Schalke-News

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„Stimmung in der Arena – Vom Düsenjet zum Segelflieger?“

Nach den letzten turbulenten Wochen, in denen wir Fans gegenüber der Mannschaft und der sportlichen Leitung kein Blatt vor den Mund genommen haben, heißt es nun, sich in Selbstkritik zu üben und am zweiten „Runden Tisch“ die bewusst provozierend formulierte These „Stimmung in der Arena – Vom Düsenjet zum Segelflieger?“ zu diskutieren, um gemeinsam nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.

Das Ende des Protestes gegen die Bayern hat einmal mehr gezeigt, für welch unvergessene Momente wir gemeinsam sorgen können. Daran gilt es sich zu orientieren, also macht Euch Gedanken, kommt am Mittwoch, den 06.12.06, um 19:04 Uhr in die Fankneipe „Auf Schalke“ (Kurt-Schumacher-Str. 119) und bringt Eure Ideen, Eure Kreativität und Eure ehrliche Meinung mit ein, damit wir im nunmehr fünften Arenajahr endlich dem näherkommen, was sich damals alle gewünscht haben: ein Stadion, das des Gegners Knie zittern lässt und das alle zwei Wochen aufs Neue das Prädikat HEIMSPIEL verdient!

263 Gedanken zu „Schalke-News“

  1. Sören Larsen wird am Sprunggelenk operiert

    Sören Larsen wird in Bielefeld nicht in Jubelpose zu sehen sein.
    Gelsenkirchen (dpa) – Der Fußball-Bundesligist Schalke 04 muss am letzten Spieltag der Hinrunde bei Arminia Bielefeld auf Stürmer Sören Larsen verzichten. Der dänische Nationalspieler wird am 12. Dezember in Heidelberg am rechten Sprunggelenk operiert.

    http://www.weltfussball.de

  2. Der 16-malige türkische Meister Fenerbahce Istanbul ist an Mittelfeldspieler Hamit Altintop von Schalke 04 interessiert.

    Wie Istanbuls brasilianischer Trainer Zico bestätigt, steht der 24-jährige Türke auf seiner Wunschliste für mögliche Verpflichtungen schon in der Winterpause.

    Das würde den „Knappen“ noch einen Geldsegen bescheren, denn der Vertrag des Mittelfeldspielers, an dem auch die Istanbuler Klubs Galatasaray und Besiktas Interesse haben, läuft im Sommer aus.

    fussball.de

  3. Seit 2002 spielt Hamit Altintop für die Knappen. Der Verein hat nun dokumentiert, dass sich dies auch in den kommenden vier Jahren nicht ändern soll.

    Der Vertrag des 27-fachen türkischen Nationalspielers läuft im Sommer 2007 aus. „Unser Interesse ist sehr groß, ihn langfristig an uns zu binden“, erklärte Manager Andreas Müller. Nach ersten Gesprächen liegt dem 24-Jährigen inzwischen ein Angebot des FC Schalke 04 über einen neuen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2011 vor. „Dieses wird sich Hamit nun im Weihnachtsurlaub mit seinem Berater ansehen. Für Anfang Januar haben wir eine Rückmeldung verabredet.“

    In den vergangenen Tagen wurde im Zusammenhang mit Hamit Altintop von einem Interesse anderer Clubs am Mittelfeldspieler berichtet, die sich zudem mit dem Gedanken trügen, Altintop bereits in der Winterpause zu verpflichten. Diesen Überlegungen erteilte Müller eine Absage: „Das kommt für uns nicht in Frage. Hamit wird auf jeden Fall bis zum Saisonende bei uns bleiben und hoffentlich auch darüber hinaus.“

    Quelle: Schalke04.de

  4. Manager Andreas Müller schaute zufrieden drein. „Gerade mit Blick auf die Ergebnisse der Konkurrenz war es ein ganz wichtiger Erfolg für“, erklärte der 44-Jährige nach dem Sieg in Bielefeld.

    Allerdings wusste der Manager bereits vor dem Spiel, dass die Mannschaft in Bielefeld ein ganz hartes Stück Arbeit erwarten würde. „Das hat sich absolut bewahrheitet. Allerdings haben wir kein gutes Spiel gezeigt. Zu viele Bälle sind nicht angekommen, zudem haben wir zu häufig lange Bälle gespielt. Die Partie war sehr zäh. Aber die Mannschaft hat alles gegeben. Ihr ist läuferisch und kämpferisch überhaupt kein Vorwurf zu mache. Sie hat immer daran geglaubt, ein Tor machen zu können.“

    Die Mannschaft habe ihre Konstanz unter Beweis gestellt, so Müller. „Wir haben jetzt acht Spiele hintereinander nicht verloren, sechs Siege eingefahren und erneut zu Null gespielt. Wir haben vor der Saison zwei Punkte pro Spiel angepeilt. Momentan liegen wir noch ein bisschen besser. Aber die Rückserie wird schwer genug.“ Daher warnte Andreas Müller auch: „Zufriedenheit ist gefährlich. Wir können den Sieg heute genießen, aber die Jungs müssen in der Pause ihr Programm durchziehen, damit wir optimal in die Vorbereitung starten können“, so Müller.

    Quelle: schalke04.de

  5. Bundesligist Schalke 04 bleibt im Transfergerangel um Abwehrspieler Gustavo gelassen, nachdem sein Berater Luiz Alberto Pereira vermeldet hatte, dass der Wechsel des Brasilianers Gustavo zu den Königsblauen noch nicht in trockenen Tüchern sei. „Der Spieler hat am 12. Dezember einen rechtsgültigen Vertrag über zweieinhalb Jahre bei uns unterschrieben. Er ist ablösefrei, weil sein Vertrag bei Parana Clube im Dezember ausläuft“, sagte Manager Andreas Müller dem Sport-Informations-Dienst (sid). Der Transfer von Gustavo war von den Schalkern am Montag offiziell bekannt gegeben worden.

    Müller: „Kenne diese Person nicht“

    Oliveira hatte zuvor im brasilianischen Internetportal UOL erklärt: „Die Summen, die uns am Ende der Verhandlungen genannt worden sind, stimmen nicht mit dem überein, was vorher vereinbart wurde. Deshalb hat Gustavo noch nichts unterschrieben.“ Dazu Müller: „Ich kenne diese Person nicht. Gustavo hielt sich zum Dortmund-Spiel bei uns auf. Es wurde dann Montag und Dienstag der medizinische Check vorgenommen.“ Es folgte die Vertragsunterschrift Gustavos bei den Schalkern.

    Offenbar hatte Paranas Ligakonkurrent SE Palmeiras Interesse an dem 24 Jahre alten Innenverteidiger bekundet, nachdem Gustavos bisheriger Trainer Caio Junior dort zur im Januar startenden Saison angeheuert hat. Oliveira hatte angekündigt, Gespräche mit dem Spitzenklub aus Sao Paulo suchen zu wollen. Auf Grund der vertraglichen Vereinbarung der Schalker mit Gustavo erscheinen diese Bemühungen jedoch sinnlos.

    Quelle: yahoo sport

  6. Am Samstag (20. Januar 2007) wird es für die Knappen ernst: Der FC Schalke 04 wird an diesem Tag den letzten Härtetest vor dem Start der Rückserie in die Fußball-Bundesliga absolvieren. In der VELTINS-Arena treffen die Spieler von Mirko Slomka auf FK Zenit St. Petersburg. „Diese Partie gegen einen starken Gegner wie Zenit ist für uns enorm wichtig. Es ist der Abschluss unserer Vorbereitung und die Generalprobe vor dem Auftaktspiel in Frankfurt. In dieser Begegnung wollen wir uns das nötige Selbstvertrauen holen, um erfolgreich in die Saison zu starten“, erklärt Manager Andreas Müller.

    Aber nicht nur sportlich wird die Partie gegen Zenit ein absolutes Highlight. Denn der neue Hauptsponsor des FC Schalke 04, der Energie-Konzern Gazprom, hat für alle Besucher eine Überraschung parat. Jeder Fan, der zum Spiel gegen Zenit St. Petersburg in die VELTINS-Arena kommt, erhält von Gazprom ein Begrüßungsgeschenk. Per Rubbellos werden 2.000 Original-Gazprom-Trikots sowie 3.000 Fleece-Pullover verlost. Gewinne sind bei dieser Aktion des neuen Hauptsponsors garantiert, so dass auf Schalke keiner verliert. Auf jeden, der nicht zu den Gewinnern eines Trikots oder Pullovers gehört, wartet als Preis ein Schalker Fan-Schal!

    Quelle: Schalke04.de

  7. Mit dem Transfer von Gustavo Franchin Schiavolin, der auf Schalke einen Vertrag bis 2009 unterschrieben hat, haben die Knappen einen Spieler mit viel Potenzial verpflichtet. Im Interview spricht Manager Andreas Müller über die Hintergründe des Wechsels.

    Andreas Müller, Ihnen ist mit der Verpflichtung des Brasilianers Gustavo ein Überraschungscoup gelungen. Wie kam es dazu?
    Wir haben ihn seit dem Sommer mehrfach beobachtet. Ich habe ihn selbst im Spiel gegen Juventude am 27. August gesehen. Auch wenn die Partie 0:1 verloren ging: Er hat mich durch seine athletische Spielweise nachhaltig beeindruckt. Nach dem Spiel haben wir uns kennen gelernt. Und der erste Eindruck war sofort, dass Gustavo ein Typ ist, der von seiner Art, von seinem Charakter gut zu Schalke passen würde. Schön ist, dass wir den Transfer in aller Ruhe über die Bühne bringen konnte. Dass eine solche Geschichte bis zuletzt geheim bleibt, gerade wenn man einen Spieler aus Brasilien holt, ist nicht selbstverständlich.

    Es kamen Gerüchte durch einen brasilianischen Spielerberater auf, dass der Vertrag noch nicht unterschrieben und der Transfer somit gefährdet sei.
    Das ist absoluter Nonsens. Ich weiß auch nichts über diesen angeblichen Berater. Wir haben natürlich mit dem Spieler einen wasserdichten, rechtskräftigen Vertrag geschlossen. Gustavo hat am 12. Dezember seine Unterschrift darunter gesetzt. Er war mit seinem Vater am Samstag vor zehn Tagen angereist, fieberte anschließend beim Spiel gegen den BVB mit und brachte in den Tagen danach seine medizinischen Checks hinter sich. Vor allem die Stimmung beim Derby hat ihn begeistert. So konnte auch er sich ein schönes Bild von seinem neuen Club machen.

    Wie schätzen Sie seine Qualitäten ein?
    Er ist ein Spieler, der ganz klare Bälle spielt, taktisch clever ist und dazu sehr zweikampfstark – ohne jedoch foul zu spielen. Er ist nicht zuletzt aufgrund seines jungen Alters von 24 Jahren ein Perspektivspieler für uns und soll sich gerade in seinem ersten Halbjahr, also der Rückrunde, hier akklimatisieren. Vor allem setzen wir mit diesem Transfer unseren eingeschlagenen Kurs fort: Gustavo ist ablösefrei, da sein Vertrag in Brasilien jetzt zum Ende der Meisterschaftssaison ausgelaufen ist. Ohne Zahlen nennen zu wollen: Er ist wirklich ein absolutes Schnäppchen für uns – und bringt darüber hinaus große sportliche Fähigkeiten mit.

