Telefonleitungs-Schäden durch Hochwasser in Millionenhöhe

Nach der Flutkatastrophe in Ostdeutschland sind die Schäden am Telefonnetz geringer als befürchtet. Die Reparaturen würden unter 50 Millionen Euro kosten, sagte der Technik-Vorstand und stellvertrende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Gerd Tenzer, am Mittwoch in Bonn. Mittlerweile korrigierte ein Sprecher des Konzerns die Angaben von Tenzer: Die Reparaturen könnten nach ersten Schätzungen des Konzerns etwa 100 Millionen Euro kosten, hieß es nun.

Insgesamt seien rund 100.000 Anschlüsse gestört gewesen. Es seien 3.000 Telekom-Mitarbeiter im Einsatz, um alle Leitungen wieder ans Netz zu bringen. “Sobald Strom da ist, laufen die Anschlüsse wieder”, sagte Tenzer. Das Mobilfunk-Netz habe die Wasserschäden gut überstanden. (dpa) / (jk/c’t)

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