweinen!“

    Der Mann lacht kurz, schluckt dann auffällig und sagt erzürnt: „Glaubst du ich habe mir ’nen kleinen, 30 cm großen Mann gewünscht, der Simmel heißt?“

  68. Treffen sich zwei alte Kumpels:
    „So, wie geht‘ denn so?“ –
    „Ja, es geht, bin schon das dritte mal Wittwer!“ –
    „Was! das tut mir Leid,
    woran ist denn deine erste Frau gestorben?“ – „Sie hat giftige Pilze gegessen.“ –
    „Oh nein – und die Zweite?“ –
    „Sie hat auch giftige Pilze gegessen!“ –
    „Das gibts doch nicht – und die dritte?“ – „Ach, sie hatte einen Schädelbruch!“ –
    „Wie ist denn das passiert?“ –
    „Sie wollte ihre Pilze nicht essen!!“

    ————————————————————————–

    Ein Biker kauft sich eine neue vor Chrom glänzende Harley.
    Der Verkäufer gibt ihm noch einen Tipp: „Bevor es anfängt
    zu regnen, sollten Sie das Chrom immer mit Vaseline einreiben. So bleibt
    es immer glänzend und Rost hat keine Chance! Diese Dose Vaseline gebe
    ich Ihnen gleich gratis dazu!“.
    Toll, denkt der Biker. Mit der neuen Maschine fährt er gleich bei seiner
    Freundin vor, die ihn zum Essen eingeladen hat, um ihre Familie kennen
    zu lernen. Alles läuft prima, die Eltern haben einen ganz guten Eindruck
    vom neuen Freund der Tochter.
    Kurz vor dem Dessert sagt die Tochter zu ihrem Freund:
    „Wir haben da einen witzigen Familienbrauch, um jemanden
    für den Abwasch zu bestimmen. Wer nach dem Essen
    das erste Wort sagt, muss den ganzen Abwasch machen!“
    Na gut, denkt der Biker, spiele ich eben mit. Als alle fertig gegessen
    haben, breitet sich eisiges Schweigen aus.
    5 Minuten, 10 Minuten vergehen, der Biker wird langsam
    ungeduldig. Um das Ganze zu beschleunigen und eine Reaktion
    von den Eltern zu provozieren, schnappt er die Tochter und
    beginnt wild mit ihr zu knutschen. Keiner sagt etwas!
    Er schnappt die Tochter, legt sie auf den Esstisch, und
    vögelt sie richtig durch. Keiner sagt etwas!
    Also schnappt er sich die Mutter und besorgt es ihr auch.
    Noch immer sagt keiner etwas! Ziemlich frustriert blickt der Biker aus
    dem Fenster und merkt, daß es gerade zu regnen beginnt. Sofort denkt er
    an seine neue Harley und den Trick mit dem Chrom. Er greift in seine
    Lederjacke und zieht die Vaseline-Dose heraus.
    Da springt der Vater auf und ruft: „Okay, okay, ich mache ja den
    Abwasch!“

    ———————————————————-

    ein ami in paris.
    im mietwagen an der ampel vor der Tankstelle sieht er einen franzosen mit einem schild:“wir sammeln für bush!“. da er ein bißchen französisch kann fragt er den mann:“wieso sammeln sie denn für bush?“
    „haben sie das denn nicht gehört…terroristen haben bush aus dem weißen haus gefangen genommen und verlangen jetzt 100 millionen dollar lösegeld, ansonsten wollen sie ihn mit benzin übergießen und bei lebendigem leib anzünden.“
    daraufhin der ami:“das ist ja schrecklich…ich geb sofort was dazu.mmmhhh…wieviel geben denn die anderen so?“
    „die meisten geben so ca. 3 liter!“

  69. Hier noch 2…die sind ’n bissi hart, aber besser als es einfach in der Gesellschaft zu verdrängen

    Aus den letzten Stunden eines zum Tode verurteilten…
    Es öffnet sich die Zellentür:
    „Aufstehen! Waschen!“
    „Gähn – welcher Tag ist heute?“
    „Montag. Heute ist Ihre Hinrichtung.“
    „Na, die Woche fängt ja mal wieder gut an.“
    Der Pfarrer kommt rein:
    „Möchten Sie mir noch was sagen?“
    „Herr Pfarrer, wozu? In ein paar Minuten sprech ich direkt mit Ihrem
    Chef.“
    Auf dem Weg zum Schafottwagen regnet es in Strömen.
    Der Deliquent:
    „Oh Mann – was für ein Wetter zum Sterben!“
    Der Pfarrer:
    „Sie müssen gerade klagen – Ich muss auch wieder zurück!“
    An Richtplatz fragt eine der Wachen:
    „Geht´s Ihnen nicht gut?“
    „Hab schreckliche Kopfschmerzen. Wohl gestern beim Henkersmahl zu viel
    gesoffen.“
    Die Wache:
    „Och dagegen haben wir n todsicheres Mittel.“
    Der Deliquent besteigt das Schafott und rutscht auf den glitschigen
    Holzstufen aus:
    „Mein lieber Herr Gesangsverein – hier kann man sich ja das Genick
    brechen!“
    Oben beim Henker angekommen schaut er diesen an:
    „Sind Sie nervös? Sie zittern ja.“
    „Ja, ´n bisschen schon. Ist meine erste Hinrichtung.“
    „Pfff, denken Sie, ich mach´ das öfter?“
    Der Deliquent versucht es mit einem Scherz:
    „Könnten Sie das Schwert etwas anwärmen? Ich bin recht empfindlich am
    Hals.“
    Der Henker:
    „Witzbold!“
    „Naja – Galgenhumor.“
    Das Schwert sausst durch die Gurgel:
    „Bin ich jetzt tot?“
    Der Henker:
    „Yep – nicken Sie mal…“
    Der Kopf fällt runter, direkt auf ne Hand voll Stroh.
    Seine letzten Gedanken:
    „Puh – Glück im Unglück. Aber mal wieder typisch! Die Nase juckt immer
    wenn man grad nicht kratzen kann…“

    ———————————————–

    HIER STANDEN MAL EIN PAAR SÄTZE DIE EIN WITZ SEIN SOLLTEN!
    KINDERSCHÄNDERWITZE MÖCHTEN WIR HIER NICHT MEHR LESEN!

    ALLES KLAR??

    EDIT by ‚Admin!! X(

  70. Sitzt ein Kiffer auf seinem Balkon, da kommt aufeinmal ein ziemlich großer Feuerball vorbeigerauscht. Der schüttelt nur verwirrt den Kopf. Kurz darauf kommt wieder ein Feuerball vorbei und der Kiffer denkt sich … wow was war das.
    Widerum kurz danach kommt ein weiterer Feuerball vorbei und der Typ denkt sich…scheiße jetzt geh ich lieber rein.
    Als er in die Küche kommt sagt er zu seiner Mutter: „Man bin ich vielleicht durstig.“
    Da sagt die Mutter:“ Na Kein Wunder nach 3 Tagen auf dem Balkon.“

  71. Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee
    und haben jeder nur einen Wunsch frei.

    Der Pole: „In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen,
    dass ale Polen haben eine Mercädäs.“
    Die Fee schnippt mit den Fingern, und alle Polen haben einen
    Mercedes.

    Der Ossi: „Seid dor Wände geht’s uns immer schleschter. Viele
    hoben kene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür
    84sch Prozend. Früher wor Alles besser! Ich will, dass de heilische
    Mauer wider aufjebaut wird und der Erisch wider leben tut.“
    Die Fee schnippt mit den Fingern, die Mauer steht wieder, und
    im Osten ist wieder Sozialismus.

    Der Türke: „Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für
    jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrektgeile Frauen mit
    rischtig dicke Dinger. Ey…und solln koche könne!“
    Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.

    Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und
    meint dann:
    „Also, die Polen klauen unsre Autos nicht mehr, die Türken lassen
    unsre Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder …. ich nehm einen
    Capuccino!“

    :lach: :lach: :lach:

  72. Wie setzt sich die ideale Fussballmannschaft zusammen ?

    In den Sturm kommen Juden, denn die duerfen nicht verfolgt werden.

    Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt.

    In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen fuer Druck von hinten.

    Und ins Tor kommt eine 50-jaehrige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr reingelassen.

  73. Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste war

    Ingenieur und sagte, sein Hund könnte gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle

    ein Blatt Papier holen und einen Kreis, ein Rechteck und ein Dreieck

    zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaube

    sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in

    Dreierhäufchen aufzuteilen. Das schaffte der Hund locker. Der Chemiker fand

    das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen

    Liter Milch holen und davon 275 mal in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund

    schaffte das leicht. Alle Männer stimmten nach einiger Diskussion darin

    überein, daß ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an den

    Beamten und fragten, was sein Hund könnte. Der Beamte rief seinen Hund und

    sagte ihm: „Zeig mal, was du kannst!“ Da fraß der Hund die Kekse, soff die

    Milch aus, schiss auf das Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete,

    sich dabei eine Rückenverletzung! zugezogen zu haben, reichte eine

    Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte

    Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

  74. So hier mal nen paar witze von mir… 😀

    Die Mutter klärt die Tochter auf: ‚Dort wo der Samen reinkommt, kommt

    auch das Baby raus.‘ Entsetzt greift sich die Tochter an den

    Hals: ‚Scheiße, das wird eng!‘

    ——————————————————————————————-

    Vier Nonnen sind zum Beichten in die Kirche gekommen. Die erste Nonne

    geht in den Beichtstuhl. „Ach, Vater, ich habe gesündigt.“ – „Ja, mein

    liebes Kind, was hast Du denn getan ?“ – „Ich habe einen nackten Mann

    gesehen.“ – „So, dann gehe zum heiligen Wasser und wasche Deine

    Augen damit.“ Die zweite Nonne im Beichtstuhl: „Ach, Vater, ich habe

    gesündigt.“ – „Ja, mein liebes Kind, was hast Du denn getan ?“ – „Ich habe

    einen nackten Mann berührt.“ – „Dann gehe zum heiligen Wasser und

    wasche deine Hände darin.“ Als die beiden übrigen Nonnen das draußen

    hören, sagt die vierte zur dritten: „Bitte, lass´ mich vor. Ich möchte noch

    gurgeln, bevor Du Deinen Hintern ins Weihwasser steckst !“

    ——————————————————————————————–

    Was sagt Michael Jackson, wenn ein Kind auf seinem Schoß sitzt ?

    … in Dir steckt ein Popstar! :rolleyes:

    ——————————————————————————————–

    Ein Quartalsäufer, ein Kettenraucher und ein Schwuler gehen zum Arzt. Zuerst geht der Säufer rein.

    Der Arzt: „Oh Mann, wie sehen Sie denn aus?! Noch ein Glas Wein und Sie fallen auf der Stelle tot um.“ Der Raucher geht rein.

    Der Arzt: „Du siehst aber schlecht aus; wie ’nem Totengräber von der Schippe gesprungen‘. Wenn du noch eine qualmst, fällste tot um.“

    Der Schwule ist als nächster dran. Der Arzt: „Wenn du noch einmal einem einen hinten rein drückst, dann biste tot!“

    Die drei verlassen den Arzt gemeinsam. Auf der Straße ist gleich ein Weinstand.

    Der Säufer hält’s nicht mehr aus, geht hin und trinkt einen und…fällt sofort tot um. Die beiden anderen marschieren weiter. Da sieht der Kettenraucher plötzlich ’ne Kippe auf der Straße liegen.

    Meint der Schwule: „Wenn du dich jetzt bückst, sind wir beide tot!“ :)) :))

    ———————————————————————————————-

    Warum hat der Weihnachtsmann so einen großen Sack?

    Weil er nur einmal im Jahr kommt! :))ziemlich alt der witz aber trotzdem gut :] 😀

    ———————————————————————————————-

    Ziemlich fies, aber lustig

    In einer Kneipe an der Bar sitzt ein riesiger Ossi – 1.90m gross, 120 kg schwer und trinkt Bier mit Schnaps. Da kommt ein gut gekleideter, offensichtlich schwuler Mann in die Bar und setzt sich neben den großen Ossi. Nach drei oder vier Bier nimmt der Schwule seinen ganzen Mut zusammen; er lehnt sich zu dem Ossi rüber und flüstert:

    „Wie wär’s mit nem Blow-job?“

    Daraufhin springt der Ossi auf, scheuert dem Schwulen eine, dass er vom Stuhl fällt. Er packt ihn, schleift ihn aus der Bar und verprügelt ihn auf dem Parkplatz. Dann kommt der Ossi wieder zurück in die Bar und setzt sich auf seinen Barhocker. Erstaunt bringt der Barkeeper dem Ossi ein frisches Bier und sagt:

    „Ich hab noch nie jemanden so reagieren sehen, was hat der Typ denn zu Dir gesagt?“

    „Isch weeß nisch genau“, sagt der Ossi, „irgendwas von nem Job…“ :))

    ——————————————————————————————–

    :lach: :lach: so das wars fürs erste kommen gleich noch nen paar fussballwitze… 😀

  75. Ein Fussballfan von Hertha BSC Berlin ist gestorben und kommt in den Himmel und wundert sich, dass überall Uhren mit den Wappen der Fussballclubs herumhängen.

    Petrus: „Das ist schon in Ordnung. Und jedesmal wenn die entsprechende Mannschaft verliert, drehen wir die Uhr um eine Stunde zurück!“

    Da fragt der Fan: „Und wo ist die Uhr von Hertha BSC?

