26 thoughts on “spielen”

  1. also wir waren immer drausen,bei wind und wetter..nur zum essen hatten wir pünktlich zu hause zu sein..gespielt haben wir in wäldern,auf den schutt (gabs damals noch),in bäumen,an gewässern..ach es war eine tolle kindheit :devil:

  2. ‘Munisaalta’,’index.php?page=Thread&postID=146770#post146770′ wrote: also wir waren immer drausen,bei wind und wetter..nur zum essen hatten wir pünktlich zu hause zu sein..gespielt haben wir in wäldern,auf den schutt (gabs damals noch),in bäumen,an gewässern..ach es war eine tolle kindheit :devil:

    War bei mir auch so :thumbsup:

  3. ‘Munisaalta’,’index.php?page=Thread&postID=146770#post146770′ wrote: also wir waren immer drausen,bei wind und wetter..nur zum essen hatten wir pünktlich zu hause zu sein..gespielt haben wir in wäldern,auf den schutt (gabs damals noch),in bäumen,an gewässern..ach es war eine tolle kindheit :devil:

    So wie bei mir, damals gab es viel mehr Kinder rund rum und wir haben alle zusammen gespielt, über Feld und Wiese…

  4. Spielsachen hatte ich nie… meine Eltern waren eben Dörflich und für Spielsachen wollten sie nie geld ausgeben. Nur eine oder zwei Puppen hatte ich mal. Also habe ich oft draussen gespielt… arme Kindheit :rolleyes:

  5. ‘Sarah’,’index.php?page=Thread&postID=146777#post146777′ wrote: [quote=’Munisaalta’,’index.php?page=Thread&postID=146770#post146770′]also wir waren immer drausen,bei wind und wetter..nur zum essen hatten wir pünktlich zu hause zu sein..gespielt haben wir in wäldern,auf den schutt (gabs damals noch),in bäumen,an gewässern..ach es war eine tolle kindheit :devil:

    So wie bei mir, damals gab es viel mehr Kinder rund rum und wir haben alle zusammen gespielt, über Feld und Wiese…Da geb ich Dir Recht. Früher war es schöner, man hatte seine Freunde in der Strasse. Aber heute, sind fast alle Kinder bis auf die letzte Minute organisiert. Alles geregelt wo und wann hat das Kind zu sein. Wenn man sein Kind jeden Tag draussen spielen lässt, muss man ja Angst haben, dass ein Nachbar das Jugendamt einem auf den Hald hetzt (ist meiner Freundin passiert).

  6. ich hab früher sehr viel barbie gespielt. ausserdem haben wir uns gerne verkleidet. wir haben dann immer reiche damen gespielt oder mutter vater kind. im sommer waren wir oft im freibad oder haben mit wasserbomben gespielt. direkt allein unterwegs waren wir selten. wir haben meist im garten gespielt.

  7. ich war die meisten zeit auch draußen und hab dort mit anderen kindern gespielt. wenn wir dann mal bei jemandem zushause waren haben wir meist barbie oder playmobil gespielt…als ich noch ganz klein war, hab ich nur mit jungs und autos gespielt :cv

  8. Ich war auch draußen, wann immer es ging
    wir haben Verstecken gespielt, quer durch alle Gärten in der Nachbarschaft
    oder fangen, Gummitwist, sind Fahrrad und Rollschuh gefahren (und das im Sauerland!)
    oder im Wald, im Bach

    wenn das Wetter mal nicht mitgespielt hat, dann haben wir halt drinnen getobt
    oder auch mal mit Tieren gespielt
    Puppen hatte ich nur zur Zierde 😉

    oder ich habe stundenlang gelesen (das mache ich heute auch noch gern)

  9. ‘Sali’,’index.php?page=Thread&postID=146803#post146803′ wrote: [quote=’Sarah’,’index.php?page=Thread&postID=146777#post146777′][quote=’Munisaalta’,’index.php?page=Thread&postID=146770#post146770′]also wir waren immer drausen,bei wind und wetter..nur zum essen hatten wir pünktlich zu hause zu sein..gespielt haben wir in wäldern,auf den schutt (gabs damals noch),in bäumen,an gewässern..ach es war eine tolle kindheit :devil:

    So wie bei mir, damals gab es viel mehr Kinder rund rum und wir haben alle zusammen gespielt, über Feld und Wiese…Da geb ich Dir Recht. Früher war es schöner, man hatte seine Freunde in der Strasse. Aber heute, sind fast alle Kinder bis auf die letzte Minute organisiert. Alles geregelt wo und wann hat das Kind zu sein. Wenn man sein Kind jeden Tag draussen spielen lässt, muss man ja Angst haben, dass ein Nachbar das Jugendamt einem auf den Hald hetzt (ist meiner Freundin passiert).