    Quelle: schalke04.de

  8. Es ist der letzte Test des FC Schalke 04 vor dem Start in die Rückserie der Fußball-Bundesliga. Und für die Fans der Königsblauen soll die Partie gegen FK Zenit St. Petersburg am Samstag, 20. Januar 2007, etwas ganz besonderes werden. Denn schon das Vorprogramm garantiert eine Gänsehautatmosphäre.

    In einer emotionalen Inszenierung wird sich der Energie-Konzern Gazprom als neuer Hauptsponsor bei den Anhängern der Schalker vorstellen. Auf imposante Art und Weise wird auch das neue Trikot der Schalker Mannschaft präsentiert und anschließend den Fans der Königsblauen in der Nordkurve im Mega-Format feierlich übergeben. Zirka eine Stunde vor dem Anpfiff – das Spiel beginnt um 17 Uhr und wird live beim Pay-TV-Sender arena ausgestrahlt (Übertragungsbeginn ist um 16.30 Uhr) – startet dieses stimmungsvolle Vorprogramm.
    Natürlich wird dieses Spiel auch fußballerisch einiges zu bieten haben, denn für die Knappen ist die Begegnung mit dem russischen Erstligisten der letzte Test vor dem Start der Rückrunde bei Eintracht Frankfurt (27. Januar 2007). „Wir nehmen dieses Spiel sehr ernst. Die Jungs werden sich richtig reinhauen, um mit einem guten Ergebnis aus der Winterpause zu kommen“, erklärte Schalkes Manager Andreas Müller.

  9. Die Geschäftsstelle des FC Schalke 04 ist in der Zeit von Freitag (22. Dezember 2006) ab 13 Uhr bis einschließlich Neujahr (1. Januar 2007) geschlossen. Am Dienstag (2. Januar) öffnet die Geschäftsstelle wieder um 9 Uhr.

    Das S04-ServiceCenter ist vom 27. bis 29. Dezember zwischen 9 und 18 Uhr geöffnet, am 30. Dezember sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zwischen 9 und 14 Uhr für die Fans und Anhänger da.

    Der Fan-Shop hat am Samstag, 23. Dezember 2006, von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Nach Weihnachten können Schalke-Fans vom 27. bis 29. Dezember zwischen 9 und 18 Uhr im S04-Shop einkaufen. Am 30. Dezember ist der S04-Shop wegen Inventur geschlossen.

    Das Schalke-Museum ist bis einschließlich Neujahr geschlossen. In dieser Zeit finden auch keine Arena-Touren statt. Ab dem 2. Januar sind Fan-Shop sowie das S04-ServiceCenter und das Schalke-Museum wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

  10. Irritationen gibt es weiterhin um Neuzugang Gustavo. Der 24 Jahre alte brasilianische Abwehrspieler unterschrieb am 12.Dezember in Gelsenkirchen einen bis 2009 gültigen Vertrag. Müller: „Er kommt ablösefrei – da ist uns ein sensationelles Preis-Leistungsverhältnis gelungen.“ Doch seither werde der Spieler „in Brasilien mit anderen Angeboten verrückt gemacht“. Müller spricht von einem „gewissen Wirbel“. Jedoch: Der rechtskräftige Vertrag sei schon unterwegs zur DFL. Gustavo wird am 4.Januar zum Schalker Trainingsauftakt erwartet.

    Quelle: Kicker.de

  11. Für Clemens Tönnies ist die Zusammenarbeit mit Gazprom ein „wichtiger Meilenstein. Mit dieser Partnerschaft stoßen wir in eine neue Dimension vor“, so der Aufsichtsrats-Vorsitzende der Knappen zur Kooperation mit dem russischen Energie-Unternehmen. Seit dem 1. Januar ist Gazprom Hauptsponsor der Knappen, der Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2012.

    Mit Leben wurde die Vereinbarung bereits im alten Jahr gefüllt. Beim letzten Heimspiel 2006 gegen Borussia Dortmund hieß die Gegengerade bereits Gazprom-Tribüne. Für diese Maßnahme waren in der Arena eine Reihe von Veränderungen nötig. So wurden u.a. 200 Schilder im Leitsystem ausgetauscht. Zudem ziert der neue Schriftzug die 28 Mundlöcher auf der Tribüne und zwischen Unterrang und Oberrang installierten die Knappen eine 150 Meter lange Gazprom-Werbebande.

    Den Schalker Anhängern wird sich Gazprom am Samstag (20. Januar) zum ersten Mal vorstellen. Bei der Partie gegen den neuen Kooperationspartner FK Zenit St. Petersburg wird der Energie-Konzern mit einer emotionalen Inszenierung aufwarten. Auf imposante Art und Weise wird das neue Trikot der Schalker Mannschaft präsentiert und anschließend den Fans der Königsblauen in der Nordkurve im Mega-Format feierlich übergeben. Zirka eine Stunde vor dem Anpfiff – das Spiel beginnt um 17 Uhr in der VELTINS-Arena und wird live beim Pay-TV-Sender arena ausgestrahlt (Übertragungsbeginn ist um 16.30 Uhr) – startet dieses stimmungsvolle Vorprogramm. Darüber hinaus gibt es für jeden Stadionbesucher ein Geschenk. Per Rubbellos können die Anhänger der Königsblauen entweder ein neues Original-Trikot der Knappen, einen Fleece-Pullover oder einen Fan-Schal gewinnen. Leer wird definitiv niemand ausgehen.

    Die Besucher, die das erste Training der Schalker Mannschaft im neuen Jahr am 4. Januar verfolgen, werden auch hier Veränderungen feststellen. Denn auch am Trainingsplatz der Königsblauen sind neue Gazprom-Werbebanden angebracht worden.

    Für Sergey Kupriyanov, Sprecher von Gazprom, kam auf dem deutschen Markt einzig ein Engagement bei Schalke 04 in Betracht. „Das Image des Vereins, seine Geschichte, die einmalige Bindung zu den Fans und die internationalen Ambitionen passen ideal zu unserem Unternehmen. In der Region rund um Schalke ist der Bergbau traditionell verankert, der Verein ist durch diese Bindung geprägt wie dies auch Gazprom ist.“ Auch Schalkes Vorsitzender Gerd Rehberg ist sehr froh über die neue Partnerschaft: „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich einer der größten Energiekonzerne der Welt bewusst dafür entschieden hat, eine langfristige Verbindung mit Schalke 04 einzugehen. Dies ist ein Beleg für das Ansehen, das unser Club in den vergangenen Jahren gerade auf internationaler Ebene gewonnen hat.“

    Dass die Knappen und das russische Energie-Unternehmen bereits seit Anfang des Jahres zusammenarbeiten, ist der VICTORIA Versicherung zu verdanken.
    Schalkes bisheriger Hauptsponsor hatte sich zu einer vorzeitigen Beendigung der bestehenden Kooperation, die eigentlich bereit erklärt und damit den Weg für Gazprom frei gemacht. Der Düsseldorfer Versicherungskonzern bleibt den Knappen aber weiterhin als bedeutender Co-Sponsor erhalten.

    „Die Laufzeit des Vertrages bis 2012 zeigt einmal mehr das langfristig orientierte Denken des Clubs“, erklärte Finanzvorstand Josef Schnusenberg. „Die Vereinbarungen mit unseren wichtigsten Partnern sind alle langfristig angelegt und garantieren dem FC Schalke 04 damit in diesem Bereich höchste Einnahmensicherheit.“ So konnten auch die ehemaligen Hauptsponsoren Victoria (bis 2012) und Veltins (bis 2015) nach dem Ende des Trikotsponsorings an den Verein gebunden werden. Außerdem läuft der Sponsoringvertrag mit Ausrüster adidas ebenfalls bis ins Jahr 2012. „Das zeigt, dass unsere Partner mit ihrem Engagement nicht nur ihre Ziele erreicht, sondern mehr als nur eine geschäftliche Verbindung zum Verein aufgebaut haben“, freute sich Vorstandsmitglied Peter Peters.

  12. Quelle: kicker (Druckausgabe vom 04.01.2007, S. 8 )

    SCHALKE:
    „Irritierendes Klima“ im Fall Rost – Baumjohann geht
    Asamoah: Comeback doch erst im März

    1Die Meldungen im Dezember klangen verheißungsvoll. Allein: Sie waren nichts wert. National stürmer Gerald Asamoah (2 , der beim UEFA-Cup-Aus in Nancy im September einen Beinbruch erlitten hatte, wird nun doch nicht zum Rückrundenbeginn schon wieder zur Mannschaft stoßen. „Diese Erwartungen waren zu eupho risch“, sagt der Angreifer vor dem Trainingsauftakt am heutigen Don nerstag (17 Uhr), „realistisch ist im Moment, dass ich erst im März wieder richtig zur Verfügung stehe. Auch wenn ich schon seit gerau mer Zeit mein Spezialprogramm durchziehe.“ Derweil wurde am Mittwoch der Wechsel von Ersatztorhüter Frank Rost (33) zum Hamburger SV weiter abgewickelt. Nach persönlichen Gesprächen zwischen Manager Andreas Müller und Rost sowie Trainer Mirko Slomka und Rost kam Schalke den Norddeut schen etwas entgegen. Müller: „Alle Seiten waren letztlich an diesem Wechsel interessiert.“ Es sei durch den Fall Rost auf Schalke ein „für alle irritierendes Klima“ entstan den; dass zwischen Kapitän Mar celo Bordon und dessen Vorgänger Rost nichts mehr geht, war bekannt. Dass dies die Mannschaft nicht eint, ebenso. Müller mag das nicht kommentieren, sagt aber: „Wir haben sportlich in der Rückrunde große Möglichkeiten. Es geht auch darum, letzte Zweifel zu nehmen, dass diese Chancen durch einen Konflikt innerhalb der Mannschaft gefährdet werden könnten.“ Für das heutige Auftakttraining wurde U 19 Nationaltorhüter Ralf Fährmann ( 18 ) aus der A-Jugend zum Profi Training bestellt, der ebenso wie der bisherige dritte Torhüter Dennis Lamcyk ( 18 ) nun umVertrauen wer ben darf. Müller: „Wir würden uns bis zum Ende der Transferperiode Zeit lassen, gegebenenfalls noch einen Torhüter zu holen.“ Damit nicht genug der Persona lien: Alexander Baumjohann ( 19 ), der seit zwei Jahren als Spielma chertalent gilt, über diesen Sta tus aber nie hinauskam, verlässt Schalke noch in der Winterpause. Sein Vertrag wäre im Sommer aus gelaufen. Für Mathias Abel (25) und Tim Hoogland ( 21 ) liegen Anfragen für Leihgeschäfte vor; sie dürfen aber nur gehen, wenn Neuzu gang Gustavo tatsächlich kommt – was noch sehr fraglich ist. Indes blitzte Ebbe Sand mit eine Anfrage ab, Mesut Özil ( 18 ) und Sebastian Boenisch ( 19 ) auf Leihbasis nach Dänemark zu Silkeborg zu holen.