    Petrus: „Die hängt draussen im Gang – als Ventilator!“ :)) :)) :))

    ——————————————————————————————

    Die Lehrerin will sich in ihrer neuen Klasse beliebt machen und erzählt

    am ersten Schultag, dass sie Bayern-Fan ist. Als sie fragt, wer ebenfalls

    Bayern-Fan ist, melden sich alle Schüler. Nur ein kleines Mädchen meldet

    sich nicht.

    „Warum meldest Du Dich nicht?“ fragt die Lehrerin.

    „Weil ich kein Bayern-Fan bin.“, sagt die Kleine.

    „So, zu welchen Verein hälst Du denn?“

    „Ich bin Schalke-Fan. Und ich bin stolz darauf!“ antwortete das Mädchen.

    „Schalke? Um Himmels Willen, warum denn Schalke?“ will die Lehrerin wissen.

    „Mein Papa kommt von dort und meine Mami auch. Und die sind beide

    Schalke-Fans, also bin ich auch Schalke-Fan.“

    „Aber mein Kind,“ versucht die Lehrerin zu erklären: „Man muß doch nicht

    alles

    seinen Eltern nach machen. Stell Dir vor, Deine Mutter wäre Prostituierte

    und Dein Vater

    Rauschgifthändler und Autoknacker… was dann??“

    „Ja dann wäre ich wohl Dortmund-Fan…“ :lach: :lach: :lach: :lach: :rotfl: :rotfl:

    Hoffe das war jetzt net allzu bös…:heilig:

    —————————————————————————————-

    Der Sohn von Rudi Völler kommt von der Schule nach Hause. Sagt Klein-Völler.: „Mein Vertrag mit der Schule wurde um ein weiteres Jahr verlängert!“ 8)

    —————————————————————————————-

    Pierre Littbarski und Berti Vogts gehen in eine Kneipe. Sagt Berti: „Zwei Kurze!“ Darauf der Wirt: „Das seh ich, aber was möchtet Ihr denn trinken?“

    —————————————————————————————-

    Nach dem Spiel HSV-Bayern am 19.05.2001 fragt der Reporter den Schiedsrichter Dr. Merk: „Haben Sie denn einen Hund?“

    Dr. Merk: „Nö!“

    Reporter: „Was? Blind sein und keinen Hund haben??“ :)) :)) :))

    —————————————————————————————-

    Stehen zwei Blondinen ins Mainz auf ner Brücke.

    Sagt die eine zur anderen: „Mainz ist echt’n Drecksloch!“

    Sagt die andere: „Ja, meins auch.“ *höhö* 😀

    ——————————————————————————————

    so das wars…. 😀

  76. Das traurige Ende von Herrn Porsche

    Herr Porsche, der berühmte Autoentwickler, stirbt und kommt in den Himmel.

    Petrus empfängt ihn und sagt „Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei.

    Ferdinand Porsche denkt kurz nach und sagt „Gut, lass mich eine Stunde mit Gott sprechen.“

    Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihm Gott vor.

    Porsche fragt Gott: „Lieber Gott, bei Deinem Entwurf ‚die Frau‘, wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?“

    Gott: „Wie meinst Du das?“

    Porsche: „Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler.

    Sieh mal:

    1. Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.

    2. Sie macht viel zu viel Lärm.

    3. Die Wartungskosten liegen extrem hoch.

    4. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat vollkommen nutzlos.

    5. Die Rückseite hängt zu lose.

    6. Sie muss konstant neu gepinselt und bearbeitet werden.

    7. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass.

    8. Die Scheinwerfer sind oft zu klein.

    9. Der Kraftstoffverbrauch liegt viel zu hoch.

    Gott denkt kurz nach und antwortet: „Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik fahren mehr Männer in meiner Erfindung als in Deiner.“

  77. Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Bar nur für Damen. Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink.

    Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den Barkeeper: „He, willst du einen Blondinenwitz hören?“

    In der Bar wird’s absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine

    Nachbarin: „Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair – weil Sie blind sind – dass sie 5 Dinge wissen sollten..

    1. Die Barfrau ist eine Blondine.

    2. Der Rausschmeißer ist eine Blondine

    3. Ich bin eine 1,80 große, 120 kg schwere, blonde Frau, mit dem schwarzen Gürtel in Karate.

    4. Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle Gewichtheberin.

    5. Die Frau zu ihrer rechten ist blond und ist professionelle Ringkämpferin.

    Nun, denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch diesen Blondinenwitz erzählen?“

    Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf, und sagt:

    „Neeee… nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muß.“

  78. Passend zum Länderspiel:

    Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.

    „Genau richtig“, denkt die Nonne. „Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.“

    „Genau richtig“, denkt das hübsche Mädchen. „Der Holländer wollte
    natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.“

    „So ’ne Schweinerei“, denkt der Holländer. „Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Madchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe.“

    Wohingegen der Deutsche denkt: „Im nächsten Tunnel hau‘ ich dem Holländer wieder in die Fresse!“

  79. Ein Deutscher steht vor Gericht, weil er zwei Holländer überfahren hat.
    Richter: „Angeklagter, sagen sie die Wahrheit!“
    Deutscher: „Die Straße war vereist, mein Wagen ist ins schleudern
    gekommen!“
    Richter: „Es ist Juni, sagen sie die Wahrheit!“
    Deutscher: „Es hat geregnet und Laub war auf der Straße!“
    Richter: „seit Tagen scheint die Sonne, zum letzten mal, sagen sie die
    Wahrheit!“
    Deutscher: „Also gut, die Sonne schien, die Straße war trocken. Schon von
    weitem habe ich die Holländer gesehen. Hasserfüllt habe ich auf sie drauf
    gehalten.
    Der eine ist durch die Frontscheibe geflogen, der andere ist in einen
    Hauseingang geflogen. Ich bereue NIX!!!“
    Richter: „Na, warum nicht gleich so? Den einen verklagen wir wegen
    Sachbeschädigung und den anderen wegen Hausfriedensbruch!“

  80. Ein Deutscher sitz gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation:

    „Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?“

    Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert:

    „Ja, natürlich.“

    Der Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint:

    „Wir nicht. Bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland verkauft.“

    Der Deutsche hört nur schweigend zu. Der Niederländer lächelt verschmitzt und fragt:

    „Esst Ihr auch Marmelade zum Brot?“

    Der Deutsche erwidert leicht genervt:

    „Ja, natürlich.“

    Während der Holländer seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut meint er:

    „Wir nicht. Bei uns in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft.“

    Nun ist es an dem Deutschen, eine Frage zu stellen:

    „Habt Ihr auch Sex in Holland?“

    Der Holländer lacht und sagt:

    „Ja, natürlich haben wir Sex.“

    Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt:

    „Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?“

    Die werfen wir weg“,

    meint der Holländer. Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln:

    „Wir nicht. In Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft.“

  81. Die Nationalelf von Deutschland und Holland gehen durch den Urwald.
    Plötzlich hören Sie wildes Geschrei. „Das sind die farbenblinden
    Eingeborenen! Lauft so schnell ihr könnt!“ ruft da Lars Ricken. Es dauert
    zwar nicht lange und die 11 Wilden haben die Fußballer eingeholt, aber da
    stehen zum Glück 11 große Bäume, auf die sich die 11 Schnellsten (Die
    Deutschen, nicht die Holländer, sonst wären sie ja dabei) retten konnten.
    Nachdem die Eingeborenen die Holländer ausgiebig vergewaltigt haben lassen Sie den Track weiter ziehen. Nach einer halben Stunde ertönt wieder dieses Geschrei, und alles läuft so wie beim vorherigem Angriff. Nach wieder einer halben Stunde ertönt das selbe Geschrei, und als das deutsche Team schon auf den Bäumen saß quengelt Kleuvert:“Bitte wir können nicht mehr! Lasst uns doch mal auf die Bäume.“ Aus Mitleid wurde diese Idee dann auch umgesetzt. Als die farbenblinden Wilden dann endlich auch zu sehen sind entscheiden sie sofort: „Los wir nehmen die auf den Bäumen, die anderen hatten wir schon 2x !!!“

  82. Ich bin vorgestern erst aus ITALIA zurückgekehrt und war genau 17 Tage in Florenz (Toskana). 8) 8) 8)

    Damit ist meine lange Abwesenheit erklärt! :] :] :]

    Nun Ligafans und das ist kein Witz, ich bin wieder für euch da. 😀

  83. Original von Yanni
    Die Nationalelf von Deutschland und Holland gehen durch den Urwald.
    Plötzlich hören Sie wildes Geschrei. „Das sind die farbenblinden
    Eingeborenen! Lauft so schnell ihr könnt!“ ruft da Lars Ricken. Es dauert
    zwar nicht lange und die 11 Wilden haben die Fußballer eingeholt, aber da
    stehen zum Glück 11 große Bäume, auf die sich die 11 Schnellsten (Die
    Deutschen, nicht die Holländer, sonst wären sie ja dabei) retten konnten.
    Nachdem die Eingeborenen die Holländer ausgiebig vergewaltigt haben lassen Sie den Track weiter ziehen. Nach einer halben Stunde ertönt wieder dieses Geschrei, und alles läuft so wie beim vorherigem Angriff. Nach wieder einer halben Stunde ertönt das selbe Geschrei, und als das deutsche Team schon auf den Bäumen saß quengelt Kleuvert:“Bitte wir können nicht mehr! Lasst uns doch mal auf die Bäume.“ Aus Mitleid wurde diese Idee dann auch umgesetzt. Als die farbenblinden Wilden dann endlich auch zu sehen sind entscheiden sie sofort: „Los wir nehmen die auf den Bäumen, die anderen hatten wir schon 2x !!!“

    der ist gut

  84. Adam und Eva im Paradies. Adam ist auf Geschäftsreise und kommt länger nicht
    nach Hause. Eva ist total geil und weiß nicht was sie machen soll, also
    geht sie zu den Affen um sich von denen befriedigen zu lassen. Die Affen
    sehen Eva und klettern sofort die Bäume hoch. ´Mist´ denkt sie sich und geht
    zu den Gazellen, damit die es ihr besorgen können. Die sehen Eva und rennen
    so schnell sie können weg. ´Mist´ denkt sich Eva wieder, die immer noch
    spitz ist. Dann kommt sie an einem Teich voller Forellen vorbei. Sie
    schnappt sich eine von den Forellen und besorgt es sich mit ihr! Und die
    Moral von der Geschichte: Wir wissen, warum Affen so gut klettern, Gazellen
    so schnell rennen, aber wir wissen nicht, wie die Fische vorher gerochen
    haben.

  85. Die Gründe:

    – sie hat -genau wie Rudi Völler- ’ne scheiß-Frisur
    – sie ist eine Motivations-Künstlerin

    Sie sagt einfach vor jedem Spiel zur Mannschaft: „Wer sich heute nicht den Arsch aufreißt, darf mit mir im Doppelzimmer übernachten!“ :)) :)) :)) :)) :))

  86. ich denke, also bin ich. :] :))

    Ne, mal im Ernst: ein Schenkelklopfer is das nich… abgesehen davon dass ich den Sinn, (die vorhandene?) Pointe nicht versteh :))

  87. Original von sostenitore
    Ich fand den gut. :)) Muss echt ein anderer (und besserer) Humor in Dortmund sein. :]

    ja das denke ich auch. 😛

  88. Eigentlich ist es kein Witz, sondern die „nackte“ Wahrheit:

    Die Sendung mit der Maus – Heute: Olympia und die Franzosen

    Das ist Pierre. Pierre ist Franzose. Das ist kein Beruf und auch keine Krankheit, sondern eine Nationalität. Klingt komisch, is aber so!

    So ein Franzose ist eigentlich ziemlich nutzlos, denn außer Rotwein trinken und Baguette mit Käse essen kann er nicht sonderlich viel. Das zeigt sich auch beim Sport. Weil er aber trotzdem möglichst viele Goldmedallien bei Olympia holen will, ganz egal wie, macht er das, was so ein Franzose am besten kann, abgesehen von Rotwein trinken und Baguette mit Käse essen: Er beschwert sich!

    Z.B. beim Reiten. Denn weil er selbst nicht richtig reiten kann und die Deutschen da mal wieder besser waren, geht er anschließend zu den Schiedsrichtern und behauptet, die Deutschen hätten was falsch gemacht. Das nennt man einen Protest. Und so ein Protest bewirkt dann, dass den Deutschen ihre Goldmedallien wieder weggenommen werden. Weil die Deutschen aber nicht dumm sind, protestieren sie gegen den Protest der Franzosen. Das nennt man einen Gegenprotest und der führt dann dazu, dass die Deutschen ihre Goldmedallien wieder zurückkriegen. Klingt komisch, is aber so!

    Weil die Franzosen nun aber nicht den ganzen Tag nur Rotwein trinken und Baguette mit Käse essen können und weil sie auch viel lieber protestieren als trainieren, legen sie gegen den Gegenprotest der Deutschen wieder Protest ein. Und damit das ganze Hin und Her irgendwann mal ein Ende hat, entscheidet jetzt der internationale Sportgerichtshof darüber, wer die Goldmedallien wirklich behalten darf.

    So ein internationaler Sportgerichtshof ist beim Sport ungefähr das, was in der Kirche der Papst ist: Ganz egal was er sagt und wie unverständlich er sich auch ausdrückt, keiner darf ihm widersprechen. Und weil die netten Herren vom internationalen Sportgerichtshof viel lieber Urlaub an der Côte d’Azur als an der Nordsee machen und dabei ganz viel Rotwein trinken und Baguette mit Käse essen, beschließen sie, dass die Franzosen die Goldmedallien kriegen sollen.