    Meine Kinder wachsen noch so auf, wie ich früher.
    Hier trifft sich alles auf der Strasse und dann gehts los. Im Wald werden Butzen gebaut und die Strasse ist voller Kreide.

    Hier wird eher getuschelt, wenn die Kinder nicht so oft drausen sind.

    Das ist der Vorteil am Dorfleben :devil:

  10. ‘Esued’,’index.php?page=Thread&postID=146821#post146821′ wrote: [quote=’Sali’,’index.php?page=Thread&postID=146803#post146803′][quote=’Sarah’,’index.php?page=Thread&postID=146777#post146777′][quote=’Munisaalta’,’index.php?page=Thread&postID=146770#post146770′]also wir waren immer drausen,bei wind und wetter..nur zum essen hatten wir pünktlich zu hause zu sein..gespielt haben wir in wäldern,auf den schutt (gabs damals noch),in bäumen,an gewässern..ach es war eine tolle kindheit :devil:

    So wie bei mir, damals gab es viel mehr Kinder rund rum und wir haben alle zusammen gespielt, über Feld und Wiese…Da geb ich Dir Recht. Früher war es schöner, man hatte seine Freunde in der Strasse. Aber heute, sind fast alle Kinder bis auf die letzte Minute organisiert. Alles geregelt wo und wann hat das Kind zu sein. Wenn man sein Kind jeden Tag draussen spielen lässt, muss man ja Angst haben, dass ein Nachbar das Jugendamt einem auf den Hald hetzt (ist meiner Freundin passiert).

    Meine Kinder wachsen noch so auf, wie ich früher.
    Hier trifft sich alles auf der Strasse und dann gehts los. Im Wald werden Butzen gebaut und die Strasse ist voller Kreide.

    Hier wird eher getuschelt, wenn die Kinder nicht so oft drausen sind.

    Das ist der Vorteil am Dorfleben :devil:
    Dorf….die Kleinstadt von der ich komme, war fast wie ein Dorf. Aber dennoch hast Du fast niemanden auf der Strasse gesehen, im Winter keine Seele. Auf dem Spielplatz wo wir täglich waren… hab ich in den vier Jahren vielleicht mal 15 Kinder gesehen. Dann hab ich mir gedacht Kleinstadt – du kannst… :devil: und bin wieder ab in die Stadt. Hier kann man sich mal da und dort treffen. Und im Hinterhof spielen ab und an. Aber wie gesagt ist auch nicht das wahre. Ich glaube ich wandere aus :tfd . Dahin wo Kindsein noch Spass macht und erlaubt ist… :))

  11. ich bin im Hochhaus aufgewachsen, da gab es immer eine Menge Kinder draußen, aber ich habe auch gerne für mich alleine gespielt. Auch bin ich viel mit meinem Bruder durch die Gegend gezogen oder wir haben zusammen in der Wohnung gespielt. Außerdem habe ich viel gelesen, wir waren ständig in der Bücherei

    Dieses, dass die Kinder einfach nur rausgehen und dann auf Kinder treffen bzw. bei denen spontan an der Hausklingel schellen, gibt es hier in unserer Straße leider nicht, vielleicht ändert sich das ja noch, wenn die Kinder älter sind. Aber dafür verabreden sie sich so viel mit Kindern, allerdings fehlt da so ein bisschen die Spontanität

  12. Ich war in jüngeren Jahren fast immer draußen und unterwegs. Später in der Pupertät waren da aber schon deutlich mehr Stunden vor TV, Computer oder einfach im Zimmer beim Musik hören. Aber meine Zeit draußen hab ich mir nie nehmen lassen. Ich bin jeden Tag durchs Dorf spaziert und war dafür auch bei jedem Bekannt.