    JEAN-JULIEN BEER

  13. Der brasilianische Abwehrspieler Gustavo wird nicht für den FC Schalke 04 spielen. Obwohl er einen rechtskräftigen Lizenzspielervertrag bei den Knappen unterschrieben hat, gab er dem Verein gegenüber an, aus familiären Gründen in Brasilien bleiben zu wollen.
    „Wir haben dies zur Kenntnis genommen und müssen und werden mit der Entscheidung des Spielers leben. Auch wenn es ein Wechsel mit Blick auf die nächste Saison war, war Gustavo als feste Größe zukünftig bei uns eingeplant. Wir weisen jedoch darauf hin, dass wir einen rechtsgültigen Vertrag mit Gustavo haben, so dass er nicht irgendwo anders spielen kann. Alles weitere wird die Zukunft zeigen“, erklärte Schalkes Manager Andreas Müller.
    Der Brasilianer wurde seit August letzten Jahres von den Verantwortlichen der Knappen, die zu diesem Zeitpunkt auch die ersten Gespräche mit Gustavo führten, beobachtet. Im Dezember 2006 hatte sich der Abwehrspieler anlässlich des Revier-Derbys gegen Borussia Dortmund ein Bild vom Verein gemacht, die medizinischen Untersuchungen durchführen lassen und anschließend den Vertrag, der auch bereits bei der DFL vorliegt, bei den Königsblauen unterzeichnet. „Den Vertrag, der bis zum 30. Juni 2009 läuft, werden wir vorerst nicht auflösen, sondern die weitere Entwicklung abwarten“, so Andreas Müller.

  14. die Schalker wollen den Vertrag nicht lösen, was ich vollkommen verstehen kann. Schließlich hat der „aus familiären Gründen“ vor, in Brasilien zu bleiben. Wenn er woanders spielen will und nen Vertrag unterzeichnen sollte, ist das arglistige Täuschung Schalke gegenüber.

  15. Original von Sir Tommes
    So ist es in Schalke…. 8)

    … nicht nur in anderen Vereinen! :ausrufe:

    AUF Schalke Sir!!! 😉

    Naja, soll er halt wo anders unterschreiben. Kriegt Schalke halt ne fette Ablöse. Vertrag ist Vertrag – ganz einfach!!!

  16. Original von Homer S.

    Original von Sir Tommes
    So ist es in Schalke…. 8)

    … nicht nur in anderen Vereinen! :ausrufe:

    AUF Schalke Sir!!! 😉

    Naja, soll er halt wo anders unterschreiben. Kriegt Schalke halt ne fette Ablöse. Vertrag ist Vertrag – ganz einfach!!!

    So ist das :]

  17. Revierrivale Borussia Dortmund will beide, doch da ist ja noch der FC Schalke im Spiel. Nach der Absage von Franchin Schiavolin, genannt Gustavo, ist bei den Königsblauen die Suche nach einem Innenverteidiger wieder akut geworden. Und schon machen wieder die Namen Heiko Westermann, der womöglich im Sommer gemeinsam mit seinem jetzigen Trainer Thomas von Heesen von Bielefeld nach Dortmund wechselt, und Christoph Metzelder die Runde.

    Andreas Müller ist von dem einen Kicker sehr überzeugt, von dem zweiten jedoch nicht mehr. „Westermann ist ein interessanter Spieler, der eine sehr gute Entwicklung genommen hat“, lobt der S04-Manager den Arminen, der auch im letzten Hinrunden-Match zwischen Bielefeld und Schalke einen starken Eindruck hinterlassen hatte.

    Bei „Metze“ ist die Einschätzung ein wenig schwieriger. Der WM-Teilnehmer hält den BVB bezüglich einer Vertrags-Verlängerung seit etlichen Monaten hin. Klar, der deutsche Nationalspieler hat gute Karten im Verhandlungspoker, schließlich läuft seine Anstellung bei den Schwarz-Gelben zum 30. Juni aus. Wegen seiner Verletzungsanfälligkeit aber will sich Müller, zumindest offiziell, nicht um Metzelder bemühen. „Ob er wirklich dauerhaft die Form wiederfindet, die er vor seinem Achillessehnenriss hatte, muss einfach in Frage gestellt werden“, zuckt der 44-Jährige mit den Schultern.

    Zusätzliches Geld für den ablösepflichtigen Westermann oder den ein üppiges Gehalt gewohnten Metzelder könnte ein Akteur in die Schalker Kassen bringen, den noch kein Fan auf dem Vereinsgelände gesehen hat. Der Mitte Dezember bereits als Neuzugang vermeldete Gustavo hat über seinen Berater Müller nun wissen lassen, dass er „aus familiären Gründen“ doch nicht für Schalke spielen wolle.

    Der 24-jährige Innenverteidiger von Parana Clube hatte sich am 10. Dezember 2006 das Revierderby in der Arena angesehen und einen Tag später in Gelsenkirchen einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2009 unterzeichnet. Da in seinem Heimatland die Saison beendet war, galt Gustavo als ablösefrei, dennoch verdichteten sich schnell die Gerüchte, dass es beim Transfer Probleme geben könnte. Inzwischen hat der brasilianische Erstligist Palmeiras Interesse an dem Abwehrmann signalisiert. „Wir haben mit Gustavo einen rechtsgültigen Vertrag, der auch der Deutschen Fußball-Liga bereits vorliegt und in den nächsten Tagen an die FIFA geht. Wenn ihn nun ein anderer Klub haben will, wird eine Ablöse fällig“, macht Müller klar, dass das wankelmütige Talent der erste Schalker Spieler sein könnte, der dem Verein Geld einbringt, ohne dass er jemals das S04-Trikot übergestreift hat.

    Der S04-Manager, der die Verpflichtung des 24-jährigen Brasilianers als „Investition in die Zukunft“ bezeichnet hatte, sieht für die Rückrunde der laufenden Saison noch keinen Handlungsbedarf. Mit Blick auf die nächsten Jahre ist aber in der Abwehr ein Verjüngungsprozess vonnöten. Marcelo Bordon (wird heute 31), Mladen Krstajic und Darío Rodriguez (beide 32) haben ihre letzten Jahre als Profis vor sich. Während der Kapitän allerdings noch bis 2009 an Schalke gebunden ist, laufen die Verträge des Uruguayers und des Serben ein Jahr früher aus

    Reviersport

  18. Original von DerBlaueYeti
    Marcelo Bordon (wird heute 31)

    Oh, Mann … vergessen ! Gratulation an unseren Besten !!! …nachträglich !

  19. Durch den Wechsel von Frank Rost zum Hamburger SV war ein Platz im Profi-Kader vakant. Diesen hat jetzt Ralf Fährmann eingenommen. Der 18-Jährige trainiert seit Donnerstag ausschließlich bei der ersten Mannschaft und bildet vorerst zusammen mit Manuel Neuer und Dennis Lamzcyk das neue Torwart-Trio der Knappen.

    „Wir werden uns in den nächsten Wochen intensiv mit den drei Leuten beschäftigen“, sagt Manager Andreas Müller. „Wir haben jetzt bis Ende Januar Zeit unseren Entschluss genau zu überprüfen und reifen zu lassen.“
    Vorerst jedoch sind sowohl Müller als auch Slomka von der Lösung überzeugt. „Wir haben großes Vertrauen zu Ralf Fährmann und Manuel Neuer“, betont der Chef-Trainer, der sich die Entwicklung der drei Torleute in den nächsten Wochen in Ruhe anschauen möchte. „Wir haben keine Hektik. Wir werden die Jungs genug Gelegenheiten geben, sich auszuzeichnen.“

    Gute Voraussetzungen bringt Ralf Fährmann auf jeden Fall mit. Laut Torwarttrainer Oliver Reck besitzt der U19-Nationalspieler die Qualitäten, einmal Bundesligaspieler zu werden. „Schon in den paar Trainingseinheiten, die er bei uns absolviert hat, hat er überzeugt“, so Slomka. „Jetzt werden wir genau beobachten, wie er sich bei Drucksituationen verhält.“

    Das Lob für den gebürtigen Chemnitzer will der Fußball-Lehrer jedoch nicht so verstanden wissen, dass Fährmann die Nummer zwei wird und damit Dennis Lamczyk überholt. „Dennis hat sich in der Oberliga gesteigert. Seine guten Vorstellungen dort, unter anderem wurde er als Torwart des Tages ausgezeichnet, haben wir registriert. Wir werden uns das in Ruhe anschauen.“

    Als DFB-Trainer Frank Engel, der die Nationalmannschaft U19 betreut, davon erfuhr, dass Ralf Fährmann in den Profi-Kader aufgerückt ist, nahm er das mit gemischten Gefühlen zu Kenntnis. Zum einen freue sich Engel, so Slomka, dass der Nachwuchsknappe das geschafft hat, zum anderen steht er damit für das Trainingslager in Katar nicht zur Verfügung. Vom 7. bis zum 15. Januar wird Engel seine Mannschaft auf die bevorstehende Länderspielsaison einstimmen. Während auch Mesut Özil an dieser Maßnahme nicht teilnehmen wird, ist Schalke U19-Akteur Benedikt Höwedes dabei.

  20. Der Schalker Nationalspieler Gerald Asamoah musste am Montag (8. Januar) noch einmal unters Messer. Gemäß des Heilungsprozesses seines Schien- und Wadenbeinbruchs wurden die Schrauben aus dem linken Bein entfernt.

    Die Schrauben dienten zur Stabilisierung. Der Angreifer wird das Krankenhaus bereits am Dienstag wieder verlassen und dann seine Reha fortsetzen. Die Entfernung der Schrauben war notwendig, damit „Asa“ das Bein wieder voll belasten kann. „Ich gehe davon aus, dass Gerald innerhalb der Vorbereitungszeit mit dem Lauftraining beginnen kann“, erklärte Mannschaftsarzt Dr. Thorsten Rarreck.

    Der 28-Jährige hatte sich den Bruch des Schien- und Wadenbeins beim UEFA-Cup-Rückspiel der Knappen am 28. September 2006 in Nancy zugezogen.

  21. Nachdem Alexander Baumjohann (19) zu Borussia Mönchengladbach wechselte, gibt es auf Schalke nur noch einen auslaufenden Vertrag zu verhandeln: den des türkischen Nationalspielers Hamit Altintop (24).

    Seit Sommer 2003 auf Schalke, konnte sich der Mittelfeldspieler trotz einiger Höhen bis heute keinen Stammplatz sichern; in der Hinrunde summierten sich zwar 16 Einsätze (darunter acht Einwechslungen), meist kam er jedoch nur zum Zug, wenn es galt, eine Stammkraft wie Fabian Ernst oder Zlatan Bajramovic zu ersetzen. Dennoch soll der Vertrag des gebürtigen Gelsenkircheners verlängert werden – wenn auch nicht zu überzogenen Konditionen.

    Nach zwei Gesprächsrunden liegt dem Türken das Schalker Angebot vor. „Jetzt muss er wissen, ob er das annimmt, oder nicht“, sagt Schalkes Manager Andreas Müller, „groß nachverhandelt wird jedenfalls nicht mehr. Wenn er damit nicht zufrieden ist, muss er halt gehen.“ Die Schalker lassen sich auch nicht von offensichtlich just während des Pokers lancierten Meldungen irritieren, Inter Mailand habe ein Auge auf den Schalker Teilzeit-Arbeiter geworfen – als Nachfolger eines Weltstars wie Luis Figo. Derlei wird in Deutschland, wie auch in Italien, schmunzelnd zur Kenntnis genommen, taugt aber nicht zur Preis-Treiberei.