    Ja Kinder, so läuft das bei Olympia. Und nächste Woche lernen wir dann, wie die Griechen aus Olivenöl,Gyros, Suflaki und Ouzo ganz tolle Dopingmittel herstellen, damit auch sie endlich mal ein paar Goldmedallien gewinnen.

    Hellas!

  89. Dabei hat die Maus noch Glück, dass sie kein Frosch ist, denn Franzosen fressen den Fröschen die Beine ab. Klingt komisch, is aber so.

    Ich freu mich schon auf das Dopingrezept nächste Woche 😉

  90. Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten. Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um. Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
    Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange vom einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand. Dann geht sie weiter. Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: „Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand.“

    Recht hat er! :] 😀

  91. Während zwei Jungs in einem Park Fussball spielen, wird der eine plötzlich
    von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen. Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes und während
    er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welche darauf das
    Bein endlich los lässt. Ein Journalist, der das Geschehen verfolgt hat,
    rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein
    Notebook:

    „BVB-Fan rettet durch Heldentat seinen Kollegen, der von einer wilden Bestie
    angegriffen worden ist“

    Der Junge: – „Aber ich bin doch gar kein BVB-Fan“

    „VfL-Bochum-Fan befreit Kollegen von einem Hundebiss“

    „Aber ich bin auch kein VfL-Fan…“

    „Ja für welche Mannschaft bist du dann??“

    „Schalke!“

    „Asozialer Schalker erwürgt Welpen!“

    Nix gegen meine Blauen Freunde hier,aber der ist einfach nur edel. =)

  92. Original von Wim
    Während zwei Jungs in einem Park Fussball spielen, wird der eine plötzlich
    von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen. Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes und während
    er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welche darauf das
    Bein endlich los lässt. Ein Journalist, der das Geschehen verfolgt hat,
    rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein
    Notebook:

    „BVB-Fan rettet durch Heldentat seinen Kollegen, der von einer wilden Bestie
    angegriffen worden ist“

    Der Junge: – „Aber ich bin doch gar kein BVB-Fan“

    „VfL-Bochum-Fan befreit Kollegen von einem Hundebiss“

    „Aber ich bin auch kein VfL-Fan…“

    „Ja für welche Mannschaft bist du dann??“

    „Schalke!“

    „Asozialer Schalker erwürgt Welpen!“

    Nix gegen meine Blauen Freunde hier,aber der ist einfach nur edel. =)

    :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach:

    :kuss: Danke Wim, der ist wirklich edel und tut gut!

  93. Kommen Aliens auf die Erde und nehmen sich einen Schalker und einen Dortmunder mit um sie in ihrem Raumschiff zu untersuchen.
    Als erster wird bei dem Schalker der Kopf geöffnet.
    Die Aliens: „Sieh da,Großhirn,Stammhirn,Kleinhirn….alles ganz normal.
    Dann das gleiche beim Doofmunder,aber sie finden im Kopf nur einen Draht vor.Die Außerirdischen wissen nicht so recht was sie davon halten sollen und schneiden den Draht durch…
    Da fallen dem Doofmunder die Ohren ab…..

  94. Original von Wim
    Während zwei Jungs in einem Park Fussball spielen, wird der eine plötzlich
    von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen. Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes und während
    er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welche darauf das
    Bein endlich los lässt. Ein Journalist, der das Geschehen verfolgt hat,
    rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein
    Notebook:

    Club-Fan rettet durch Heldentat seinen Kollegen, der von einer wilden Bestie
    angegriffen worden ist“

    Der Junge: – „Aber ich bin doch gar kein Bayern-Fan“

    Bayern-Fan befreit Kollegen von einem Hundebiss“

    „Aber ich bin auch kein Bayern-Fan…“

    „Ja für welche Mannschaft bist du dann??“

    Kleeblatt!“

    „Asozialer Fürther erwürgt Welpen!“

    Nix gegen meine Blauen Freunde hier,aber der ist einfach nur edel.

    ich kenn den so :rolleyes:

  95. Ein Mann klopft an die Himmelstür. Petrus öffnet ihm und heißt ihn willkommen.

    Petrus:“ Hör zu, zur Begrüßung darfst Du einen Herzenswunsch äußern, den ich Dir erfüllen möchte.“

    Der Mann überlegt eine Weile, zieht eine große Landkarte aus der Hosentasche und äußert seinen Wunsch:
    „Ich möchte, dass in allen Ländern, die auf dieser Landkarte sind, künftig Frieden herrscht.“

    Petrus grübelt und grübelt, nimmt die Landkarte verärgert in die Hände und zerknüllt sie.
    Petrus:“So ein Mist, das ist mir noch nie passiert. Diesen Wunsch kann ich Dir nicht erfüllen, das schafft niemand. Äußere bitte einen anderen Wunsch.“

    Der Mann:“Na gut, dann wünsch ich mir, dass Schlacke endlich mal Deutscher Meister wird.“

    Petrus guckt den Mann verständnislos an und graunt:
    „Zeig noch mal die Landkarte her!“

    =) =) =) =) =) =) =) =) =) =) =) =) =)

  96. ein klassiker aus der „Meister der Herzen“ Zeit =)

    Im Krankenhaus, Geburtenstation, warten ein Nürnberger, ein Fürther und ein Schwarzer ihr Kind dass 1. mal zu sehen. Kommt die Schwester zu den Leuten:
    „wir sind untröstlich, aber wir können leider nichtmehr genau sagen, wer wessen Kind ist!“
    da rennt der Fürther wie von der Tarantelgestochen los, und kommt mit dem schwarzen wieder.
    „entschuldigen sie, sie müssten doch sehen dass das ganz bestimmt nicht ihr Kind ist!“
    „klar, aber lieber den Schwarzen als ein Nürnberger :ausrufe:“
    =)
    is natürlich nicht rassistisch gemeint!

  97. Original von sgMacht
    :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach:

    :kuss: Danke Wim, der ist wirklich edel und tut gut!

    Bist echt vergeßlich… 😀

  98. Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug,gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen.
    Er fragt den Barkeeper:“Entschuldigung,was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich,das muss ja ein Vermögen sein?“
    Sagt der Barkeeper:“Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen:Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt,der bekommt den Krug samt Inhalt.
    Es sind aber sehr schwierige Aufgaben,wie Du Dir anhand der
    Menge der Scheine schon denken kannst!“
    „Und was sind das für Aufgaben?“
    „Nein,nein,erst zahlen,dann stelle ich die Aufgaben:
    Also gut,er rückt einen 50 Euroschein raus.
    Der Barkeeper stellt die Aufgaben:

    1.Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
    2.Hinten im Hof ist mein Pittbull angekettet,der hat einen lockeren Zahn.Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.
    3.Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma,die hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus.Der musst Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!

    Gerhard meint:“Du spinnst wohl,das schafft doch kein Mensch!“
    Na gut,dann kommt der Fünfziger ins Glas.
    Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut.
    Er denkt sich“Ein Fünfziger ist ein Fünfziger,ich pack das jetzt“
    und er ruft dem Barkeeper zu:“He Alder,wwooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche?
    Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug,der Gast setzt an und beginnt zu schlucken.Tränen rinnen ihm schon aus den Augen,sein Kopf wird rot,aber er verzieht keine Miene und trinkt den Krug wirklich auf einmal aus!
    Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.Plötzlich hört man in der Bar
    Kampfgeräusche,Bellen,Jaulen,Kratzen,Schreien,dann ist es still.
    Die anderen Gäste sind sich fast sicher,dass der Wettkönig draufgegangen ist,da torkelt er zur Tür herein,die Kleider
    zerfetzt,übersät mit Biss-und Kratzwunden,die Menge tobt!!!!
    Als der Applaus abgeklungen ist ruft er:
    So das wäre geschafft!Und wo is´n jetzt die 80-jährige Oma
    mit dem lockeren Zahn……?!

  99. Liebe Mama, Lieber Papa,

    ich hoffe, daß Ihr bequem sitzt. Wenn Ihr noch nicht sitzen solltet, tut dies jetzt, glaubt mir, es ist besser so. Leider habe ich lange nichts mehr von mir hören lassen, und es tut mir auch schrecklich leid. Es ist aber so viel passiert in der letzten Zeit, daß ich wirklich keine Zeit hatte zum Schreiben. Nun aber, in der Ruhe und Abgeschiedenheit des Krankenhauses, und nachdem die Behandlung in der Intensivstation abgeschlossen ist, ist das etwas anderes. Unglücklicherweise tut mir die Hand noch ein wenig weh, aber das ist bei einem Sprung aus dem zweiten Stockwerk auch nicht verwunderlich. Eigentlich sind die Schmerzen ja erträglich, jedenfalls lange nicht so stark wie in dem einen Bein, daß ich zum Glück noch habe. Wahrscheinlich kann ich auch nicht an der Gerichtsverhandlung teilnehmen, in der entschieden werden soll, ob die Versicherung Recht hat und ich für die einhunderttausend Euro haften muß, die durch den Zimmerbrand entstanden sind. Mein Anwalt sagt aber, daß die Versicherung keine Chance hat zu gewinnen, denn wegen des Blutalkoholgehaltes von 3.7 Promille wird der Richter wohl auf nicht zurechnungsfähig entscheiden. Mein Freund wird mir das aber alles berichten, er wird zusammen mit dem Dolmetscher vor Gericht vertreten sein, der ihm alles ins Arabische übersetzt. Der Anwalt hofft, daß mein Freund und ich als werdende Eltern nicht ins Gefängnis müssen.
    Inzwischen habe ich auch eine andere Universität gefunden, in der man nicht gleich bestraft wird, weil man ein wenig Hasch oder Heroin verkauft. Leider ist sie für mich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut zu erreichen, aber in einem Jahr wird sich das wieder geregelt haben, wenn ich meinen Führerschein auf Bewährung zurückerhalte. Ihr könnt Euch garnicht vorstellen, wieviel Ärger man hat, nur weil man ursächlich bei einer Massenkollision dabei war. Zum Beispiel zahlt die Versicherung nicht für den Totalschaden an Papas Auto. Der Porschefahrer will aber seine Klage zurückziehen, wenn Ihr ihm den neuen Wagen bezahlt.

    Liebe Eltern, nun aber zum eigentlichen Grund meines Briefes. Vorher muß ich aber richtigstellen, daß ich weder im Krankenhaus noch von einem Araber schwanger bin. Auch nehme ich keine Drogen oder Alkohol, die Universität habe ich auch nicht wechseln müssen. Aber durch das Vor-Diplom bin ich gefallen… und ich wollte nur, daß Ihr das im richtigen Verhältnis seht.

    Ich habe Euch beide lieb

  100. „Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?“

    „Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen
    müssen:
    Der Papa hat die Mama in einem Chatroom kennengelernt.
    Später haben der Papa und die Mama sich in einem Cyber Café
    getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar Downloads von
    Papas MemoryStick machen wollen. Als der Papa dann fertig für das
    Uploaden war, merkten wir plötzlich, dass wir keine Firewall
    installiert hatten. Leider war es schon zu spät um Cancel oder
    Escape zu drücken und die Meldung „Wollen Sie wirklich Uploaden?“
    hatten wir in den Optionen unter Einstellungen schon am Anfang
    gelöscht. Mamas Virenscanner war schon länger nicht upgedateted
    und kannte sich mit Papas Blaster-Wurm nicht so recht aus. Wir
    drückten die Enter-Taste und Mama bekam die Meldung Geschätzte
    Download-Zeit: 9 Monate“

  101. Der Vater kommt spät in der Nacht nach Hause. Da hört er aus dem Zimmer seiner Tochter ein Stöhnen. Besorgt öffnet er leise die Tür und muß mit ansehen, wie es sich seine Tochter mit einer Banane besorgt.
    Am anderen Morgen bindet er die Banane an einem Strick fest und geht, die Banane hinter sich herziehend, durch die Wohnung. Als die Tochter daraufhin einen roten Kopf bekommt, fragt die Mutter, was das zu bedeuten habe. Darauf der Vater: „Ich zeige meinem Schwiegersohn die Wohnung…“

  102. Der junge Markus vom Land kam zum ersten Mal nach Berlin, um dort zu leben. Er mietete sich eine Wohnung in einem Hochhaus. Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erschien aus der gegenüberliegenden Tür eine sexy junge Dame, nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Er grinste sie an und die beiden begannen eine Unterhaltung.
    Während sie miteinander sprachen, verrutschte ihr Morgenmantel und es war klar, dass Sie nichts darunter trug. Der arme Markus wurde ganz nervös und versuchte krampfhaft, Augenkontakt zu behalten.
    Nach ein paar Minuten legte Sie ihre Hand auf seinen Arm und sagte: „Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen…“ Er ging mit ihr in ihre Wohnung und nachdem sie die Tür zugemacht hatte, streifte sie ihren Morgenmantel herab.
    Jetzt stand sie vollkommen nackt vor ihm und schnurrte: „Was glaubst Du ist das Beste an mir?“
    Der schüchterne Markus stotterte, schluckte ein paar Mal und sagte dann: „Es müssen Deine Ohren sein!“
    Sie staunte: „Warum meine Ohren? Schau Dir mal diese Brüste an! Sie sind voll, hängen kein bisschen und sind 100% natürlich. Mein Hintern ist fest und ich habe keine Cellulitis. Schau Dir meine Haut an, weich und sanft! Warum in alles in der Welt glaubst Du meine Ohren wären mein bestes Körperteil?“
    Markus schluckte wieder ein paar Mal bevor er antwortete: „Draußen, als Du sagtest, Du hörst jemand kommen – das war ich…“

  103. Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel – Hölle machen könnte.
    Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, Ronaldo…
    Der Teufel lächelt zurück: Aber wir haben die Schiedsrichter!

