Toppmöller kündigt “scharfen Monolog” an

Naples, Florida. Strahlender Sonnenschein am letzten Sonntag des Jahres, angenehme Temperaturen. Klaus Toppmöller (51) lässt die Seele baumeln. “Diesen Urlaub habe ich gebraucht”, sagt er, “ich habe fast danach gefleht. Das war mein anstrengendstes Jahr, in jeder Beziehung.”

Kommenden Donnerstag läutet Toppmöller die Rückrunden-Vorbereitung von Bayer Leverkusen ein. Im Süden der USA, neun Flugstunden weg von zu Hause, so weit wie kein anderer Bundesligist sonst. In Florida kündigt der Trainer einen “scharfen Monolog” zum Auftakt einer gut dreiwöchigen Einspielphase an: “Ich werde deutliche Worte sprechen, was in der Hinrunde nicht gestimmt hat. Keiner kann davonlaufen. Es darf keine Ausreden mehr geben.”

Das wurde auch mal Zeit.
Was die in der letzten Zeit abgeliefert haben,war auch unter aller Sau.
Trotz der Verkäufe und Verletzungen. :(

3 thoughts on “Toppmöller kündigt “scharfen Monolog” an”

  1. Ob Leverkusen jemals wieder zu alter Stärke findet, bezweifle ich, mit den Abgängen Ballack und Ze Roberto wurden die beiden besten Spieler verkauft.

  2. klar wurden die besten spieler mal wieder verkauft, aber bei dem kader, sollten eigentlich gute leistungen trotzdem drin sein. mal sehen wie sie sich in der rückrunde noch so schlagen. aber bei einem verein wie leverkusen fänd ich es nicht so schlimm wenn sie absteigen.

  3. Leverkusen steigt bestimmt nicht ab, und wenn doch dann können sie sich einen neuen Manager suchen, denn einen Abstieg würde der Callmund bestimmt nicht mehr überleben. Der bekommt im Stadion noch nen Herzinfakt.

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