Siemens und Nokia wollen zusammenarbeiten

Beide Unternehmen wollen zukünftig bei der Entwicklung von Software für mobile Geräte zusammenarbeiten. Vorrangiges Ziel sei es, der gesamten Branche einen Anstoß zu geben.

Die geplante Kooperation der Siemens-Mobilfunksparte ICM mit Nokia wäre ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu mehr kundenfreundlicher Vereinheitlichung. Bislang hatten alle Handyhersteller in puncto Bedienkonzepte und Funktionen möglichst gegeneinander gearbeitet. Ziel sei es, der gesamten Branche damit einen Anstoß zu geben.

Die in den letzten Monaten und Jahren schwer gebeutelte Mobilfunkbranche schaut derzeit mit Argusaugen auf den finnischen Marktführer, dessen positive Prognosen für die zweite Jahreshälfte haben aufhorchen lassen. Der weltgrößte Handyhersteller rechnet mit einer spürbaren Belebung seines Geschäfts, was letztlich die ganze Branche hoffen lässt. In naher Zukunft sei auch eine neue Modelloffensive geplant. In der zweiten Jahreshälfte werde Nokia mit rund 20 neuen Modellen auf den Markt kommen.

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