  104. Ein Pärchen sitzt in der Kneipe, als sie irgendwann meint:
    „Schatz, ich kenne ’nen tollen Cocktail, willste den nicht mal ausprobieren?“.
    Er willigt ein und sie bestellt ein Pinnchen Bailey’s und ein Pinnchen Limettensaft. „Es ist etwas schwierig, du musst erst den Bailey’s in den Mund schütten, dann erst den Limettensaft hinter“. Er macht’s genauso wie sie’s ihm vorgeschlagen hat.

    nach 0,3 Sekunden: Ein angenehm warmes, weiches Gefühl im Mund.

    nach 0,6 Sekunden: Durch die Säure im Limettensaft gerinnt die Sahne im Bailey’s und klumpt zusammen.

    nach 0,9 Sekunden: Seine Gesichtsfarbe nimmt die Farbe von Limetten an, er schluckt das Zeug runter.

    nach 1,2 Sekunden: Sein Magen verkrampft und er verspürt einen heftigen Reiz, sich zu übergeben.

    nach 3,0 Sekunden: Sie flüstert ihm in’s Ohr: „Der Drink heißt ‚Blowjob’s Revenge‘.

  105. Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: „Das läßt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert.“
    Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt – und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit.
    Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: „Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt…“

  106. In der Schule geht es um Reformen. Es soll also etwas abgeschafft werden. Die Lehrerin bittet die Kinder um Vorschläge.
    Ein Schüler schlägt vor, die Milch abzuschaffen. Begründung: Ich trinke keine Milch, mein Vater trinkt keine Milch und für die Katze ist sie zu schade.
    Ein anderer Schüler meint, die Leberwurst abzuschaffen. Begründung: Ich esse keine Leberwurst, mein Vater isst keine Leberwurst und für den Hund ist sie zu schade.
    Die Lehrerin fragt den nächsten: „Was möchtest Du abschaffen?“
    „Die Mutti.“
    „Die Mutti?!“
    „Ja klar – ich kann noch nicht, mein Vater kann nicht mehr und für den Nachbarn ist sie zu schade…“

  107. In 7 Meter Tiefe bemerkt ein Taucher einen anderen, der in der gleichen Tiefe ohne Taucherausrüstung unterwegs ist. Der Taucher geht sechs Meter tiefer, wenige Minuten später ist auch der andere da. Als der nach weiteren neun Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Taucher eine Tafel und schreibt mit wasserfester Kreide:
    „Wie zum Teufel schaffst Du es, in dieser Tiefe so lange ohne Taucherausrüstung zu bleiben?“
    Der andere kritzelte mit letzter Kraft auf die Tafel:
    „Ich ertrinke, du Trottel!“

  108. Sitzen drei Gefangene in Bautzen.
    1. Gefangener: „Warum sitzt ihr?“
    2. Gefangener: „Ich kam immer fünf Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt.“
    2. Gefangener: „Und warum sitzt Du?“
    1. Gefangener: „Ich kamm immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt.“
    1. Gefangener wendet sich an den 3. Gefangenen: „Und nun sag Du uns, warum Du sitzt!“
    3. Gefangener: „Ich kamm immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, daß ich eine West-Uhr hatte…“

  109. Francesco Totti kauft sich ein Puzzle. Nach sechs Monaten hat er die 200 Teile endlich zusammengesetzt und schaut sich noch einmal sehr zufrieden die Schachtel an. Dort liest er: zwischen zwei und vier Jahren. „Mein Gott, ich bin wirklich ein absolutes Genie!“

  110. Hier einer meiner Favorites, weil er einfach mein Bild vom typischen Ami (sicherlich sind nicht alle so) bestätigt:

    DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH, DER ZWISCHEN GALIZIERN UND NORDAMERIKANERN
    STATTGEFUNDEN HAT – AUFGENOMMEN VON DER FREQUENZ DES SPANISCHEN MARITIMEN
    NOTRUFS, CANAL 106, AN DER GALIZISCHEN KÜSTE „COSTA DE FISTERRA“ – AM 16.
    OKTOBER 1997 (dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im
    März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung
    freigegeben) – alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und
    mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt – viel Spaß !!!!!

    Galizier:

    (Geräusch im Hintergrund) ……. Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern
    sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden …….
    Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ……..

    Amerikaner:

    (Geräusch im Hintergrund)……Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach
    Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    Galizier:

    Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach
    Süden um eine Kollision zu vermeiden.

    Amerikaner:

    (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes
    der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren
    darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine
    Kollision zu vermeiden.

    Galizier:

    Dies sehen wir als weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen
    ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu
    vermeiden.

    Amerikaner:

    (stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES
    HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS „USS LINCOLN“ VON DER MARINE DER
    VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER
    NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE, UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER,
    FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT
    UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN
    MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH
    DURCHZUFÜHREN. ICH RATE IHNEN NICHT ….. ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15
    GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO
    SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG
    SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER
    MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN
    STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ……
    BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!

    Galizier:

    Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns
    geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren,
    der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von
    la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da
    wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853
    Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheissahnung welche
    Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchtturme einnehmen. Und sie können
    die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil
    sind, um die Sicherheit ihres Scheiss-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal
    er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem
    Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz
    legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre
    Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine
    Kollision zu vermeiden …….

  111. Anwaltsgeschichte des Jahres

    Das ist die wohl beste Anwaltsgeschichte des Jahres, und wohl auch des Jahrzehnts! Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger“ (Criminal Lawyer Award Contest)
    gewonnen:

    In Charlotte, NYC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf, und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren durch eine „Serie kleiner Feuerschaden“ vernichtet worden sind. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht habe. Der Rechtsanwalt klagte … und gewann!
    Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen „Feuerschäden“ verloren hatte.

    Jetzt kommt´s!

    Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt…………

    *vielleicht gibt es doch noch eine Gerechtigkeit ???*

  112. Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt voller Stolz, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke-Fan ist.

    Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

    Die Lehrerin fragt: „Warum meldest du dich denn nicht?“
    „Weil ich kein Schalke-Fan bin!“
    „Ja sowas. Zu welchem Verein hältst du denn dann?“
    „Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!“
    „FC Bayern??, ja um Himmels willen, warum denn ausgerechnet der FC Bayern?“
    „Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Bayern Amateuren gespielt hat und meine Mutter auch aus München kommt und Wiesn-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind natürlich FCB-Fans, also bin ich es auch!“
    „Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen!! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann??!“
    „Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan…“

  113. Den hast du falsch erzählt! :]
    Normalerweise geht der Witz gegen D***mund!Vorzugsweise von Schalkern erzählt! 8)

    =) =) =) =) =)

  114. Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel – Hölle machen könnte.
    Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler kommen in den Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, Ronaldo…
    Der Teufel lächelt zurück: Aber wir haben die Schiedsrichter! =)
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Michael Skibbe zu Andi Möller vor dem Schlager Bayern-Dortmund: Du deckst den Basler so eng Du kannst!
    Möller: Basler? Mama, ich will nicht, ich hab Angst. Der tritt doch auf alles was sich bewegt!
    Skibbe: Dann besteht für Dich ja keine Gefahr! :lach:

    Den Witze sollte man mittlerweile mal umschreiben hatte ich aber
    keinen Bock drauf! 😛 War mal mein Lieblingswitz.. :rolleyes: =)
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Brasilianer sind entweder Fußballspieler oder Transvestiten!
    Ich bitte Sie! Meine Frau ist aus Brasilien.
    Ach? In welchem Verein spielt sie denn? =) 8)
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Warum wurde Toni Polster vom Tierschutzverband angezeigt?
    Weil er 90 Minuten auf dem gleichen Regenwurm gestanden ist. 8o
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< So das waren mal ein paar..Sind zwar nicht der Hammerbrüller aber mir fiel grad nix anderes ein! 😉

  115. mal was Unsportliches:

    STELLA-LIEBECK-PREIS:

    Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

    Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

    a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

    b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr.Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

    c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvania versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

    4. Platz
    Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr.Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

    3. Platz
    Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

    2. Platz
    Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

    Platz 1
    Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr.Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmobils einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat – in Erwartung weiterer Trottel inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

  116. a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

    =) =) =)

    Und sowas beherscht die Welt.
    Bekommen ja nocht nicht mal ne vernünftige Justiz hin. :wallbash:

  117. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
    Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: ‚NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!‘
    Der Verstorbene: ‚Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Mistkerl auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm´ ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.‘
    ‚OK‘, sagt Petrus, ‚ist genehmigt, komm rein.‘
    …. Kurz darauf klopft es wieder ..
    ‚Nur außergewöhnliche Fälle‘, sagt Petrus. ‚Kein Problem‘, sagt der Verstorbene, ‚ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so ´nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. ‚Meine Güte‘, dachte ich… ‚Geil, was für ein Glück, ich lebe noch!‘ Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: ‚DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!!‘ Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft….
    ‚OK‘, sagt Petrus, ‚komm rein.‘
    Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
    ‚Nur außergewöhnliche Fälle‘, flüstert Petrus. ‚Kein Thema!‘, sagt der Verstorbene, ‚ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und….‘
    ‚REIN!‘ brüllt Petrus…

  118. WUSSTEST DU…

    dass es unmöglich ist deinen eigenen Ellbogen zu lecken?

    dass wenn du zu fest niest, du dir eine Rippe brechen kannst?

    Und wenn du versuchst das Niesen zu unterdrücken, dass ein Blutgefäss im
    Kopf oder Hals reißen könnte und du sterben würdest?

    Und wenn du versuchst, während des Niesens die Augen offen zu halten,
    dass sie heraus gedrückt werden können?

    dass es für Schweine körperlich unmöglich ist in den Himmel hinauf zu sehen?

    dass 50% der Weltbevölkerung nie ein Telefonanruf gemacht oder erhalten haben?

    dass Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?

    dass das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde die Anzahl Bakterien
    in deinem Ohr um 700% erhöhen?

    dass das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiß warum?

    dass weltweit 23% aller Photokopiererschäden von Leuten erzeugt werden,
    die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren?

    dass du in deinem ganzen Leben, während dem Schlafen ungefähr 70 Insekten
    und 10 Spinnen essen wirst? (Mmmmh!)

    dass Urin unter dem Blacklight leuchtet?

    dass genau wie Fingerabdrücke, Zungenabdrücke einmalig sind?

    dass über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden,
    ihren Ellbogen zu lecken?

    Es geht wirklich nicht !

  119. Leute, Weihnachten steht vor der Tür – und zur Ehre des Poeten Homer S. habe ich mich auch mal hingesetzt:

    Subject: Ein nettes Weihnachtsgedicht

    > When the snow falls wunderbar
    > and the children happy are,
    > when the Glatteis on the street,
    > and we all a Glühwein need,
    > Then you know, es ist soweit:
    > She is here, the Weihnachtszeit.

    > Every Parkhaus ist besetzt,
    > Weil die people fahren jetzt.
    > All to Globus, Mediamarkt,
    > kriegen nearly Herzinfarkt.
    > Shopping hirnverbrannte things,
    > and the Christmasglocke rings.
    >
    > Merry Christmas, merry Christmas,
    > Hear the music, see the lights,
    > Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    > Merry Christmas allerseits…
    >
    > Mother in the kitchen bakes
    > Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
    > Daddy in the Nebenraum
    > Schmückt a Riesen-Weihnachtsbaum.
    > He is hanging auf the balls,
    > Then he from the Leiter falls…
    >
    > Finally the Kinderlein
    > to the Zimmer kommen rein.
    > And es sings the family –
    > Schauerlich: „Oh, Chistmastree!“
    > And then jeder in the house,
    > is packing die Geschenke aus.
    >
    > Merry Christmas, merry Christmas.
    > Hear the music, see the lights,
    > Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    > Merry Christmas allerseits…
    >
    > Mama finds unter the Tanne
    > Eine brandnew Teflon-Pfanne.
    > Papa gets a Schlips and Socken,
    > everybody does frohlocken.
    > President speaks in TV,
    > All around is Harmonie,
    >
    > Bis mother in the kitchen runs:
    > Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
    >
    > And so comes die Feuerwehr
    > with Tatü, tata daher.
    > And they bring a long, long Schlauch
    > and a long, long Leiter auch.
    > And they schrei – „Wasser marsch“,
    > Christmas is now am A……..
    >
    > Merry Christmas, merry Christmas,
    > Hear the music, see the lights,
    > Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    > Merry Christmas allerseits…

  120. Grandios!! :] :] :] :]

    Aber hier ist auch was zum wegschmeissen.

    Die Musik köönt ihr wegklicken. Wenn der Dialog beginnt wird es so richtig geil.
    Der Typ ist so doof der schwimmt sogar auf Milch!! :rotfl: :rotfl: :rotfl: :rotfl: :rotfl:

  121. Original von Homer S.
    Grandios!! :] :] :] :]

    Aber hier ist auch was zum wegschmeissen.