    Indes forderte Schalke 04 über die DFL die internationale Freigabe für den bis 2009 unter Vertrag genommenen Brasilianer Gustavo (24) an, der aus persönlichen Gründen plötzlich nicht für Schalke spielen will und nicht zum Trainingsauftakt erschien, jedoch ein gültiges Arbeitspapier mit dem Revierklub besitzt. Noch steht die Freigabe durch den brasilianischen Verband aus. „Da sein Vertrag bei Parana Cube auslief, kann die Freigabe normalerweise nicht verweigert werden“, sagt S04-Geschäftsführer Peter Peters, „entscheidend ist, dass er keinen zweiten Arbeitsvertrag unterschreiben kann.“ Zuvor müsste ein neuer Arbeitgeber eine Entschädigung an Schalke zahlen. Peters nennt den Ist-Zustand „für beide Parteien nicht zufriedenstellend“. Gegebenfalls wird Schalke den Weltverband FIFA einschalten, um den Fall zu klären.

    Die ersten Tage ohne Frank Rost (33) verliefen unspektakulär. Die Nachwuchstorhüter Ralf Fährmann (18) und Dennis Lamczyk (19) dürfen sich in den kommenden Trainingseinheiten für den Posten des Ersatztorhüters hinter der Stammkraft Manuel Neuer (20) empfehlen. Trainer Mirko Slomka will neben dem – im Grunde unbestrittenen – torwartspezifischen Können auch sehen, „wie sie sich in der Profimannschaft bewegen“.

    Quelle: kicker.de

  22. 19 Monate musste er um seine Karriere zittern. Eine sehr komplizierte Knieverletzung hatte Christian Pander gestoppt. Doch am 10. Spieltag war es soweit: Nach 72 Minuten wurde der 23-Jährige gegen Bayern München (2:2) eingewechselt. Seitdem ist er auf der linken Abwehrseite wieder ein Leistungsträger. Im kicker-Interview spricht der Schalker über seine Leidenszeit, sein Comeback, den Medienboykott und über entscheidungsunfreudige Ärzte.

    kicker: Herr Pander, können Sie hellsehen?

    Christian Pander: Warum?

    kicker: Einen Monat vor Ihrem Comeback am 5. November haben Sie gesagt: Noch bevor Bayern Meis ter wird, renne ich im Schalke-Tri kot mit der Schale über den Rasen. Oder war das nur Spaß?

    Pander: Das war schon ernst gemeint. Ich habe gefühlt, dass ich bald wie der spiele. Und ich spiele nicht, um den Klassenerhalt zu schaffen oder zum Geldverdienen. Ich spiele Fuß ball, um zu gewinnen. Bis jetzt sieht es auch ganz gut aus.

    kicker: Vor allem für Sie. Die ganze Liga staunt über Ihr sensationel les Comeback. Geht das in der Rückrunde so weiter mit Ihnen?

    Pander: Davon auszugehen, wäre zu viel verlangt. Ich bin froh, dass ich überhaupt wieder fit bin. Nach 19 Monaten Pause ist das keine Selbstverständlichkeit. Das konnte keiner vorhersehen, ich selbst am wenigsten. Aber nach so einer lan gen Pause kann man nicht sofort konstant auf hohem Niveau durch spielen. Es kommen auch Rück schläge. Ich habe in den Spielen gemerkt, was mir noch fehlt.

    kicker: Viele gewannen eher den Eindruck, dass nicht viel fehlt.

    Pander: Dass es die Außenstehenden nicht gemerkt haben, das habe ich inzwischen auch festgestellt. Ich denke, mir fehlt etwas bei schnellen Drehungen, beim Antritt, konditio nell sowieso. Während 90 Minuten kann die Kraft ganz schön nachlas sen. Nun kann ich die Vorbereitung nutzen, das zu verbessern.

    kicker: Zu Ihrem Comeback kam es ausgerechnet im Topspiel gegen Bayern München. Was dachten Sie, als der Trainer nach so langer Zeit sagte: Junge, du bist jetzt dabei?

    Pander: Vom Gefühl her wollte ich sogar eine Woche früher spielen; vielleicht war es aber besser so. Eine Woche vorher war das Spiel in Stutt gart – und da hatte ich mich damals verletzt. Ich stand auch erst eine Woche im Training. Nein, es war gut so: Heimspiel gegen Bayern, und wie es heißt, bin ich ja auch gut empfangen worden.

    kicker: Wie es heißt? Die Arena kochte fast über, als Sie aufliefen.

    Pander: Ganz ehrlich: Ich habe nichts gehört. Gar nichts. Ich war so auf diesen Moment fixiert, ich hatte nur noch einen Tunnelblick. Ich habe mich nur darauf konzentriert, bloß nichts zu verbocken – gerade gegen so einen starken Gegner.

    kicker: Damals war das Klima auf Schalke total vergiftet. Wie ist das, wenn man sich monatelang schindet – und dann kommt man ausgerechnet an dem historischen Tag zurück, als die Fans 19,04 Minuten schwiegen?

    Pander: Zum Glück durfte ich es mir zunächst von der Bank aus anse hen, das hat mir den Druck genom men. Aber der Spielverlauf, dieses legendäre Tor von Kobiashvili zum 2:0 nach 19,05 Minuten – das war befreiend für das ganze Team. Auch für mich.

    kicker: Fortan blieben Sie in der Mannschaft. Wie haben Sie die Belastung durchgehalten?

    Pander: Ich hatte einfach richtig Spaß, wieder zu spielen. Mirko Slomka hat mich auch gefragt: Geht es? Aber es ging.

    kicker: Seither blieb Schalke unge schlagen und schoss nach oben. Nun klären Sie uns mal auf: Lag es daran, dass Sie mitspielten, dass Neuer ins Tor rückte, oder dass Lin coln nicht mehr spielte?

    Pander: Das weiß keiner. Aber ich glaube nicht, dass es an einer Per sonalie hängt. Es gab einige Ver änderungen, in der Summe wurde Schalke dann erfolgreicher.

    kicker: Kam es Ihnen gelegen, dass Sie wegen des Medienboykotts nie über Ihr Comeback und die plötzli chen Erfolge reden brauchten?

    Pander: Schon, das muss ich zuge ben. Ich stehe ja ohnehin nicht so gerne in der Presse. Als es lief wie geschmiert, konnte ich mich auf mein Ding konzentrieren

    kicker: Dafür redeten andere. Nach dem Sieg in Gladbach, Ihrem ersten Spiel in der Startelf, prophezeite Ihnen Reiner Calmund einen bal digen Einsatz im Nationalteam. Wie haben Sie das aufgenommen?

    Pander: Ganz ehrlich? Ich habe gedacht: Jetzt geht das schon wieder los. Ich war ja 19 Monate weg, hatte gerade erst zweimal gespielt. Das ist für mich generell ein Problem in Deutschland. Nach zwei oder drei guten Partien werden junge Spieler gleich mit der Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Bei eini gen hat das jüngst hingehauen. Bei anderen aber war es zu vorschnell.

    kicker: Wie hätten Sie es gerne?

    Pander: Ich konzentriere mich auf die Gesundheit und meine Leistung. Das andere ergibt sich daraus.

    kicker: Sind für Sie alle Zweifel besei tigt, dass das Knie nun hält?

    Pander: Die Ärzte sagen, alles sei top in Ordnung. Dass es hier und da mal zwickt, ist normal. Erst die Reha-Phase, dann das Aufbautrai ning, dann der Sprung ins wesent lich härtere Mannschaftstraining, dann rein in die Bundesliga – das muss der Körper erst wegstecken.

    kicker: Wie viele Ärzte kennen Sie inzwischen?

    Pander: Spezialisten alleine sieben in ganz Deutschland. Da habe ich auch extreme Geschichten erlebt, über die man erst im Nachhinein schmunzeln kann.

    kicker: Zum Beispiel?

    Pander: Etwa vor der vierten Opera tion. Ich habe mir fünf Meinungen eingeholt. Zwei Ärzte sagten, ich solle mich nicht operieren lassen. Einer meinte, ich müsse auf jeden Fall operiert werden. Und zwei wei tere sagten wörtlich, dass Sie sich beiden Meinungen anschließen. Da wusste ich, dass ich es selbst ent scheiden muss. Man kommt sich etwas hilflos vor. Letztlich hat mir die Operation aber geholfen.

    kicker: Wie oft haben Sie gedacht, dass es gar nicht mehr hinhaut?

    Pander: Zuletzt, im Sommertrai ningslager in Österreich, war ich am tiefsten Tiefpunkt. Ich bin nach all den Rückschlägen euphorisch hin gefahren und war sicher: Das wird mein Comeback.Wenn du dir dann eingestehen musst, dass du wieder unters Messer musst – das ist hart. Aber man bekommt im Leben alles zurück. Ich bin froh, wieder auf der Sonnenseite zu stehen.

    kicker: Was hätten Sie gemacht, wenn es nicht geklappt hätte?

    Pander: Freunde, Verein, Familie – viele Leute haben mich immer angetrieben, nicht so zu denken. Wenn die Gedanken doch kamen, bin ich einfach wieder zur Reha gefahren.

    kicker: Der Verein hat Ihnen sogar 19 Monate lang die Position freigehal ten. Hätten Sie als Manager einen neuen Linksverteidiger geholt?

    Pander: Ein ganz kniffliger Fall. Ich bin sehr dankbar für dieses enorme Vertrauen und denke, dass ich davon nun auch schon etwas zurückzahlen konnte.

    kicker: Wer ist der stärkste Konkur rent im Titelkampf?

    Pander: Bremen spielte den attrak tivsten Fußball, aber Bayern darf man nie unterschätzen. In dem Jahr, als ich mich verletzte, lagen wir in der Rückrunde drei Punkte vor Bayern – am Ende wurden die mit einem Dutzend Punkten Vor sprung Meister.

    kicker: Was spricht für Schalke?

    Pander: Wir haben als bisher stärkste Heimmannschaft ein Heimspiel mehr in der Rückrunde. Das kann der Faktor sein, am Ende einen Punkt vor Bremen zu stehen. Auch die direkten Duelle in Bremen und München werden entscheidend. Es ist noch ein sehr langer Weg.

    kicker: Nur 7,8 Prozent der Bundes ligaprofi s trauen Schalke den Titel zu. Überrascht?

    Pander: Uns begleitet offensicht lich eine gehörige Portion Skep sis. Wegen des Trubels, der oft auf Schalke herrschte, trauen uns die Leute wohl keinen dauerhaften Erfolg zu. Aber wir haben es selbst in der Hand.Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir das Gegenteil beweisen.

    Klasse Interview, ich mag den Pander. Hoffentlich bleibt der Junge so, wenn große Vereine anklopfen :]

  23. Original von DerBlaueYeti

    Einen Monat vor Ihrem Comeback am 5. November haben Sie gesagt: Noch bevor Bayern Meis ter wird, renne ich im Schalke-Tri kot mit der Schale Obst zu meiner Omi . Oder war das nur Spaß?

    Pander: Das war schon ernst gemeint.