  13. wir hatten eh kaum spielzeug..und wenn was aus dem *westen* kam wurde das gehortet und aufgepasst da ses ja nicht defekt war,lach

    aber wie gesagt wir waren immer weg..ich würde meine kinder heut zu tage nicht mehr so ziehen lassen..selbst zu zweit nicht..dafür beneide ich dich tanja..den so eine tolle freiheitliche kindheit ist echt was tolles!

  14. ‘Munisaalta’,’index.php?page=Thread&postID=147353#post147353′ wrote:

    aber wie gesagt wir waren immer weg..ich würde meine kinder heut zu tage nicht mehr so ziehen lassen..selbst zu zweit nicht..dafür beneide ich dich tanja..den so eine tolle freiheitliche kindheit ist echt was tolles!

    Ja, dafür nehme ich die ganzen Nachteile eines Dorflebens (getratsche, Neider…) gerne in Kauf.

  15. Wir waren sowohl drinnen als auch draußen. Wir hatten alles in der Umgebung, viel Grün, Spielplätze, einen Bach, einen Teich, Parkanlagen, viele Kinder… War schön. Eigentlich war mir nie langweilig :devil:

    Bei meinem Sohn trau ich mich das gar nicht, ihn allein rauszulassen. Musst ja immer Angst haben, dass dein Kind nicht wiederkommt :girl238

  16. ‘josybabe’,’index.php?page=Thread&postID=147365#post147365′ wrote:

    Bei meinem Sohn trau ich mich das gar nicht, ihn allein rauszulassen. Musst ja immer Angst haben, dass dein Kind nicht wiederkommt :girl238

    Hannes wäre mir auch noch zu klein dafür :girl50 .
    Meine sind so ab 6 Jahren flügge geworden.

  17. ‘Sarah’,’index.php?page=Thread&postID=147385#post147385′ wrote: ich glaub in der heutigen Zeit kann man die kinder nicht mehr so raus lassen!

    Ich denke das kommt aufs Umfeld und aufs Kind an.

  18. Vor allem auf das Umfeld. In einem Dorf würde ich mein Kind vermutlich noch eher raus lassen als in einer Stadt.

    Esu, ich meinte auch gar nicht jetzt, sondern allgemein. ich habe wirklich Angst davor, mein Kind auf die STraße zu lassen. Im Moment vergeht ja kaum ein Monat, in dem mal kein kleiner Junge oder ein Mädchen vermisst wird, in dem Vergewaltigungen und Misshandlungen an den Tag kommen usw.
    Am liebsten würde ich ihn IMMER in meiner Nähe wissen. :girl227
    Das ist nicht gut. Für das Kind nicht und für die Eltern auch nicht.

  19. hab gerade einen Text geschickt bekommen den ich gar nicht mal so schlecht finde

    Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit
    dir zu tun, Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte
    gepackt.
    Wenn du als Kind in den 60er, 70er Jahren oder noch anfangs der 80er Jahren lebtest, ist es
    zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben
    konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte
    und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit
    Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der
    Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso
    wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren
    eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem
    Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus
    Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus
    Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den
    Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit
    kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens
    das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und
    mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
    angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht
    mal ein Handy dabei!
    Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
    niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
    Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach
    “Aufsichtspflicht” . Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?
    Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
    Damit mussten wir leben, denn es interessierte die
    Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick
    Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
    Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
    niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation,
    Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf
    Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer,
    Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!!
    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir
    marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
    brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
    Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
    Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur
    möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und
    Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer, und die
    Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in
    unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen
    wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball
    durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte
    lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
    Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
    rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
    führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar
    zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten
    manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich
    verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen
    hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem
    Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der
    gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
    Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen
    Problemlosem und Erfindern mit Risikobereitschaft
    hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und
    Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.
    Und du gehörst auch dazu! Herzlichen Glückwunsch!

  20. ich kannte den Text auch schon

    da muss man sich doch die Frage stellen, warum ist das eigentlich nicht mehr so? Behüten wir unsere Kinder zu doll? Trauen wir ihnen gar nichts mehr zu? Ist die Welt wirklich “schlechter” als damals?
    ich bin als vierjährige wie in den Text beschrieben zu meinen Freunden gegangen ohne lange zu fackeln, bei meiner vierjährige Tochter ist das undenkbar, weil auch keine Freunde in der Nähe wohnen …..

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