    Die Musik köönt ihr wegklicken. Wenn der Dialog beginnt wird es so richtig geil.
    Der Typ ist so doof der schwimmt sogar auf Milch!! :rotfl: :rotfl: :rotfl: :rotfl: :rotfl:

    :geil: :geil: :geil: ich kann net mehr wie geil :daumen: :daumen:

  122. Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1.Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

    Geschätzter Pfarrer!
    Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

    – Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
    – Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
    – Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
    – Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
    – Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
    – Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit ‚J.C. & the Gang‘
    – Wir benennen Judas nicht mit ‚Hurensohn‘ und der Papst ist nicht ‚El Padrino‘
    – Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
    – Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
    – Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
    – Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
    – Die Hostie dient nicht als Apperetif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
    – Bitte nehmen Sie den Satz: ‚Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen‘ nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
    – Mit dem Begriff: ‚Es folgte ihm einen lange Dürre‘ war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
    – Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
    – Moses teile das Meer auch nicht mit einer „Meer-weg-Flasche“
    – Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
    – Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
    – die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
    – der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht:
    Mehr Nägel – ich rutsche…
    – Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.

    Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequilla ins Wasser und nicht umgekehrt.

    Herzlichst
    Ihr Bischof(f)

  123. Original von Bala

    Original von Homer S.
    Grandios!! :]:]:]:]

    Aber hier ist auch was zum wegschmeissen.

    Die Musik köönt ihr wegklicken. Wenn der Dialog beginnt wird es so richtig geil.
    Der Typ ist so doof der schwimmt sogar auf Milch!! :rotfl::rotfl::rotfl::rotfl::rotfl:

    :geil: :geil: :geil: ich kann net mehr wie geil :daumen::daumen:

    das ist ja wohl der böller schlechthin!

  124. Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefängnishaft auf der Flucht. Während er flieht, bricht er in das Haus eines frischverheirateten Pärchens ein. Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde. Plötzlich stand der Flüchtling auf und verließ den Raum. Sofort hüpfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu: „Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage! Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!“ Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüsterte die Halbnackte: „Schatz, ich bin so froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde. Sei stark! Ich liebe dich auch!“

  125. Die Schalker…

    Sind zwei Schalker inne Grube am schüppen. Oben passen zwei Dortmunder auf.

    Sacht der eine Schalker für den anderen: ,,Hömma, warum sinn wir am malochen un die Dortmunder stehn bloß rum?“

    Sacht der andere Schalker: ,,Geh domma fragen!“

    ,,Jau marrich!“

    ,,Hömma Dortmunder, warum müssen wir schuften un ihr nich?“

    Antwortet der Dortmunder: ,,Dat iss ne Frage vonne Intellegenz.“

    ,,Vonne wat?“ fragt der Schalker unwissened.

    ,,Komm ich erklär dich datt. Hau ma mitte Faust ganz doll vor meine Hand,“ antwortet der Dortmunder und hebt seine flache Hand an einen Betonpfosten.

    Der Schalker haut zu, der Dortmunder zieht kurz zuvor seine Hand weg und der Schalker bricht sich fast die Hand.

    Darauf geht er zum anderen Schalker zurück.

    ,,Wat hatta denn gesacht?“ fragt dieser.

    ,,Dattat ne Frage von Intellegens is“

    Antwortet der andere: ,,Vonne watt?“

    ,,Komm, ich erklär dich datt. Hau mich ma ganz feste vor meine Hand mit deine Faust!“

    Da aber kein Pfosten in der Grube ist, hält er die flache Hand vor sein Gesicht.

    Als der andere schon ausholt und zuschlagen will, ruft er:

    ,, Watte, watte nomma! Nimm dich lieber die Schüppe, sonst tuhsse dich die Faust ganz doll weh!!!“

  126. fritz kommt nach 2 wochn aus seinem sommerurlaub aus amerika,dabei teilt er seinen freunden mit verwirrung mit: also diese amerikaner sin scho komisch: ei heißt egg,egg heißt corner,und corner heißt nobody….

  127. Scheidungskind Fritzchen wird vom Richter gefragt: “ Wo möchtest du künftig wohnen ? Bei deinem Vater ? „Nein“. Warum nicht ? „Der schlägt mich!“ Bei deiner Mutter ? „Nein“. Warum nicht ? „Sie schlägt mich!“ Ja, wo möchtest du denn Wohnen ? “ Bei Hertha……Hertha schlägt keinen!“

  128. Kommt eine Frau in einen Schuhladen und sagt zum Verkäufer:
    „Ich hätte gerne neue Puschen, rote, nicht direkt rot, sondern bordeaux-rot.

    Mit vorne Bommeln und hinten einer Naht“.

    Schuhverkäufer: „Nächste Woche sind sie da!“

    Eine Woche später kommt die Frau wieder.
    Der Schuhverkäufer: „Ihre Puschen sind da! Vorne Bommeln, hinten eine Naht“

    Sagt die Frau zu ihm:
    „Das ist jetzt aber dumm. Mein Mann hat mir einen neuen Bademantel
    geschenkt.
    Grün, nicht direkt Grün, sondern mintgrün, und dazu kann ich dann auch nur mintgrüne Puschen anziehen…vorne Bommeln, hinten eine Naht.“

    Schuhverkäufer: „In 8 Tagen sind sie da!“
    8 Tage später.

    Schuhverkäufer: „Ihre Puschen sind da!“

    Frau: „Das ist jetzt aber richtig dumm gelaufen. Mein Mann hat unser Wohnzimmer gestrichen, blau, nicht direkt blau, sondern himmelblau, und dazu kann ich auch nur himmelblaue Puschen anziehen, vorne Bommeln, hinten eine Naht!“

    Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool:
    „Wissen Sie was? Sie können mich jetzt mal am Arsch lecken…, nicht direkt am Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln und dann hinten an der Naht!“

  129. Schneewittchen

    Es war mal ein krass geile alte Tuss, dem hatte Stiefkind. Dem alte Tuss hat immer in seim Spiegeln geguckt un dem angelabert: „Spiegeln, Spiegeln an scheissndreck Wand, wem is dem geilste Tuss in Land?“ „Du selber, isch schwör!“, hat dem Spiegeln gesagt. Un weil dem dem Spiegeln geschwört hat, hat dem dem geglaubt. Aber an eim Tag hat dem scheissndreck Spiegeln gesagt, dass dem Stieftochthern geiler is. Dem alte Tuss hat eim Typ angelabert un gesagt: „Fahr mit dem Arschloch-Balg in Wald un stesch dem ab, Alder!“ Dem Typ hat dem net gemacht, sondern hat dem Balg nur aus Auto geschmeisst. Dann is dem Balg losgelatscht un hat eim susse Haus gesehn un is rein un hat da gepennt. An Abend sin dem siebn krasse Swerge gekommen, wo dem Haus gehört un ham gesagt: „Ey geil, Aldern, was fur oberngeile Tuss, kuck ma wie geil dem aussieht.“ Dem ham am nächstem Morgen dem Tuss gesagt, dass dem da bleiben kann, weil dem obernkrass geil fett aussieht! Dann sin auf Arbeit gefahrt. Da kam dem alte Tuss an haus vorbei un hat dem Balg einem krass genmanipulierte Apfeln gegeben. Dem hat dem gegessen und is tot umgefallt, isch schwör! Als dem Swergen von Arbeit gekommen sin, ham die dem Balg in dem geilgetiefert 3ern Cabrio geschmeisst un sin Klinik gefahrt. Weil dem Swergen geheizt sin wie Arschnlöchern, is dem Balg krass schlecht geworden un hat korreckt auf Ledernsitze gekotzt, Alder! Un isch schwör, dem hat wieder gelebt.

  130. Rotkäppchen

    War mal klein Tuss, die hat imma so bescheuert rot Mützen auf Kopf, krass uncool, nich von Nike oder so, weis du? Und ein Tag, sie will ihr scheisdreck Oma besuche, und mach also korrekt Fresskorb, mit Kuchen und Flasch Wein, und geht dursch Wald. In die Wald wohnt krass gefährlich Tier, nen Wolf oder wie die Scheise heissen tut. Und klar, weil sie voll scheiße in Kopf und blöd und so, sie trifft konkret Wolf. „Ey , Aldde, was geht? Wohin konkret mit krasse Korb?“ „Isch geh zu Oma Aishe.“ „Normal. Wo wohnt?“ „Isch hab kein Peil. Aber nich weit. Wohnt konkret inna Hütten“. „Kenn isch. Gehst du links, nächste Kreuzung rechts, dann mach scheisdreck Augen auf … und du siehst, isch schwör.“ „Normal. Is korrekt.“ Aber Wolf hat türlich krass gelogen, weiss du, weil er die klein Tuss fressen will oder so. Er geht Haus, killt Aishe-Oma, legt sich Bett und packt sich voll krass uncool Mützen von Oma auf Kopf, isch schwör, das sieht so scheise aus. Rotkapp kommt irgendwann spät, klopft. „Ey, Aishe-Oma, voll krass, hab isch nich gefunden die Scheis-Hütt, isch schwör. So eine scheiße. Voll krass Wolf hat gesagt, gehst du so und so, weis du, aber scheiße, nicht korrekt. Bin konkret kaputt, brauch ers mal Pepsi und Döner, has du?“ „Nein.“ „Ey, bis du scheiße oder was? Nix Döner in Haus? Rotkapp is voll krass böse und guckt zu Oma Aishe. „Wieso has du jetzt Haare in Fresse? Hast du nich krass Haarentferner oder wie die scheise heissen tut ? Siehs krass uncool aus, weis du?“ „Isch find nich“. „Ey, Aldde, doch. Is uncool. Und die Augen, was geht? Sin krass gross, nimms du jetzt scheisndreck Drogen oder was?“ „Isch schwör, nein.“ Rotkapp dreht um und schmeisst sich korrekt Kuchen in Gesicht. Bös Wolf steht auf, und will zu Rottkapp, fressen und so. Plötzlich geht Tür auf, krass Mann mit Kalaschnikow AK 47 kommt rein und schießt auf Oma-Aishe. „Ey, was geht, bist du krass oder was? Was schiesst du Aishe Oma?“ „Is nich Aishe Oma, mach mal scheisdreck Augen auf, blöde Tuss, is korrekt Wolf, hab dich gerettet oder was.“ „Normal, oder was? Is nich Aishe Oma, has Recht, is krass. Wills Du Döner Essen mit mir? Kenn gute Kebap, nich weit, viele Flaisch, nixe Zwiebel, alle Sosse, is korrekt?“ „Krass cool korrekt. Lass gehen.“ Und Rotkapp lebt immer noch oder so.

  131. =)Hänsel und Gretel alias Murat und Aishe

    Murat und Aishe gehen dursch Wald, auf
    Suche nach korrekte Feuerholz.
    Aishe fragt Murat: „Hast Du Kettensage, Murat?“
    Murat: „Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?“
    Auf der Suche nach korrekte Baum, verirrten sie sisch krass in de Wald.
    Murat: „Ey scheissse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder
    was!?“
    Aishe: „Ne scheissse, aber isch riesche Donerbude!“
    Murat: „Ja fatt!“
    Aishe: „Normal, da vorn an den Ecke!“
    So fanden schliesslich dursch Aiches korrekte siebte Doner-Such-Sinn den
    Donerbude. Sie Probierten von jede Doner.
    Plotzlich kamm voll den krasse Frau und fragt: „Was geht, warum beisst ihr
    in meine Haus?“
    Als Strafe sperrte den Hexe Murat in krass stabilen Kafig.
    Zu Aische sagte sie: „Du Frau, du kochen fur misch! und verkaufen die
    Doner an den Theke.“
    Murat wurde gemastet bis korrekt fett fur Essen.
    Doch ein Tag hatte Aishe einen fixe Idee. Sie fragte:
    „Wie geht den mit den Donerbrotofen?“
    Hexe: „Was geht? Bist du scheissse im Kopf, oderwas?“
    Aishe: „Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!“
    Hexe: „Machen das! Komm her und mach den Augen auf!“
    Aishe: „Korrreckt!“
    Den Hexe buckte sisch, um den Donerofen anzuschmeissen.
    In den Augenblick Aishe kickte mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette
    Arsch.
    Den Hexe sagte: „Aaaahhh, scheissse, was geht?
    Isch fall direkt in die Scheisendreck Ofen! Oder was!? Aaaahhh isch hab
    krasse Schmerzen!“
    Aishe freute sisch und sagte: „Korrekt, den alte is konkret Tod!“
    Murat: „Ey Aishe, krasse Idee!“
    Aishe: „Normal! Oder was!?“
    Murat: „Lass misch aus die scheisss Kafig. Alder!“
    Aishe: „Normal! Oder was!“

    LOL =)

  132. In Wiesbaden hat ein Fachgeschäft für Ehemänner eröffnet, in dem sich Frauen neue Ehemänner aussuchen können. Am Eingang hängt eine Anleitung, die die Regeln erklärt, nach denen hier eingekauft wird:

    „Das Geschäft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden. Sie können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen. Sie können aber nicht auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, das Sie bereits verlassen haben.“

    Eine Frau geht ins Geschäft, um sich einen Mann zu suchen.
    Im 1. Stock hängt ein Schild: „Diese Männer haben Arbeit.“
    Im 2. Stock hängt ein Schild: „Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder.“
    Im 3. Stock hängt ein Schild: „Diese Männer haben Arbeit. mögen Kinder und sehen gut aus.“

    „Wow“, denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiter zu gehen.

    Sie geht zum 4. Stock und liest: Im 1. Stock hängt ein Schild: „Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt.“

    „Oh Gott, ich kann kaum widerstehen“, denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.

    Im 5. Stock steht zu lesen: „Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.“

    Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter.

    Auf dem Schild steht: „Sie sind Besucherin 31.456.012. Hier gibt es keine Männer. Das Stockwerk existiert nur, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen. Vielen Dank für Ihren Einkauf im Fachgeschäft für Ehemänner. Auf Wiedersehen.“

    ————————-

    Gegenüber hat ein Fachgeschäft für Ehefrauen eröffnet. Es hat ebenfalls 6 Stockwerke.