    Ein wirklich guter Junge. =)

  24. Erstens: Wenn Du einen Artikel zitierst, veränder ihn nicht.

    Zweitens: Gibts über Doofmund nichts zu sagen oder ist es dir nur peinlich, so viele Peinlichkeiten einzugestehen? 😀

    Ich weiß, das in deiner kleinen Welt nur Schalke existiert, denn darüber sprichst Du ständig. Eine Religion, und Du versuchst sie immer und immer wieder schlecht zu reden, aber ohne Erfolg. Erinnert so ein bisschen an den Kreuzug der Christen, der ja bekanntlich auch scheiterte. Also versuche es gar nicht weiter und konzentriere deine großen Wortspielereien doch auf Doofmund 😉 😀 Immerhin postest Du hier inzwischen öfter als da =)

  25. Original von DerBlaueYeti
    Erstens: Wenn Du einen Artikel zitierst, veränder ihn nicht.

    Zweitens: Gibts über Doofmund nichts zu sagen oder ist es dir nur peinlich, so viele Peinlichkeiten einzugestehen? 😀

    Ich weiß, das in deiner kleinen Welt nur Schalke existiert, denn darüber sprichst Du ständig. Eine Religion, und Du versuchst sie immer und immer wieder schlecht zu reden, aber ohne Erfolg. Erinnert so ein bisschen an den Kreuzug der Christen, der ja bekanntlich auch scheiterte. Also versuche es gar nicht weiter und konzentriere deine großen Wortspielereien doch auf Doofmund 😉 😀 Immerhin postest Du hier inzwischen öfter als da =)

    Hör auf, in meinen Posts rumzufingern, Yeti.

    Den Kreuzzug der Christen in einem Schande-Thread zu erwähnen, ist schon beachtlich.

    Du meintest aber wahrscheinlich die Krötenwanderung =) =) =)

  26. Original von borusse
    Ein guter Mod hat so etwas aber nicht nötig. 😉

    Falsch. Denn Du zitierst Zeitungsmeldungen falsch, die muß ich editieren, sonst verjklagt noch jemand Ligafans :]

    Und nebenbei, Du postest ja schon wieder hier =)

    Ach ja, und Du bist der Christ auf Kreuzug, wir lieben nur unsere Religion :]

  27. Sagen wir es so: Ihr seid ne Art Glaubensgemeinschaft.

    Religion ist schon noch was anderes.

    Ich habe auch keine Zeitungsmeldungen zitiert.

    Sicher poste ich hier, Yeti.

    Ist aber auch Sinn eines Forums, gell?

  28. Klar ist es Sinn eines Forums, aber sachlich sollte es sein. damit hast Du ja gerade bei Schalke des öfteren so deine Probleme 😀

  29. NAja…das können beide Parteien sehr gut..unsachlich sein. Ich finde der borusse hat ein Spässchen auf Kosten der Schalker gemacht, was ist daran schlimm? Tut mir leid, aber sowas zu editieren ist Kleinkärberei

    Ich wette selbst der gute Herr Pander hätte das witzig gefunden…

    Glaubensgemeinschaft..Religion…jaja, ihr glaubt immer noch das die 50 Jahre nicht wahr werden, mehr is da eh nicht dran… =)

    Und nun B2T

  30. Seit dem Trainingsbeginn am 4. Januar 2007 gibt Schalke 04 richtig Gaz! Das markante Logo des neuen Hauptsponsors Gazprom prangt überall auf Schalke – auf dem Mannschaftsbus, auf Fahnen rund um die VELTINS-Arena, auf den Banden am Trainingsgelände, auf der Trainingsbekleidung der blau-weißen Stars. Sogar eine Tribüne wurde für den globalen Multi-Konzern aus Russland in Gazprom-Tribüne umgetauft.
    Nur ein Gazprom-Trikot hat noch kein Schalker gesehen! Der Grund hierfür hat einen guten Zweck: Gazprom verzichtet bei den Testspielen gegen KFC Uerdingen (10. Januar), FC Utrecht (14. Januar) und SSV Reutlingen (17. Januar) auf die Trikotwerbung und schenkt die wertvolle Schalke-Brust dem Verein „Ein Herz für Kinder“.

    Gazprom-Germania-Geschäftsführer Dr. Claus Bergschneider erklärt warum: „Gazprom unterstützt schon seit Jahrzehnten hilfsbedürftige Kinder in Russland , finanziert den Bau von Waisenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen. Das Wohl der Kleinen ist fest in der Unternehmensphilosophie von Gazprom verankert. Der Verein ‚Ein Herz für Kinder’ hat in der Vergangenheit so viel in dieser Hinsicht geleistet, dass wir deshalb gerne bereit sind, mit dieser Aktion zu helfen.“

    Der Clou des Schalker „Ein Herz für Kinder“-Trikots: Gazprom spendet 5. 000 EUR für jedes Tor, das in den drei Vorbereitungsspielen und beim letzten Test am Samstag, den 20. Januar, gegen Zenit St. Petersburg fällt. Sogar gegnerische Tore werden mit Euros von Gazprom belohnt. Dr. Bergschneider schmunzelt: „In der Vorbereitungszeit sehen wir gegnerischen Torjubel gelassen, da zählen nur die Kinder.“ Auch Schalke 04-Vorstand Peter Peters begrüßt diese in Deutschland bisher einmalige Trikot-Aktion: „Ich finde diese Idee von Gazprom einfach super, zumal wir ebenfalls als Club traditionell auf die Förderung der Jugend setzen und uns auch unserer sozialen Verantwortung stets bewusst sind.“

    Der „Ein Herz für Kinder“ e.V. wurde 1978 vom Verleger Axel Springer gegründet, sammelte seitdem über 40 Millionen EUR und mischt sich dort ein, wo Kinder Hilfe brauchen, weltweit: So wurde der Bau eines Waisenhauses in Kabul (Afghanistan) finanziert, eine Kindertagesstätte in Ghana oder Spielzeug für den Kindergarten Kornstraße in Bremen. Bei der großen „Ein-Herz-für-Kinder“-Gala im Dezember, die von TV-Star Thomas Gottschalk moderiert wurde, flossen 9,5 Millionen Euro an Spenden.
    Ein „Herz-für-Kinder“-Vorstand Marion Horn ist stolz über die Trikotwerbung bei Schalke 04 dank Gazprom: „So etwas hat es noch nicht gegeben, eine außergewöhnlich schöne Geste. Hoffentlich schießen die Schalker viele Tore – damit sich irgendwo auf der Welt die Kinder freuen können.“

    Die getragenen „Ein-Herz-für-Kinder“-Trikots werden von den Schalke-Stars nach den Spielen signiert und können auf der gazprom-Website gazprom-germania.de und natürlich auch bei schalke04.de vom 21. Januar bis 31. Januar ersteigert werden.

    Schöner kann für Kinder die Bundesliga-Rückrunde nicht beginnen.

  31. Knappen siegen mit 2:1 beim KFC Uerdingen

    Der erste Test im neuen Jahr endete mit einem Sieg. Durch Tore von Christian Pander (78.) und Gustavo Varela (82.) gewann der FC Schalke 04 vor 5.123 Zuschauern im Krefelder Grotenburg-Stadion mit 2:1 (0:0).

    „Es war ein erster guter Test für meine Mannschaft gegen einen sehr engagierten Gegner. Wir haben heute bei schwierigen Bedingungen ein gutes Spiel mit vielen Chancen gesehen. Nach den hohen Trainingsbelastungen bin ich mit der Partie zufrieden“, erklärte Chef-Trainer Mirko Slomka nach der Begegnung gegen den Oberliga-Achten aus Krefeld.

    Allerdings war lange nicht klar, ob die Partie im Grotenburg-Stadion angepfiffen würde, denn aufgrund des Dauerregens stand der Platz komplett unter Wasser. Allerdings entschieden sich die Verantwortlichen aufgrund des großen Zuschauerinteresses dafür das Spiel durchzuführen. „Wenn sich den Platz nach den Spiel anschaut, sieht es so aus als wäre eine Büffelherde darüber gelaufen“, so Slomka nach dem Abpfiff.

    Trotz der schwierigen Bedingungen verzeichneten die Königsblauen die ersten Möglichkeiten, doch Kevin Kuranyi aus 16 Metern (2.) und Fabian Ernst mit einem Distanzschuss zwei Minuten später verfehlten das Gehäuse der Krefelder knapp. Auf dem schwer zu bespielenden Rasen entwickelte sich in der ersten Halbzeit nur selten Kombinationsfußball, vieles war dem Zufall überlassen.

    Die Uerdinger zeigten eine couragierte Leistung, kamen besser mit den Platzverhältnissen zurecht und verbuchten in der ersten Spielhälfte ebenfalls gute Chancen. Zunächst profitierte Ali Sreij von einem Ausrutscher von Mathias Abel, versetzte danach Mladen Krstajic, schoss aber anschließend schwach am Tor vorbei (8.). Zwölf Minuten später die zweite Großchance des Oberligisten. Nach einer zu kurz geratenen Fußabwehr von Manuel Neuer verfehlte Tuukka Salonen aus 16 Metern das Schalker Gehäuse.

    Den Knappen merkte man die strapaziöse Vorbereitung an. Im 4-3-3-System bemühten sie sich zwar immer, das Spiel schnell zu machen, doch verbuchten sie erst wieder in der Schlussphase zwei gut herausgespielte Möglichkeiten. Doch Halil Altintop – dessen Schuss von KFC-Schlussmann Szymaszek pariert wurde – und Kevin Kuranyi, der nach einem schönen Hereingabe von Peter Lövenkrands über das Tor zielte, vermochten es nicht, die Schalker in Führung zu bringen.

    Die zweite Hälfte begann für die Mannschaft von Mirko Slomka denkbar schlecht. Beim ersten Angriff der Uerdinger lenkte Sebastian Boenisch das Leder unglücklich zur Führung der Gastgeber ins eigene Tor (47.).

    Nach diesem Treffer übernahmen die Schalker mehr und mehr das Kommando und setzten mit einem Freistoß von Christian Pander aus 20 Metern, der an den linken Pfosten klatschte, ein Ausrufezeichen (55.). Nur zwei Minuten später hatte Kevin Kuranyi den Ausgleich auf dem Fuß, doch nach einer schönen Hereingabe von Gustavo Varela scheiterte der Angreifer mit seinem Schuss aus 14 Metern am gut reagierenden Uerdinger Schlussmann.

    Den verdienten Ausgleich für die Knappen, die das Spiel besser in den Griff bekamen, markierte Christian Pander. Der Linksfuß ließ dem eingewechselten Uerdinger Schlussmann Christian Börkel bei seinem Freistoß aus 23 Metern keine Chance (78.).

    Der 23-Jährige war auch Ausgangspunkt des zweiten Treffers der Königsblauen. Nach einem Angriff über die linke Seite passte er das Leder zurück auf den mitgelaufenen Gustavo Varela, dessen Schuss aus halblinker Position unten rechts im KFC Tor einschlug (82.).

    Nicht nur wegen dieser Aktionen erhielt Christian ein Sonderlob von Mirko Slomka: „Christian hatte hier einen sehr guten Einstand ins Jahr. Ich hoffe, dass es bei ihm so weiter geht.“

    Drei Minuten vor dem Ende hätte der engagiert spielende Kevin Kuranyi noch erhöhen können, doch sein Kopfball nach einer Hereingabe von Hamit Altintop landete an der Latte.

    Trotz der Niederlage zeigte sich auch Uerdingens Trainer Jürgen Luginger hoch zufrieden: „Wir wollten den Zuschauern ein gutes Spiel bieten. Das hat meine Mannschaft geschafft. Sie hat sich hier gut präsentiert.“

    Gewinner des Spiels war außerdem die Aktion „Ein Herz für Kinder“. Schalkes neuer Hauptsponsor Gazprom spendete für jedes erzielte Tor 5.000 Euro.

    Schalke 04 spielte in folgender Aufstellung: Neuer (46. Fährmann) – Rafinha (46. Pander), Abel, Krstajic (46. Hoogland), Boenisch – Kobiashvili (46. Varela), Ernst, Hamit Altintop – Halil Altintop (46. Özil), Kuranyi, Lövenkrands.