    Im ersten Stock gibt es Frauen, die Sex lieben. Im 2. Stock gibt es Frauen, die Sex lieben und Geld haben. Der 3. bis 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht …

  133. Verhaltensregeln für Frauen während der WM 2006:

    Hausordnung in der Zeit vom 09.06. bis 09.07.06

    § 1 In der Zeit vom 09.06. bis 09.07. ist der Mann
    absoluter Herrscher
    über TV-Gerät und dazugehöriger Fernbedienung.

    § 2 Die Ehefrau beschäftigt sich in dieser Zeit stumm mit
    häuslichen
    Arbeiten.

    § 3 Vor jedem Spiel ist dem Mann eine Kiste mit kühlem
    Bier neben den
    Fernsehsessel zu stellen. Wobei die Betonung auf kühl
    liegt,

    § 4 Während eines Spieles ist der Frau der Aufenthalt im
    Fernsehzimmer
    strengstens untersagt.

    § 5 In der Halbzeitpause besteht für die Frau ein
    15-minütiges
    Betretungsrecht, um den Aschenbecher zu leeren und leere
    Getränkeflaschen durch frisch gekühlte volle Flaschen zu
    ersetzen.
    Bei Bedarf können diverse Knabbereien gereicht werden.
    Das Rascheln
    mit Tüten ist zu unterlassen. Der Gebrauch verbaler
    Kommunikation
    ist zu unterlassen.

    § 6 Spätestens 30 Minuten vor Beginn eines Spieles ist
    dem Mann eine mit
    Liebe zubereitete Mahlzeit zu reichen. Um die mentale
    Spielvorbereitung
    des Mannes nicht zu stören, ist auch in dieser Zeit die
    Schnatterluke
    geschlossen zu halten.

    § 7 Während der WM sind jegliche Handlungen, die der
    Fortpflanzung
    Dienen könnten, zu unterlassen. Ebenso zu unterlassen ist
    das Tragen
    von Kleidung, die beim Mann das Verlangen nach solchen
    Handlungen
    auslösen könnte.

    § 8 Sollte der Mann in seinem Großmut der Frau gestatten,
    die eine oder
    andere Minute einen Blick auf das Spiel zu werfen, sind
    Zwischenrufe
    sowie Fragen, die den fußballtechnischen Intellekt der
    Frau verraten
    würden (z.B.: „Was ist Abseits?“) unbedingt zu
    unterlassen.
    Mit einem körperlichen Verweis bewehrt sind solche
    Bemerkungen wie z.B.
    „Ach, der Beckham sieht aber heute wieder gut aus.“

    Ja liebe Frauen, wenn ihr euch an diese minimalen
    Verhaltensregeln
    haltet, wird es euch euer Mann damit danken, dass er
    versuchen wird

    a) kein Bier zu verschütten

    b) nicht jeden Quadratzentimeter im Umkreis von 3 Metern
    um seinen
    Trainerstuhl (= Fernsehsessel) vollzubröseln

    c) beim Verzehr der unter § 6 genannten Mahlzeiten euch
    nicht ständig an
    die kulinarischen Fähigkeiten seiner Mutter zu erinnern

  134. wie man auf einem Dorffest richtig trinkt…

    1. Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, dass man ne knickerige
    Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte.

    2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett.
    Nie vorher abzählen, wie viel Leute um einen herumstehen und dann genau die
    Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die Theke grölen und ab
    dafür.

    3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben
    wollen. Wichtige Regel: gefragt wird nicht. Saufen ist schließlich kein
    Spaß.

    4. Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn
    eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung
    verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte
    Pisser stellt sich da an.

    5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach
    dran. Ganz miese Handarbeiter saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und
    wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste
    Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier
    bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig
    ist, dass der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im Glas
    haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand
    drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke
    stehen, deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein
    Kindergeburtstag.

    6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder
    die absolute Hölle „Jägermeister“. Hier wird es ernst. Sollte sich so was
    andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke: Biersaufen kann
    man überleben auf dem Dorffest mit etwas Planung und Glück, aber nach
    Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei
    wiederzubeleben.

    7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf dem Zelt um halb Neun
    stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil Du kannst ja noch
    nicht Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pausen machen! Dafür
    sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und Tanzen.

    Erstens: Bratwurstfressen
    Vorteil: an der Bude gibst kein Jägermeister, da bist Du also ne zeitlang
    sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere.. Nu sind die Bratwurststände
    auf Dorffesten immer so Konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als
    das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte,denen man beim
    Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit
    einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben, deswegen wirken
    sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie: watn Scheiß, das könnte man doch
    viel besser organisieren: zackzack kämen die Riemen übern Tresen. Falsch:
    die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da nicht aus
    Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen von der
    Sauferei und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muss, desto
    größer die Überlebenschance.

    Zweitens: Tanzen
    Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil
    anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein
    in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen
    Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen.
    Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst
    Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach
    dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade
    geflohen bist.

    Drittens: Sektbar
    Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier iss es
    so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns eigentlich nicht
    mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in der
    Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie habens nicht gemerkt. Doch der
    Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt saufen aus so
    mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt.
    Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktailbar:
    Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margerita sondern
    Fanta/Korn oder Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell zu
    Ende gehen. Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirvana ist
    noch der Zaubertrank: Korea. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch
    ne reelle Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es
    ruckzuck geschafft. Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz
    wichtiger Punkt, nämlich…

    Viertens: Kotzen
    Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir dieses
    Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar
    Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischt, bevor sie Dein Gehirn
    erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. So jetzt wären wir
    auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt
    verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt
    und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig. Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn
    jetzt heißt es:

    Fünftens: Die Letzten
    Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen – es ist immer mehr
    drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein Jägermeister ist,
    kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter
    anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten
    sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch
    mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes: Du musst nicht mehr
    extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

    Sechstens: Nach Hause
    Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du es nicht mehr,
    Taxis gibst nicht auf dem Land, und wenn, würden sie Dich nicht mitnehmen.
    Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack
    nicht in deiner Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt
    ist…

    Siebtens: Der Morgen danach
    Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane. Du
    wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben
    gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine
    verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen
    Köters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema
    Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem
    Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder
    halbwegs normal läuft…

    Die Information in dieser E-Mail ist vertraulich und exklusiv

    fuer den Adressatenkreis bestimmt. Weiterleitung oder

    Kopieren, auch auszugsweise, darf nur mit ausdruecklicher

    schriftlicher Einwilligung der Warsteiner Brauerei erfolgen.

    In jedem Fall ist sicherzustellen, dass keinerlei inhaltliche

    Veraenderungen erfolgen.

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    zum Zeitpunkt ihrer Erstellung ueberzeugt. Sie uebernimmt

    jedoch keine Haftung fuer ihre Richtigkeit.

  135. Ein Deutscher und ein Holländer unterhalten sich im Hotel am Frühstückstisch.

    Deutscher: Wie macht ihr denn eigentlich Marmelade ??

    Holländer: Och wir ordern bei euch Tonnen von Berlinern und entfernen die Marmelade.

    Deutscher: Hmm, und was macht ihr mit euren benutzten Kondome ??

    Holländer: Na was wohl, wir entsorgen die im Müll.

    Darauf fragt der Holländer den Deutschen.

    Holländer: Wie macht ihr denn Marmelade ??

    Deutscher: Wir haben dafür große Betriebe mit vielen Arbeitern.

    Holländer: sowas gibt es !? Was macht ihr den mit euren benutzten Kondome ??

    Deutscher: Nun ja, wir entsorgen sie nicht wie ihr im Müll, sondern sammeln die in einer großen Lagerhalle. Wenn wir genug haben schicken wir sie nach Holland und verkaufen die dort als Kaugummi.

  136. Drei Zwerge sitzen abends gemütlich am Feuer zusammen.

    Einer schaut andächtig auf seine Hände und sagt: „Ich habe so kleine Hände… die hat sonst niemand. Das lasse ich mir ins Guinessbuch der Rekorde eintragen.“

    Der zweite Zwerg schaut auf seine Füsse und meint: „Also ich habe so kleine Füsse… das hat sonst niemand. Die lasse ich mir auch eintragen.“

    Daraufhin der dritte Zwerg: „Und ich habe einen so kleinen Schniedel… den hat sonst niemand auf der Welt. Das lasse ich mir auch eintragen.“

    Am nächsten Tag wollen die drei Zwerge
    die Rekorde eintragen lassen.

    Der Erste geht ins Guiness-Büro und kommt nach drei Minuten wieder raus: „Alles klar ich habe den Rekord!“

    Nun geht der Zweite rein und kommt ebenfalls drei Minuten später wieder raus und erzählt stolz: „Haha, auch ich habe den Rekord !“

    Schließlich geht der dritte Zwerg rein und kommt bereits nach zwei Minuten wieder raus und sagt:
    „Wer zum Teufel sind Fabio Grosso, Alessandro del Piero und Franceso Totti?“

  137. Fünf Schweizer kommen in einem Audi Quattro an die Grenze nach Italien.

    Der italienische Grenzer sagt: „Es ist illegal, fünf Leute in einem Quattro mitzunehmen.“

    Fragt der Schweizer: „Äh was ist daran illegal?“

    „Quattro bedeutet vier.“, sagt der Grenzer.

    „Aber Quattro ist doch nur der Name des Autos.“, beharrt der Schweizer.

    „Hier, schauen Sie in die Papiere: das Fahrzeug ist dafür zugelassen, fünf Personen zu befördern.“

    Beamter: „Das können Sie mir nicht weismachen, quattro bedeutet vier! Sie haben fünf Leute in diesem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!“

    „Sie Idiot“, schreit der Schweizer, „holen Sie mir Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemandem sprechen, der etwas intelligenter ist!“

    „Sorry“, sagt der Grenzer, „er kann nicht kommen. Er ist beschäftigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno!“

  138. Homer, mußte da so an Dich denken… 😉

    Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf – der neue Gast ist Jesus.
    „Ich heile durch Handauflegen“ protzt er ab.
    Der Ire sogleich „Hier mein Tennisarm“. Jesus legt seine Hand auf den Arm – und?
    „Super“, sagt der Ire, „der Schmerz ist weg“.
    Kommt der Däne zu Jesus „Mach mal meinen Nacken wieder ganz“.
    Gesagt getan. Jesus heilt durch seine „Betatschung“ auch den Dänen, und dreht sich zum Deutschen um. „Fass mich ja nich an, ich bin noch 6 Wochen krank geschrieben…“

  139. Ein Nachwuchstalent fragt den Manger des neuen Vereins wie hoch den sein Gehalt sei: Zunächst 10000 Euro die Woche, später mehr. Daraufhin der Jungstar: Ok, dann komme ich später wieder!

  140. Polizist: Blasen Sie in das Röhrchen!
    Autofahrer: Geht nicht. Ich habe Asthma.
    P: Kommen Sie mit zur Blutprobe!
    A: Geht nicht, bin Bluter.
    P: Dann gehen Sie auf dieser Linie!
    A: Geht nicht, bin betrunken.

    =) Ich find´ den super. =)

  141. Original von sostenitore
    Polizist: Blasen Sie in das Röhrchen!
    Autofahrer: Geht nicht. Ich habe Asthma.
    P: Kommen Sie mit zur Blutprobe!
    A: Geht nicht, bin Bluter.
    P: Dann gehen Sie auf dieser Linie!
    A: Geht nicht, bin betrunken.

    =) Ich find´ den super. =)

    *gg* irgendwie kann man sich überall rausreden

  142. Wahre Kommunikation

    > DIE SPRACHE DER FRAUEN
    >
    > Ja = Nein
    >
    > Nein = Ja
    >
    > Vielleicht = Nein
    >
    > Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun
    >
    > Wir brauchen = Ich will
    >
    > Entscheide Du = Die richtige Entscheidung muesste offensichtlich sein
    >
    > Mach wie Du willst = Dafuer wirst noch zahlen
    >
    > Wir muessen reden = Ich muss mich ueber etwas beschweren
    >
    > Natuerlich, mach es wenn Du willst = Ich moechte nicht, dass Du es machst
    >
    > Ich bin nicht sauer = Natuerlich bin ich sauer, Du Arschloch!
    >
    > Du bist so maennlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren
    >
    > Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex
    > denkst?
    >
    > Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis
    >
    > Die Kueche ist so unpraktisch = Ich moechte ein neues Haus / eine neue
    > Wohnung
    >
    > Ich moechte neue Vorhaenge = und Teppiche, und Moebel, und Tapeten
    >
    > Ich habe ein Geraeusch gehoert = Ich habe gemerkt, dass Du eingeschlafen
    > bist
    >
    > Liebst Du mich? = Ich moechte Dich nach etwas Teuerem fragen
    >
    > Wie sehr liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen
    > wird
    >
    > Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung
    sein
    >
    > Nein, ich habe wirklich nichts = Es ist nur, dass Du ein riesengrosses
    > Arschloch bist!!!
    >
    >
    > DIE SPRACHE DER MAENNER
    >
    > Ich habe Hunger = Ich habe Hunger
    >
    > Ich bin muede = Ich bin muede
    >
    > Schoenes Kleid! = Geile Titten!!
    >
    > Was ist los? = Ich kann nicht glauben, dass du so eine Tragoedie draus
    > machst
    >
    > Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbsterfundenes Trauma
    > schlaegst Du Dich gerade durch?
    >
    > Ja, Dein Haarschnitt gefaellt mir = Vorher fand ich sie besser
    >
    > Ja, Dein Haarschnitt gefaellt mir = 50 Mark und kein bisschen anders!
    >
    > Gehen wir ins Kino? = Ich moechte Sex mit Dir machen!
    >
    > Kann ich Dich zum Essen einladen? = Ich moechte Sex mit Dir machen!
    >
    > Kann ich Dich mal anrufen? = Ich moechte Sex mit Dir machen !
    >
    > Wollen wir miteinander tanzen? = Ich moechte Sex mit Dir machen!
    >
    > Du siehst angespannt aus, soll ich Dich massieren? = Ich moechte Sex mit
    > Dir machen!
    >
    > Was ist los mit Dir? = Ich schaetze mal, dass das mit dem Sex heute nacht
    > nichts wird…
    >
    > Ich langweile mich = Willst Du mit mir schlafen?
    >
    > Ich liebe Dich = Laß uns ficken, jetzt!
    >
    > Ich liebe Dich auch = Okay, ich habe es gesagt und jetzt koennen wir
    > miteinander schlafen
    >
    > Reden wir = Ich moechte gut auf Dich wirken, damit Du glaubst, ich waere
    > eine tiefgehende Person und, dann willst Du vielleicht auch
    mit
    > mir schlafen.
    >
    > Willst Du mich heiraten? = Ich will, dass es illegal wird, wenn du mit
    > anderen Maennern ins Bett gehst.

    >

  143. Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: „Haben Sie etwas Zucker?“ Der
    Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder.
    „Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?“ fragt der Mann. Der Apotheker
    langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen
    Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der
    Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker.
    „Probieren Sie doch mal“, sagt er zum Apotheker. Der probiert den
    beträufelten Zucker und fragt: „Und was soll das jetzt bedeuten?“ „Ach,
    nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke
    und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen…“

  144. Ein Professor hält vor seinen Studenten einen Vortrag: „Also, wenn sie alle Ärzte werden wollen, müssen Sie erst einmal den Ekel überwinden“. Der Professor hat eine Leiche vor sich liegen und steckt seinen Finger in den Hintern der Leiche und leckt ihn dann ab. „So, jetzt sind sie dran!“ Mit bleichem Gesicht machten ihm die Studenten dies nach.
    „So, jetzt kommen wir zu ihrer Beobachtungskunst: Ich habe den Mittelfinger in den Hintern gesteckt und den Zeigefinger abgeleckt!“ Also immer schön aufpassen!

  145. 8o … :kotz: …. :lach:

    Fußball für Sie & Ihn

    …warum Frauen Fußball besser finden als Sex…?

    weil nur die Ecke ne Fahne hat
    weil’s 90 Minuten dauert
    weil Versager ausgewechselt werden
    weil’s schon nach 45 Minuten in die zweite Runde geht
    weil man das Spiel auch abblasen kann
    weil nach dem Abpfiff keiner schnarcht
    weil man die Pfeifen schon vor dem Match erkennt
    weil man abschalten kann, wenn’s langweilig ist
    weil’s immer die Hoffnung auf Verlängerung gibt
    weil keiner dumm guckt, wenn du laut schreist
    weil Männer dabei wissen, wo der Anstoßpunkt ist

    …und nun Gründe warum Männer Fußball besser finden als Sex..,?

    weil du sicher sein kannst, dass die Bälle echt sind
    weil alle jubeln, wenn er drin ist
    weil es leichter ist, das Leder ins Tor als die Frau ins Bett zu kriegen
    weil ein Volltreffer nicht gleich Alimente nach sich zieht
    weil nach der Halbzeit die Seiten gewechselt werden
    weil niemand ein endlos langes Vorspiel und Nachspiel fordert
    weil jede Woche ein anderes Spiel ist
    weil’s Fußball täglich gibt
    weil nachher keine Nummern getauscht werden, sondern höchstens Trikots
    weil 22 Männer Gas geben aber nur 2 verhüten müssen
    weil keiner meckert, wenn die Socken anbleiben

  146. Gelsenkirchen, Einschulung 1. Klasse.

    Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt
    machen und sagt voller Stolz, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die
    Klasse, wer sonst noch Schalke-Fan ist.

    Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

    Die Lehrerin fragt: „Warum meldest du dich denn nicht?“

    „Weil ich kein Schalke-Fan bin!“

    „Ja so was. Zu welchem Verein hältst du denn dann?“

    „Ich bin FC-Bayern-Fan und stolz darauf!“

    „FC Bayern??, ja um Himmels willen, warum denn
    ausgerechnet der FC Bayern?“

    „Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet, BMW fährt
    und als Jugendlicher bei den Bayern Amateuren gespielt hat und meine
    Mutter auch aus München kommt und Wiesn-Bedienung bei Paulaner war.
    Beide sind natürlich Bayern-Fans, also bin ich es auch!“

    „Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen!!
    Stell Dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und
    dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann??!“

    „Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan…“

  147. Der Witz ist ja vom Grundsatz her richtig niedergeschrieben … nur die Pointe war anders. Das Mädchen sagt: “ Ja gut, dann wäre ich wohl BVB-Fan !“ =) =) =)

  148. Original von BC-Opa P.
    Der Witz ist ja vom Grundsatz her richtig niedergeschrieben … nur die Pointe war anders. Das Mädchen sagt: “ Ja gut, dann wäre ich wohl BVB-Fan !“ =) =) =)

    Du drehst Dir auch die Tatsachen so wie Du sie haben willst. 😉

  149. Nach nem guten Witz kommt immer ein schlechter, also…

    Kommtn Pferd in einen Blumenladen und fragt: „Ham se ma geritten“
    =)

  150. Original von borusse
    Sagt nen Blauer: Dieses Jahr werden wir Meister :lach: :lach: :lach:

    Meister der Herzen sind sie ja auch schon! :kuss:

  151. Ein junger Mann hatte drei Freundinnen, und musste sich entscheiden, welche der drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab jeder der drei Frauen 1000 Dollar. Die erste Freundin kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zum Coiffeur und zur Kosmetikerin. Sie kam zu dem Jungen Mann zurück und sagte: Ich will die Schönste sein für Dich, weil ich Dich liebe! Die zweite Freundin kam mit einer neuen Hockeyausrüstung zurück, einem neuen Videogerät, und einem Monatsvorrat an Bier und sagte Das sind meine Geschenke für Dich, weil ich Dich liebe! Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den 1000 Dollars, und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld. Den Profit investierte sie wieder, dieser wiederum rentierte nochmals und so weiter. Sie ging zu ihrem Freund und sagte Ich habe Dein Geld genommen und es vermehrt, für unsere gemeinsame Zukunft, weil ich Dich liebe! Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er zog sich eine Weile zurück und überdachte alle Antworten. Nach reiflicher Überlegung heiratete er die mit den größten Titten.

  152. Original von Wim
    Wo ist denn da der Witz?
    Er hat sich entschieden wie ein Mann. =)

    hehe……genau das ist der Witz.

    eine instinktive Handlung gedeckelt unter dem Vorwand eines Witze. 😛

  153. Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen
    >>Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet.
    >>Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!
    >>
    >>
    >>
    >>F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)
    >>A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.
    >>
    >>F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen (Schweden)
    >>A: Hm – es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?
    >>
    >>F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
    >>A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um
    >>allein wieder zurückzufliegen.
    >>
    >>F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte
    >>eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s
    >>Bay schicken? (GB)
    >>A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?
    >>
    >>F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika
    >>schicken
    >>(USA)
    >>A: Aus-tra-li-en ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks.
    Af-ri-ka
    >>ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, Wo es keine …

    >>ach,
    >>vergessen Sie’s. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend
    in
    >>Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.
    >>
    >>F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
    >>A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.
    >>
    >>F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
    >>A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.
    >>
    >>F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
    >>A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!
    >>
    >>F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger
    >>Frauen gibt als Männer? (Italien)
    >>A: Ja, in Nachtklubs für Schwule.
    >>
    >>F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Fra! nkreich)
    >>A: Gelegentlich – das heißt ungefähr einmal im Jahr.
    >>
    >>F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
    >>A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!
    >>
    >>F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
    >>A: Sicher – wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch
    >>dort sprechen.
    >>
    >>F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein
    >>Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
    >>A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In
    >>Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen – diese können
    >>sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als
    >>Spielkameraden für Hamster und andere Haustiere.
    >>
    >>F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über
    >>Milch?
    >>(Deutschland)
    >>A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganischen Beerensammlern.
    Milch
    >>ist bei
    >>uns illegal.
    >>
    >>F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie
    >>gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
    >>A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie
    >>hier ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen.

  154. Ein Aufklärungsgespräch anno 2006:

    Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen müssen, warum also nicht heute. Es war also so: Der Papa hat die Mama in einem chatroom kennengelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem cyber cafe getroffen. Auf der Toilette hat die Mama ein paar downloads von Papas memory stick machen wollen. Als der Papa dann fertig für das uploaden war, merkten wir plötzlich, dass wir keine firewall installiert hatten. Leider war es schon zu spät um cancel oder escape zu drücken und die Meldung „Wollen Sie wirklich uploaden?“ hatten wir in den Optionen unter Einstellungen schon am Anfang deaktiviert. Mamas Virenscanner war schon länger nicht upgedated und kannte sich mit Papas blaster-wurm nicht so recht aus. Wir drückten die Enter-Taste und Mama bekam die Meldung „Geschätzte Downloadzeit 9 Monate“. Und jetzt bist du halt online!!!

  155. Geht ein Mann in ’ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären. Der Händler hat auch einen da und sagt: „Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!“
    Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt „Ich halt’s nicht mehr aus! Ich muß ihn an die Nase fassen!“
    Er tut’s und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los. Er rennt weg, Treppe ‚rauf, Treppe ‚runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter.
    Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt:
    „Du bist!“

  156. Die Zwei trifft die Neun und sagt zu ihr: „Man siehst du schlecht aus, fast so schlecht wie die Drei!“

    Darauf die Neun: „Komme ja auch gerade vom Zahnarzt. Wurzelbehandlung.“

  157. Original von Homer S.
    Die Zwei trifft die Neun und sagt zu ihr: „Man siehst du schlecht aus, fast so schlecht wie die Drei!“

    Darauf die Neun: „Komme ja auch gerade vom Zahnarzt. Wurzelbehandlung.“

    =) =)

  158. ein Anti-Witz:

    sitzen zwei Kühe auf einem Baum und stricken Atombomben. Geht ein Kugelschreiber vorbei. Sagt die eine Kuh zur andern: „Sachen gibts!“

    Fliegt ein Schaf vorbei, kurz darauf folgt ein großer Knall. Fragt das Schaf: „Was war das denn?“ Sagt die andere Kuh: „Ach, sie hatte eine Laufmasche.“

  159. Original von Bine
    ein Anti-Witz:

    sitzen zwei Kühe auf einem Baum und stricken Atombomben. Geht ein Kugelschreiber vorbei. Sagt die eine Kuh zur andern: „Sachen gibts!“

    Fliegt ein Schaf vorbei, kurz darauf folgt ein großer Knall. Fragt das Schaf: „Was war das denn?“ Sagt die andere Kuh: „Ach, sie hatte eine Laufmasche.“

    Oh ja, solche kenne ich =)

    Steht ein Pils im Wald, kommt ein Jäger und trinkts aus :]

    Treffen sich zwei Jäger, beide Tod :]

    Was ist Grün und rennt durch den Wald? Ein Rudel Gurken….
    Und was ist daran lustig? Gurken sind einzelgänger =) :rolleyes:

  160. Ein Franzose, ein Engländer und ein Deutscher treffen sich.
    Engländer: „Wir sind vielleicht komisch! Wir schreiben ’school‘ und sagen ’scul‘!“
    Franzose: „Wir sind noch komischer! Wir schreiben ‚peugeot‘ und sagen ‚pöscho‘!“
    Deutscher: „Wir sind am komischsten! Wir schreiben ‚Wie bitte?‘ und sagen ‚Hää?‘!“

    ——————————

    Ein Mann fragt seinen Papagei: „Was ist mit dir los, du bist so was von zappelig, das kann man nicht mehr mit ansehen“

    Der Papagei gibt zur Antwort: „Du weißt doch, ich brauch unbedingt mal wieder ein Weibchen“.

    Hm, fragt sich der Mann, wie kann ich meinem Papagei nur helfen und bittet einen Kollegen um Rat.

    Der meint: „Steck ihn mal für eine Stunde in die Kühltruhe, dann geht’s ihm bestimmt wieder besser“.

    Gesagt getan.

    Nach drei Stunden flucht der Mann los:
    „Verdammt, ich hab den blöden Papagei in der Kühltruhe vergessen“, rennt los, macht den Deckel auf und guckt ganz verdutzt.

    Sitzt der blöde Papagei da und wischt sich die Schweißperlen von der Stirn.

    „Was ist denn mit dir los?

    Der Papagei:

    „Was glaubst du, was ich für eine Arbeit hatte, bis die ‚Wiesenhof-Schlampe
    ihre Schenkel breit gemacht hat“.