    Uerdingen: Szymaszek (76. Börkel) – Ehrhardt (76. Dudek), Geiger, Manske, Windges, Salonen (82. Voss), Kegel, Savranlioglu (87. Akan), Levering (87. Gojtowski), Sreih, El Hadj Dione.

    Tor: 1:0 Boenisch, Eigentor (47.), 1:1 Pander (78.), 1:2 Varela (82.)

    Zuschauer: 5.123

    Immerhin besser als ein 1:1 !

  32. Original von Tori
    das hat er doch gesagt… :rolleyes:

    Von keinem Gegner. Ich hab das so verstanden, das er damit das Eigentor meinte. Also nur vom Mitspieler bezwungen :rolleyes:

  33. Glaub nicht,das der Druck noch größer wird.Als er den Rost ersetzen mußte ,war das die Feuerprobe.Dann hatte er den einen oder anderen kleinen Patzer,was er gut weggesteckt hat.Er steht unter Dauerdruck und hält den gut aus….

  34. Na ja, Du sprichst Dir Mut zu.

    Aber mal ehrlich. Die Phase, in der eine Mannschaft – und gerade der Keeper – Nerven behalten muss, kommt erst noch.

    Erst wenn es um den Titel oder eine wichtige Platzierung geht, wird sich zeigen, ob er dem Druck standhalten kann.

    Es gibt Beispiele, wo es geklappt hat. Aber eben auch andere….

  35. Naja,sicherlich hast du auch ein wenig recht,aber ich bin da zuversichtlich….
    Fehler in entscheidenen Phasen haben auch schon ganz andere gemacht…..

  36. Den Namen Christoph Metzelder kann man von der Liste der potenziellen Schalker Neuzugänge streichen. Andreas Müller glaubt offenbar nicht, dass der in den vergangenen Jahren vom Verletzungspech gebeutelte WM-Teilnehmer auf Dauer wieder die Form vor seinem Achillessehnen-Riss erlangen kann. „Metzelder ist kein Thema für uns“, beendet der S04-Manager die Spekulationen um „Metze“, der den Revier-Rivalen Borussia Dortmund seit einigen Monaten mit seiner Vertrags-Verlängerung hinhält.

    Neu ist der Name Milan Stepanov. Laut einer türkischen Sportzeitung haben die Königsblauen Trabzonspor fünf Millionen Euro Ablöse für den serbischen Nationalspieler geboten. Demnach sollen auch Chelsea London und der spanische Schuster-Club FC Getafe an Stepanov interessiert sein. „In die Tonne“, rät Müller zu den Gerüchten um den 23 Jahre alten und bis 2010 am Bosporus gebundenen Spieler, was einmal mehr eine Menge über den Wahrheitsgehalt von Meldungen aus der Türkei aussagt.

    Anders verhält es sich bei Heiko Westermann. Dass der umworbene Defensive im kommenden Sommer mit seinem Trainer Thomas von Heesen von Bielefeld nach Dortmund geht, hält Müller nicht für ein ehernes Gesetz. „Für jeden Spieler ist vor allem die sportliche Perspektive entscheidend. Da haben wir, glaube ich, einiges zu bieten“, nickt Müller, nicht ohne erneut zu betonen, dass er Westermann für einen „sehr interessanten Mann“ hält. „Allerdings wollen wir möglichst ablösefreie Spieler zu uns holen, das ist bei ihm nicht möglich. Und wir werden trotz des lukrativen Sponsorvertrags mit Gazprom nicht das Geld zum Fenster rauswerfen!“

    Quelle: reviersport

  37. Das gibt es nur auf Schalke! Eine Woche vor dem Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen FK Zenit St. Petersburg am Samstag, den 20. Januar (Anstoß 17 Uhr), ist die Veltins-Arena ausverkauft. „Das freut mich ungemein für Gazprom, das sich bei diesem Spiel den Fans offiziell vorstellt. Das ist ein schöner Start für unsere fünfeinhalbjährige Partnerschaft“, erklärte Schalke-Vorstand Peter Peters.
    „Die Partie wird ein gelungener Auftakt unserer Zusammenarbeit“ erklärte Hans-Joachim Gornig, Geschäftsführer der GAZPROM Germania GmbH. „Das ausverkaufte Stadion zeigt, dass die Fans hinter der Mannschaft und dem neuen Sponsor stehen.“
    Gazprom präsentiert sich den Fans der Knappen während des Rahmenprogramms zu dieser Partie. In einer emotionalen Inszenierung wird unter anderem das neue Trikot der Schalker Mannschaft im Mega-Format an die Fans in der Nordkurve feierlich überreicht. Zudem erhält jeder Stadionbesucher ein Geschenk vom neuen Hauptsponsor der Königsblauen. Per Rubbellos können die Anhänger der Knappen entweder ein neues Original-Trikot des FC Schalke 04, einen Fleece-Pullover oder einen Fan-Schal gewinnen. Leer wird definitiv niemand ausgehen.
    Die Partie gegen den Vierten der ersten russischen Liga ist der letzte Test für die Mannschaft von Mirko Slomka vor dem Bundesliga-Start. „Das Team von Dick Advocaat wird uns alles abverlangen. Das ist genau der Härtetest, den wir vor dem Auftakt der Rückserie in Frankfurt brauchen. Da werden unsere Jungs noch einmal richtig gefordert“, so Andreas Müller.

  38. Nach dem Spiel in Reutlingen gab Trainer Mirko Slomka seine Entscheidung hinsichtlich der Besetzung der Torhüterpositionen im Profikader bekannt.

    Nach dem Transfer von Frank Rost zum Hamburger SV galt es die Position hinter Manuel Neuer zu besetzen. „Wir werden aktuell nichts tun, denn Ralf Fährmann hat sich in den vergangenen Wochen sehr gut in Training und Spiel präsentiert und sich als Nummer zwei etabliert“, lobte der Coach den Chemnitzer. „Deswegen haben wir uns entschieden, Ralf bei den Bundesligaspielen auf die Bank zu setzen.“ Dennis Lamczyk wird weiterhin in der Oberligamannschaft zum Einsatz kommen. Slomka: „Dort hat er schon in der Hinrunde viele Spiele bestritten. Es ist wichtig, dass er dort Spielpraxis sammelt.“

  39. Mit der sofortigen Freigabe aus dem Vertrag hat Fußball-Bundesligist Schalke 04 das Hickhack mit dem wechselunwilligen Brasilianer Gustavo beendet. Der Verteidiger hatte im Dezember bei den Knappen bis 2009 unterschrieben, war aber aus angeblich familiären Gründen erst gar nicht zur Vorbereitung des Bundesliga-Zweiten nach der Winterpause erschienen. In der Heimat geht man jetzt davon aus, dass der 24-Jährige in Kürze bei Erstligist Palmeiras Sao Paulo anheuert. Laut brasilianischen Medien hatte Gustavos Anwalt geltend gemacht, dass die bei der Unterzeichnung des Vorvertrags ausgehandelten Gehälter nicht mehr mit denen in der Endfassung des Kontrakts übereinstimmten. Vor zwei Wochen hatte S04-Manager Andreas Müller noch darauf hingewiesen, dass der Klub `einen rechtsgültigen Vertrag mit Gustavo´ habe und damit bei einem Wechsel zu einem anderen Verein eine Ablösesumme fällig sei.

  40. Liegts nur an denen? Ich denke nicht, Verträge scheinen heute leider nicht mehr das Papier wert zu sein, auf dem sie geschrieben sind.

  41. Das Hickhack um den Brasilianer Gustavo geht beim Fußball-Bundesligisten Schalke 04 weiter. Nachdem in Brasilien von einer Freigabe für den wechselunwilligen Abwehrspieler berichtet worden war, dementierte der Bundesliga-Zweite umgehend. `Es ist keine Vertragsauflösung erfolgt. Wir haben einen rechtskräftigen Vertrag bis 2009, der zurzeit von der FIFA geprüft wird´, sagte Manager Andreas Müller am Donnerstag. Brasilianische Medien hatten zuvor gemeldet, der Klub habe Gustavo aus seinen Verpflichtungen entlassen. Der Verteidiger hatte im Dezember bei den Knappen einen Vertrag unterschrieben, war aber aus angeblich familiären Gründen erst gar nicht zur Vorbereitung des Bundesligisten nach der Winterpause erschienen.

    In seiner Heimat geht man derzeit davon aus, dass der 24-Jährige in Kürze bei Erstligist Palmeiras Sao Paulo anheuert. `Wir behandeln ihn derzeit wie einen Spieler, der Vertrag hat und den Verein verlassen will´, sagte Müller, der demnach eine Ablöse für den Spieler erzielen will. Laut brasilianischen Medien hatte Gustavos Anwalt geltend gemacht, dass die bei der Unterzeichnung des Vorvertrags ausgehandelten Gehälter nicht mehr mit denen in der Endfassung des Kontrakts übereinstimmten.

  42. Also wenn der jemals auf die Idee kommt, in unserem Trikot aufzulaufen, wirds für ihn Unangenehm. Ich will ihn hier auch gar nicht mehr sehen, dieses hin & her ist ja unerträglich ;(

  43. Ist nur schade,das dieser Penner so ohne alles da raus kommt…anscheinend. :baby:
    Normalerweise müßte der einen Denkzettel bekommen,das er nicht mehr weiß ob er Männchen oder Weibchen ist…

  44. Original von borusse
    Hab gelesen, dass die Blauen nun doch auf den Vetrag pochen….

    Stimmt. Allerdings gehts da eher darum, ne Ablöse zu erzielen als ihn zu zwingen, für uns zu spielen. So würde ich es jedenfalls machen 😀

  45. Den würd ich noch nicht mal mehr nehmen,wenn er 2 Jahre ohne Gehalt spielt,die Pfeife.Aber wenn man auf eine anständige Ablöse besteht,ist´s ja i.O.

  46. Schalke 04 setzt bei seiner Personalplanung für die kommenden Jahre weiterhin verstärkt auf Talente aus dem eigenen Nachwuchs. Mit Ralf Fährmann und Benedikt Höwedes erhielten nun zwei Deutsche A-Jugend-Meister Profiverträge. Während sich Fährmann rückwirkend vom 1. Januar 2007 für zweieinhalb Jahre bis zum 30. Juni 2009 an den Club band, unterschreibt Höwedes einen Dreijahresvertrag vom 1. Juli 2007 bis zum 30. Juni 2010.

    Ralf Fährmann (*27. September 1988) wechselte im Juli 2003 vom Chemnitzer FC zu den Königsblauen und erhielt einen Platz im Jugendinternat der Knappen, in dem er bis zum Ende der laufenden Saison wohnen wird. Der 1,94 Meter große Keeper spielt weiterhin für die Schalker A-Junioren und ist zudem Stammtorhüter der deutschen U19-Nationalmannschaft. Nach dem Weggang von Frank Rost zum Hamburger SV wird der 18-Jährige in der Rückrunde bei den Bundesligaspielen der Profis als Ersatz für Manuel Neuer auf der Bank sitzen.