  161. Was ist gelb und kann nicht schwimmen? – Ein Bagger

    Was ist weiss und steht hinterm Baum? – Ne schüchterne Milch

    Was ist grün und rennt durch den Wald? – Ein Rudel Gurken

    Was ist braun und rennt über den Acker? – Ein Geländekotlett

    Was ist rot und liegt auf dem Feldweg? – Eine alte Bauernregel

  162. 8o 8o 8o

    wenns net so traurig wäre….so was gibbets wohl auch in Wirklichkeit…… :rolleyes:

    Meine Freunde,
    wie der Eine oder Andere von Euch vielleicht weiss, ist mein Kollege Andreas Walter (nennen wir ihn um die Unschuldigen zu schützen Prüfer) nicht nur Ausbilder in unserem kleinen Betrieb, sondern auch Prüfungsausschussvorsitzender bei der IHK.
    Natürlich darf er nicht die Auszubildenden von 3p prüfen, sondern muss sich um die anderer Betriebe bemühen. Das ist zwar für unsere Auszubildenden schade, aber für uns hier im Tagebuch der Liebe ganz witzig, wie Ihr gleich sehen werdet. Im Folgenden erhaltet Ihr eine Abschrift eines Teils der mündlichen Prüfung eines Auszubildenden von Universal Music (nennen wir ihn um keinen Stress zu bekommen und die Unschuldigen zu schützen Azubi) in dem es nur um Allgemeinbildung geht:

    Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?

    Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?

    Prüfer: Ja bitte.

    Azubi (schreibt): Das ÄRDste

    Prüfer: Und was heißt ZDF?

    Azubi: Zweiter Deutschfunk.

    Prüfer: Und PRO7?

    Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

    Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?

    Azubi: Berlin.

    Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?

    Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!

    Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?

    Azubi: Frankfurt, oder?

    Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?

    Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

    Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?

    Azubi: 365.

    Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?

    Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.

    Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.

    Azubi: Glaub einen weniger.

    Prüfer: Sind Sie sicher?

    Azubi: Dann einen mehr!

    Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?

    Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.

    Prüfer: Wie bitte?

    Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?

    Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat.
    Welcher könnte das denn sein?

    Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!

    Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben? Azubi
    (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

    Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?

    Azubi: Der war wichtig, oder?

    Prüfer: (schaut nur fragend)

    Azubi: Nicht von Deutschland oder so…

    Prüfer: Nein.

    Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.

    Prüfer: Ja, aber wer war das?

    Azubi: Hat der was erfunden?

    Prüfer: (schaut fragend)

    Azubi: Krieg oder so?

    Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?

    Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.

    Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.

    Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.

    Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?

    Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.

    Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?

    Azubi: So mit Mauerfall und so.

    Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?

    Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

    Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.

    Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

    Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?

    Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.

    Prüfer: Was lesen Sie denn so?

    Azubi: Programmzeitschrift.

    Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?

    Azubi: Dollar!

    Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.

    Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.

    Prüfer: Na also! Was heißt denn das ‚D‘ in D-Mark?

    Azubi: Demokratie?

    Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?

    Azubi: Kommt drauf an!

    Prüfer: Worauf kommt das an?

    Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

    Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?

    Azubi: Nö?

    Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.

    Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)… Nee, keine Ahnung.

    Prüfer: Schon mal was von der ‚weißen Rose‘ gehört?

    Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt’s mir ein: Musik, oder?

    Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?

    Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?

    Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?

    Azubi: Weil die schon tot ist!

    Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?

    Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

    Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?

    Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

    Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?

    Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

    Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.

    Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

    Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?

    Azubi: Ist ein eigener Staat.

    Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.

    Azubi: Hmmmm….

    Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.

    Azubi: Langnese oder was?

    Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann in Köln um 12 Uhr mittags?

    Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

    Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?

    Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?

    Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.

    Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)

    Prüfer: Und?

    Azubi: Elf.

    Prüfer: Elf was?

    Azubi: Prozent.

    Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?

    Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

    Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?

    Azubi: 150 Rest 1.

    Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?

    Azubi: Vor oder nach der Wende?

    Prüfer: Heute.

    Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

    Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?

    Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

    Andreas hatte einen Nervenzusammenbruch, aber ich hoffe, dass er im März schon wieder arbeiten kann.

    Aus: http://www.mosespelham.de/blog/

  163. Und wenn ich sage die Republik ist am Ende….

    Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann in Köln um 12 Uhr mittags?

    Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

    Der ist am geilsten. :lach: :lach: :lach:

  164. Nen Dortmunder bei Wetten, dass…

    Ich wette, dass ich nen Blauen mit nem Streichholz umhauen kann.

    Gottschalk: Was machst Du, wenn Du die Wette verlierst?

    Der Dortmunder: Dann nehm ich nen Kantholz =)

  165. Den finde ich nett …

    Bei Frau B. klingelt es an der Tür. Als sie öffnet, steht ein Mann draußen und fragt: „Haben Sie ein Geschlechtsorgan?“ Empört schlägt sie die Tür wieder zu. Am nächsten Tag steht der gleiche Mann vor der Tür und fragt erneut: „Haben Sie ein Geschlechtsorgan?“ Die Frau bekommt es mit der Angst zu tun und erzählt die Geschichte am Abend ihrem Mann. Der ist außer sich, schimpft über die Unmoral der Menschen und beschließt, den Sittenstrolch zu überführen. Er bleibt den ganzen Tag zu Hause und legt sich auf die Lauer. Als es wieder klingelt, bezieht er hinter der Tür Stellung. Frau B. öffnet und wieder fragt der Fremde: „Haben Sie ein Geschlechtsorgan?“ Die Frau nimmt ihren ganzen Mut zusammen und antwortet: „Natürlich habe ich eines. Warum?“ Meint der Fremde: „Dann bitten Sie doch Ihren Mann darum, Ihres zu benutzen und nicht das von meiner Frau!“

    =)

  166. Gestern aus Schottland erhalten, finde den sensationell. 😀

    [QUOTE]A wife was making a breakfast of fried eggs for her husband.

    Suddenly, her husband burst into the kitchen.

    „Careful,“ he said, „CAREFUL! Put in some more butter! Oh dear!
    You’re cooking too many at once. TOO MANY! Turn them! TURN THEM NOW! We need more butter. Oh NO! WHERE are we going to get MORE BUTTER? They’re going to STICK! Careful CAREFUL! I said be CAREFUL! You NEVER listen to me when you’re cooking! Never! Turn them! Hurry up! Are you CRAZY? Have you LOST your mind? Don’t forget to salt them. You know you always forget to salt them. Use the salt. USE THE SALT! THE SALT!“

    The wife stared at him. „What in the world is wrong with you? You think I don’t know how to fry a couple of eggs?“

    The husband calmly replied, „I just wanted to show you what it feels like when I’m driving.“[/QUOTE]

  167. [B]Was ein Tippfehler alles bewirken kann[/B]

    Ein Ehepaar beschließt dem Winter für eine Woche zu entfliehen und in die Südsee zu reisen. Es ergibt sich aus beruflichen Gründen, dass die Ehefrau erst einen Tag später nachfliegen kann. Der Ehemann fliegt wie geplant. In der Südsee angekommen bezieht er sein Hotelzimmer, holt sein Laptop heraus und schickt sogleich eine e-mail an seine Frau. Dummerweise lässt er beim Eingeben der e-mail Adresse einen Buchstaben aus und so landet diese e-mail bei einer Witwe, die soeben ihren Mann zu Grabe getragen hat. Diese blickt gerade in den Computer, um eventuelle Beileidsbekundungen von Freunden und Bekannten zu lesen. Als ihr Sohn das Zimmer betritt, liegt sie ohnmächtig am Boden. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo zu lesen ist:

    An: Meine zurückgebliebene Frau
    Von: Deinem voraus gereisten Mann
    Betreff: Bin angekommen

    Hallo, ich bin soeben gut angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass alles für Deine Ankunft morgen schon vorbereitet ist! Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich,

    Gruß
    Kurt

    Ps.: Verdammt heiß hier unten

  168. Gehen zwei Zahnstocher durch den Wald! Kommt ein Igel vorbei!
    Sagt ein Zahnstocher zum anderen: Ich wußte gar nicht dass hier auch Busse fahren!

  169. Die Manager von Becks, Warsteiner und Augustiner treffen sich in einem Lokal.
    Der Typ von Becks bestellt sich natürlich… ein Becks.
    Der von Warsteiner bestellt sich, natürlich, ein Warsteiner.
    Der Mann von Augustiner bestellt sich… ein Spezi.
    Als ihn die beiden Anderen ganz verwundert anschauen, meint er nur:
    „Tja, wenn ihr kein Bier trinkt, trink ich halt auch keins.“

    😀 😀

  170. Ein Australier kommt ins Schlafzimmer, ein Schaf unter seinem Arm, und
    sagt:
    „Liebling, das ist die Ziege, mit der ich immer Sex habe, wenn Du mal nicht
    willst.“

    Darauf seine Frau: „Vielleicht ist es Dir ja noch nicht aufgefallen, aber
    das ist ein Schaf unter Deinem Arm, du Idiot!“

    Kontert er: „Vielleicht ist es Dir ja noch nicht aufgefallen, aber ich habe
    nicht mit Dir geredet.“

  171. [quote][i]Original von mcl[/i]
    Wir wissen ja alle das die Blauen Humor haben, anders würden sie das manchmal gar net aushalten![/quote]

    Das stimmt, ohne Humor könnte man die Zecken-Beiträge wirklich nicht aushalten :]

    @Opa: lol =) =)

  172. [quote][i]Original von mcl[/i]
    Dann lass dich doch impfen! :jester:[/quote]

    Schon längst erledigt … jedes Jahr eine Auffrischung … ist wie die Kariesprophylaxe beim Zahnarzt … nur schlimmer ! 😀 😀 😀

  173. Ist Anweisung vom Artzt. Wir müssen uns aufregen, um Euch eure genugtung zu geben. Täten wir das nicht, wäre euer leben trist und langweilig und ihr würdet vor euch hin vegetieren und seid selbstmordgefährdet. Aber das wollen wir ja nicht :] =) 😀

  174. Ein Schalker sitzt im Garten und beguckt sich seine Blumen.

    Kommt eine Biene angeflogen und setzt sich auf eine Blume.

    Darauf der Schalker: „Du kannst darfst ruhig auf der Blume sitzen, aber in meinem Garten ziehst du das Trikot aus !“

  175. Bill Gates findet am Privatstrand seiner Villa eine alte Flasche. Er öffnet sie und ein Flaschengeist erscheint. Der Flaschengeist euphorisch: „Danke für die Rettung, Meister. Sie haben einen Wunsch frei.“

    Gates überlegt nicht lange und meint: „Hier ist eine Landkarte mit allen Krisengebieten der Erde. Es sollte auch dort überall Friede herrschen.“ Der Geist nimmt die Karte und stöhnt: „Das ist zu viel. Hunderte von Kriegen, hassenden Menschen, religiösen Fanatikern. Ich bin nur ein einfacher Flaschengeist, das kann ich nicht. Haben Sie nicht einen anderen Wunsch?“ „Mal überlegen. Ja, ich möchte, dass alle gröberen Fehler in den Windows-Programmen behoben werden.“ Darauf der Flaschengeist: „Zeigen Sie mir doch noch mal die Landkarte!“

  176. Ein Schalker kommt nach Dortmund in den Fachhandel, um eine Leiter zu kaufen.

    Er fragt den Verkäufer:

    „Haben Sie eine Leiter, mit der ich bis auf´s Dach komme?“

    Der Verkäufer bejaht und sie werden sich handelseinig.

    Im Lager bedenkt der Verkäufer, daß er einen Schalker bedient, und befestigt am oberen Ende der Leiter ein STOP-Schild.

    Nach einer Woche erscheint die Frau des Schalkers im Fachhandel und beschwert sich bitterböse, ihr Mann sei von der Leiter gefallen und liege schwerverletzt im Krankenhaus.

    Verkäufer:

    „Ich habe doch extra ein STOP-Schild angebracht!“

    Frau:

    „Richtig. Mein Mann ist hochgestiegen. Dann hat er nach rechts und links geschaut und es war frei…“

  177. Was ist der Unterschied zwischen einem Azubi, einem Gesellen und Scha+ke 05?

    Antwort: Azubi und Geselle können Meister werden. =) =) =)

  178. Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!“

    Fragt der Arzt: „Haben Sie schon Viagra probiert?“

    „Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!“

    „Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament in den Kaffee, oder so.“

    „Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!“

    Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: „Herr Doktor, das

    Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!“

    „Wieso? Was ist denn passiert?“

    „Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan.

    Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom

    Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf

    mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich

    gleich auf den Tisch gelegt und genommen.“

    „Ja, und? War es nicht schön?“

    „Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen.“

  179. Eine alte Frau sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda als plötzlich eine gute Fee erscheint.

    „Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Frau.

    „Hhmm“, grübelt die alte Frau, „als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin.“

    Die Fee schwingt ihren Zauberstab und schon sitzt die alte Frau in

    einem Schaukelstuhl aus purem Gold.

    „Als nächstes wünsche ich mir, jung und schön zu sein.“

    Die Fee betätigt ihren Zauberstab

    und schon ist die ehemals alte Frau jung und schön.

    „Gut“, meint die jetzt junge Schönheit,

    als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „jetzt

    wünsche ich mir, dass mein lieber Moritz zu einem wunderschönen jungen Mann wird.“

    Die Fee schwingt ein letztes Mal den Zauberstab und verschwindet.

    Vor der Frau steht der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat. Sie bekommt

    weiche Knie, als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugt, glaubt

    sie doch, er würde sie jetzt küssen.

    Doch stattdessen flüstert er ihr ins Ohr:

    „Ich habe gewusst, dass es Dir irgendwann einmal leid tun würde,

    mich kastriert zu haben …!

  180. Kommt ein Bratscher aufgeregt in das Musikgeschäft: „Also, die Bratsche, die Sie mir gestern verkauft haben, die können Sie gleich wiederhaben. Da ist ja bei jeder Saite ein anderer Ton drauf!

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