    „Wir hatten ohnehin vorgehabt, ihn im Sommer in den Bundesligakader zu nehmen. Jetzt haben wir dies vorgezogen“, erklärte Schalkes Manager Andreas Müller. „Ralf ist ein junger Torwart mit einer sehr guten Perspektive und vor allem sehr ehrgeizig. Unser Co-Trainer Oliver Reck ist von seinem Potenzial absolut überzeugt und hat sich für ihn stark gemacht.“ Mit Dennis Lamczyk als Drittem im Bunde stammen damit alle aktuellen Torhüter der Schalker Profis aus dem eigenen Talentschuppen und haben bereits Einsätze in den diversen DFB-Nationalmannschaften absolviert: ein Zeichen für die gute Förderung der jungen Keeper, für die Lothar Matuschak als Torwarttrainer im Nachwuchsbereich verantwortlich zeichnet.

    Eine ebenso hohe Meinung wie von Fährmann haben die Schalker Verantwortlichen von Benedikt Höwedes (*29. Februar 1988). Der 1,84 Meter große Innenverteidiger, der 2000 von der SG Langenbochum kam, nachdem er von 1994 bis 1999 für den TuS Halten gespielt hat, ist nicht von ungefähr Kapitän der U19 der Knappen. „Benedikt hat sich unheimlich gut entwickelt und konstant gute Leistungen gezeigt. Er besitzt eine professionelle Einstellung und ist schon eine echte Persönlichkeit“, sagt Manager Müller über den U19-Nationalspieler.

    Mit der Beförderung der beiden Talente in den Profikader setzt der FC Schalke 04 den Weg fort, den er schon vor einiger Zeit beschritten hat. „Unser Ziel ist es, dank unserer guten Jugendarbeit möglichst viele Spieler aus den eigenen Reihen in unseren Profikader zu holen“, so Müller. In der laufenden Saison kamen mit Manuel Neuer, Christian Pander, Sebastian Boenisch, Mesut Özil, Tim Hoogland, Markus Heppke und dem inzwischen zu Borussia Mönchengladbach gewechselten Alexander Baumjohann bereits sieben Spieler in der Bundesliga zum Einsatz, die aus der eigenen Jugend stammen.

  47. Pünktlich zum Spiel gegen Zenit St. Petersburg am kommenden Samstag wird schalke04.de in einer neuen Sprache angeboten: Alle Informationen über den UEFA-Cup-Sieger von 1997 sind nun neben deutsch und englisch auch in russischer Sprache abrufbar.

    Die Partnerschaft mit dem russischen Premier-Liga-Club Zenit St. Petersburg mit Leben füllen, dazu will schalke04.de beitragen. Abwechslungsreiche Beiträge, Spielberichten und Portraits über die Königsblauen sollen den siebenfachen deutschen Meister in St. Petersburg und darüber hinaus in ganz Russland populär zu machen. „Ich würde mich freuen, wenn es eine Fanfreundschaft zwischen den Anhängern beider Vereine geben würde“, hatte sich Sergey Fursenko, Präsident von Zenit St. Petersburg, bei der Vorstellung der Kooperation gewünscht. Auch dafür schafft die russische Version von schalke04.de nun eine Plattform.

  48. Die Stadt Gelsenkirchen hat mit der Schaffung des Teams Familienförderung Ende 2004 einen neuen familienpolitischen Schwerpunkt gesetzt. Der FC Schalke 04 ist Partner im Gelsenkirchener Bündnis für Familien und hat seit dem Start der Hausbesuche der Familienförderung im August 2005 mit dem „Schalke-Schlabberlatz“ die Begrüßungstasche zur Kindesgeburt für die Eltern bereichert.

    Damit wurden die Tätigkeiten der Familienförderung von Beginn an unterstützt. Für die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger ist Schalke 04 von großer Bedeutung, und die Hausbesuche zur Geburt des Kindes finden bei den Eltern einen guten Anklang. Nicht zuletzt sorgt der ausgepackte „Schlabberlatz“ mit Maskottchen Erwin für Freude bei den Eltern und ermöglicht gleichzeitig einen lockeren Gesprächseinstieg.

    Kapitän Marcelo Bordon hat am Donnerstagmittag in der VELTINS-Arena weitere 1500 „Schalkeschlabberlätze“ an Oberbürgermeister Frank Baranowski übergeben, damit auch in Zukunft das beliebte Geschenk den Kontakt zu den jungen Familien erleichtert. Seit August 2005 wird allen Eltern mit einem erstgeborenen Kind ein Begrüßungshausbesuch angeboten. Die Mitarbeiter der Familienförderung überbringen im Hausbesuch eine Begrüßungstasche mit gesponserten Babygeschenken wie dem Schalke-Lätzchen. Darüber hinaus befinden sich noch eine Trinkflasche, Schnuller und erstes Spielzeug für das Baby in der Tasche sowie viele wichtige Informationen für die Eltern.

    Bis heute wurden 1108 Eltern besucht, das entspricht einer Akzeptanzquote der Eltern von 83,4 Prozent. Hauptziel ist es, Eltern zu motivieren sich für den Erziehungsalltag fit zu machen und Familienbildungsangebote frühzeitig wahrzunehmen, um so der Entstehung von Krisen gezielt entgegenzuwirken.

  49. Auf alle Schalke 04 Fans wartet ein besonderer Leckerbissen: GAZPROM, der neue Hauptsponsor des FC Schalke 04, versteigert den Original Trikot Satz, der von den Profis der Königsblauen im Testspiel gegen den FC Utrecht getragen wurde. Die grauen Trikots mit dem „Ein Herz für Kinder“-Logo wurden extra für die drei Testspiele hergestellt und sind daher auch extrem selten. Eine echte Rarität also.
    Und so kommen Sie an eines der begehrten Shirts: Geben Sie Ihr Gebot bis zum 31.01.2007, 12.00 h ab. Auf der Internetseite GAZPROM Germania (http://www.gazprom-germania.de) werden alle Trikots einzeln versteigert. Wählen Sie das gewünschte Trikot Ihres Lieblings und senden Sie Ihr Gebot über die Kontaktmaske ab. Als Einstiegspreis und Mindestgebot sind 100 € pro Trikot festgesetzt. Auf der Homepage wird tagesaktuell das jeweilige Höchstgebot bekannt gegeben, bei gleichen Geboten entscheidet der Gebotseingang.
    Alle Trikots werden vom Spieler original unterschrieben und nach Bezahlung per Post zugestellt. Die Bankverbindung zur Zahlung wird dem jeweiligen Gewinner nach Auktionsende mitgeteilt.
    Der Gesamtbetrag aus der Versteigerung wird beim Heimspiel der Knappen gegen Alemannia Aachen (Mittwoch, 31. Januar 2007) gemeinsam mit den „Torprämien“ an „Ein Herz für Kinder“, die Kinder Hilfsaktion der BILD-Zeitung übergeben. GAZPROM sponserte in den vier Testspielen gegen Krefeld (2:1), Utrecht (1:1), Reutlingen (4:1) und Zenit St. Petersburg (2:1) alle gefallenen Tore, sogar die der gegnerischen Teams mit einer Spende von je 5.000 € für die gute Sache. Insgesamt also 65.000 €, die Hans-Joachim Gornig, Geschäftsführer der GAZPROM Germania GmbH aber gerne noch steigen sehen würde: „GAZPROM engagiert sich seit Jahren für soziale Belange und besonders die Unterstützung von Kindern liegt uns am Herzen. Mit der einmaligen Möglichkeit echte Spieltrikots zu ersteigern, wollen wir die Fans in unsere Unterstützung einbinden“
    Schalke 04 Geschäftsführer Peter Peters unterstützt die Aktion ebenfalls: „Diese Trikots sind echte Sammlerstücke, weil sie nicht im Handel erworben werden können. Das mit dem Erlös der Aktion Kinder unterstützt werden, gefällt auch mir besonders gut, schließlich kann man nie früh genug anfangen in die Zukunft zu investieren“.

  50. Zum Stand der Personalplanungen für die kommende Spielzeit gab Manager Andreas Müller zwei Tage vor dem Rückrundenstart Auskunft.
    Wie bei allen Clubs werden auch bei Schalke 04 derzeit einige Spieler als mögliche Neuzugänge für die neue Saison gehandelt. Doch nur einen Namen kann Müller derzeit bestätigen: „Konkret ist nur, dass wir an Heiko Westermann Interesse haben, alles andere ist wilde Spekulation“, so der 44-Jährige, der ein erstes Gespräch mit dem Berater des Bielefelder Innenverteidigers bestätigte. Über weitere Spieler machen sich die Knappen derzeit keine Gedanken. Wichtiger sei im Vergleich dazu eine Personalie im aktuellen Kader: „Wir wollen einen sehr wichtigen Spieler halten: Hamit Altintop. Das hat für uns derzeit Vorrang.“
    Zwei weitere wichtige anstehende Entscheidungen griff der Manager in diesem Zusammenhang auf. Denn auch der Vertrag mit Trainer Mirko Slomka läuft aus. „Mit Mirko Slomka werden wir darüber in Verlauf der Rückrunde in aller Ruhe sprechen.“ Keine Neuigkeiten gebe es im Fall des Brasilianers Gustavo, der seinen Dienst in Schalke trotz eines gültigen Kontrakts nicht angetreten habe: „Unser Anliegen liegen unverändert zur Klärung bei der FIFA und geht, wenn nötig, zum internationalen Sportgerichtshof CAS.“

  51. Quelle: S04-HP

    Gustavo Varela fliegt zur Knie-Operation nach Uruguay

    Darío Rodríguez erwies sich einmal mehr als Freund: Am Montag brachte er Gustavo Varela zum Flughafen. Der Schalker Angreifer reist in sein Heimatland Uruguay, um sich dort nach seinem am vergangenen Samstag erlittenen Kreuzbandriss operieren lassen.
    Den Eingriff wird Dr. Carlos Suero, Mannschaftsarzt der Nationalmannschaft Uruguays, vornehmen. Der 28-Jährige, der am Samstag im Heimspiel gegen Hertha BSC ohne gegnerische Einwirkung unglücklich umgeknickt war, wird in dieser Spielzeit nicht mehr für die Knappen zum Einsatz kommen können.
    Zwei andere Schalker dürfen allerdings hoffen: Leven Kobiashvili sollte in dieser Woche – vielleicht schon am Dienstag – wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können. Der Linksfuß hatte nach einer schmerzhaften Zehenverletzung fast zwei Wochen aussetzen müssen. Auch Hamit Altintop wird wieder ins Geschehen eingreifen, nachdem sich der Allrounder bei seinem Kurzeinsatz gegen Berlin eine tiefe Fleischwunde am Fuß zugezogen hatte.

    Das erklär mir mal bitte jemand: haben die Uruguayer bessere Sportmediziner als wir hier in Deutschland ? Nach der OP zur Reha im Kreise der Familie wäre ja verständlich …

  52. Original von BC-Opa P.
    Sex ist eine Frage des Vertrauens =) , aber doch nicht eine OP, oder ? 😉

    OK dann lass mich bei dir eine Knie OP durchführen 😉

  53. Original von BC-Opa P.
    Ach so, aber Arzt bist du doch, oder ?

    ich kann ruhigen gewisens sagen: lassen sie mich durch ich habe medizin studiert 😉 🙂

  54. Inhaber der Domain ist -nach Abfrage bei Denic- ein J.G. aus 58579 Schalksmuehle (wo immer das auch liegt); ich bin mir sicher, dass diese Weiterleitung bald von Schalke 04 untersagt werden wird …

  55. Lincolns Einsatz ist gefährdet

    Als wenn es beim Schalker Spiel in Wolfsburg (2:2) noch nicht genug schlechte Nachrichten gegeben hätte mit der schweren Verletzung von Peter Lövenkrands (Bänderriss, sechs Wochen Pause) – wie sich nun herausstellte, erwischte es bei den Wölfen auch Spielmacher Lincoln.

    Der Brasilianer hatte bereits in der Halbzeitpause über muskuläre Probleme im Oberschenkel geklagt, dann aber durchgehalten. Die Folge: Seither war für ihn kein Training möglich, sein Einsatz am Sonntag gegen Leverkusen ist fraglich.

    Damit entwickelt sich die personelle Situation beim Spitzenreiter inzwischen dramatisch: Weil neben Lövenkrands auch Gustavo Varela (Kreuzbandriss) langfristig ausfällt, müssten beide Außenstürmer-Positionen neu besetzt werden – wenn Trainer Mirko Slomka am favorisierten 4-3-3 festhält. Levan Kobiashvili steht jedoch wegen einer Gelbsperre auch nicht zur Verfügung. Slomka nennt es „eine Option“, die beiden Altintop-Brüder links und rechts neben Kevin Kuranyi angreifen zu lassen, die zweite Variante wäre ein Einsatz des jungen Türken Mesut Özil, der wegen seines starken linken Fußes links angreifen könnte. Die Hoffnungen, dass Linksfuß Sören Larsen nach monatelanger Verletzungspause zumindest im Kader steht, sind gering: Bis zum Mittwoch war für den dänischen Nationalstürmer noch kein Mannschaftstraining möglich.

    Deshalb zieht Slomka auch in Erwägung, erstmals in der so erfolgreichen Rückrunde im 4-4-2 mit Mittelfeldraute anzutreten – vorausgesetzt, Lincoln ist rechtzeitig spielfähig. Dann könnte Hamit Altintop zum ersten Mal seit der Winterpause in die Startelf rücken und sich ins rechte Mittelfeld eingliedern. Das Problem: Mit nur zwei Spitzen fiel es der Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf äußerst schwer, erfolgreichen Angriffsfußball zu spielen.

    Nur in der Defensive gibt es diesmal keine Sorgen: Torhüter Manuel Neuer hat seine Erkältung überwunden, der in Wolfsburg vorsorglich ausgewechselte Dario Rodriguez trainiert wieder beschwerdefrei, und auch Kapitän Marcelo Bordon soll trotz Adduktorenbeschwerden auflaufen.

    Oh, Mann ! Hoffentlich klappt das am Sonntag ! X(

  56. Auch Altintop und Krstajic angeschlagen

    Wer am Sonntag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen definitiv zum Kader gehören wird, konnte Trainer Mirko Slomka am Freitag noch nicht sagen. Allerdings sind seine Personalsorgen nicht geringer geworden.
    Nach den Langzeit-Ausfällen von Gerald Asamoah, Søren Larsen, Gustavo Varela und Peter Løvenkrands steht nun ein weiterer Stürmer auf der Kippe: Halil Altintop musste das Freitagstraining aufgrund starker Schmerzen im Knie vorzeitig abbrechen. Bereits am Tag zuvor hatte sich der Türke im Training unglücklich das Gelenk verdreht. „Er hat eine Entzündung des Fibulaköpfchens, weswegen wir ihn sicherheitshalber zur Kernspintomographie geschickt haben“, erklärte der Chefcoach.
    Ebenfalls weiterhin angeschlagen ist Mladen Krstajic, der sich einen schmerzhaften Bluterguss im Fußgewölbe zugezogen hat. Slomka: „Mladen hat gestern und heute nicht mit der Mannschaft trainieren können. Es war lediglich ein Ausdauertraining auf dem Fahrrad-Ergometer möglich.“
    Gute Neuigkeiten gab es dagegen von Lincoln. Der brasilianische Spielmacher konnte nach überstandener Muskelverletzung wieder zu seinem Teamkameraden stoßen. „Ich hoffe, dass Lincoln Sonntag zum Einsatz kommen kann“, so Slomka. Endgültigen Aufschluss, ob Halil Altintop, Krstajic und Lincoln am Sonntag zum Einsatz kommen können, wird das Abschlusstraining am Samstag geben.

  57. ich glaube…gegen Kusen langt tatsächlich auch ne verstärkte Ama- Mannschaft der Schalker…Kusen ist immo nicht sonderlich furchteinflössend….

  58. Original von ragi
    ich glaube…gegen Kusen langt tatsächlich auch ne verstärkte Ama- Mannschaft der Schalker…Kusen ist immo nicht sonderlich furchteinflössend….

    Gute Einschätzung…. =)

  59. 5 Spiele Sperre für Lincoln ! ;(
    Quelle: Radio !

    Na, da freuen sich jetzt Hamburg, Hannover, Stuttgart, München und auch noch Mönchengladbach …

  60. Original von borusse
    Asamoah wurde in einer Achtzigerzone bei Tempo 190 geblitzt.

    Mein lieber Schwan…..

    wurde Vater von Zwillingen…

    jetzt kann er 3 Monate laufen

  61. Gerald Asamoah ist Vater geworden!

    Montagnacht gegen 23 Uhr brachte seine Frau Linda in Marl die Zwillinge Jade und Jaden auf die Welt. Glücklich und stolz erschien Schalkes Nationalspieler am Dienstag (27.2.) zum Training – und war sichtlich gerädert, denn er hatte einen turbulenten Abend und eine kurze Nacht hinter sich. Doch der Reihe nach.

    Beim Abendessen mit seinem Finanzberater im Hotel Courtyard by Marriott auf dem Schalker Gelände ereilte Asamoah der Anruf von seiner Linda. Diese verspürte starke Wehen, wollte schnell ins Krankenhaus. „Asa“ ließ alles stehen und liegen und machte sich auf dem Weg ins heimische Marl.

    Dabei drückte er zu sehr aufs Gaspedal – und geriet gegen 21 Uhr in eine Polizeikontrolle auf der A52, weil er deutlich schneller gefahren war, als es an dieser Stelle erlaubt ist. „Dass ich zu schnell gefahren bin, tut mir Leid. Ich habe diese Geschwindigkeitsbegrenzung nicht gesehen. Ich wollte nur schnell nach Hause“, erklärte Asamoah.

    Leider hatte ihn der unfreiwillige Zwischenstopp so viel Zeit gekostet, dass er seine Frau nicht mehr ins Krankenhaus bringen konnte. Linda war zwischenzeitlich schon per Krankenwagen ins Hospital gebracht worden. Auch die Geburt, die ursprünglich für den 12. März berechnet worden war, verlief nicht planmäßig: Die beiden Kinder mussten per Kaiserschnitt geholt werden. So erblickte um 23.14 Uhr zunächst Jaden das Licht der Welt, eine Minute kam seine Schwester Jade.

    Um drei Uhr schließlich war Asamoah zu Hause im Bett – und wurde zwei Stunden später wieder geweckt. Bei seiner Tochter waren zwischenzeitlich Atemprobleme aufgetreten. „Aber jetzt scheint alles in Ordnung. Es war in jedem Fall eine aufregende Zeit“, konnte Asamoah auch nach dem anstrengenden Morgentraining „auf Schalke“ stolz berichten.

    In was für einer Welt leben wir eigentlich ? Asa hat nur das getan, was jeder andere von uns Vätern auch getan hätte … Respekt, Herr Asamoah ! Niemanden gefährdet, nichts kaputt gemacht, einfach nur menschlich reagiert !

  62. Hat er Glück gehabt, den man eiß ja wie schnell was passieren kann.
    Aber Glückwunsch das er Vater geworden ist und dann die beiden kleinen gesundbleiben :]

  63. In was für einer Welt leben wir eigentlich ? Asa hat nur das getan, was jeder andere von uns Vätern auch getan hätte … Respekt, Herr Asamoah ! Niemanden gefährdet, nichts kaputt gemacht, einfach nur menschlich reagiert !

    Klar ist das menschlich und ich hätte es auch gemacht.Er ist aber nun mal erwischt worden und wird zurecht bestraft.Also Schwamm drüber.Ist ja zum Glück nichts schlimmes passiert.

  64. Opi hat zwar Recht, auch ich hätte in so einer Situation so gehandelt.

    Allerdings muss man sich die Frage stellen, ob man in so eine Situation überhaupt kommen muss.

    Hätte er nicht besser den Termin mit seinem Finanzberatervierzehn Tage verschieben und sich besser um seine Frau kümmern können?

    Kurz bevor ich Vater werde, denke ich an alles mögliche aber nicht an Knete.

    So geshen hat Asa Mist gebaut und dabei mit absoluter Sicherheit auch andere gefährdet. 190 Klamotten in ner Achtzigerzone sind schon harter Toback.

  65. Original von borusse
    190 Klamotten in ner Achtzigerzone sind schon harter Toback.

    Wer diesen Autobahnabschnitt kennt, weiß, dass das 80-Schild genau dort ein absoluter Witz ist … keine Gefahr, kein Unfallschwerpunkt, nichts … naja, aber stehen tut´s halt da ! Also geht der Gerri jetzt zu Fuß – ist für das Bein sicher auch ein besseres Training !! =)

  66. Original von HJK
    Panderr.Lövenkrands und Varela haben gestern lt.Zeitung das Training wieder aufgenommen.
    Endlich ´ne gute Nachricht!! :]

    Jap das ist ne gute Nachricht Jürgen! :]

  67. Auf der Homepage des FC Schalke 04 liest sich das Ganze aber nicht so optimistisch … Alle sind für ca. 20 – 25 Minuten spielbereit… Mehr nicht ! Ich glaube, da werden wir gegen Stuttgart wieder in der Hannover-Formation auflaufen … ;(

  68. Schalke verlängert wohl mit Slomka um zwei Jahre

    Mirko Slomka kann seine Arbeit beim FC Schalke fortsetzen.
    Gelsenkirchen (dpa) – Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat seinen Cheftrainer Mirko Slomka um zwei weitere Jahre an sich gebunden.

    Nach Informationen der «Bild»-Zeitung unterschrieb der 39 Jahre alte Coach des Tabellenführers einen neuen Vertrag bis 2009. Sein alter Kontrakt wäre in diesem Sommer ausgelaufen. Slomka war am 4. Januar 2006 als Nachfolger von Ralf Rangnick vom Co-Trainer zum Chefcoach befördert worden.

    weltfussball.de

    GW an die Blauen!

  69. Die Deutsche Fußball Liga hat die drei verbliebenen Spieltage dieser Saison verbindlich angesetzt. Dabei ergab sich, dass die Knappen noch einmal am Freitag und zweimal am Samstag antreten.

    Die beiden Heimspiele gegen Energie Cottbus (21. April) und den 1. FC Nürnberg (5. Mai) werden jeweils am Samstag um 15.30 Uhr in der VELTINS-Arena angepfiffen. Das Spiel beim VfL Bochum steigt am Freitag, den 27. April, um 20.30 Uhr, im Ruhrstadion. An den letzten beiden Spieltagen, an denen Schalke 04 am 12. Mai bei Borussia Dortmund antritt und am 19. Mai Arminia Bielefeld empfängt, werden alle neun Bundesliga-Partien jeweils am Samstag um 15.30 Uhr angepfiffen.

  70. Original von HJK
    Ob Fr.,Sa., oder So,egal,drei Points müssen her!! 😀 😀 😀

    Ob Mailand oder Madrid..hauptsache Italien.. =)

    Zitat: Andy Möller

    Schließe mich in unserem Fall an. :]

  71. Der frühere Profi von Werder Bremen, Bayern München und Kaiserslautern hatte zuletzt in der Regionalliga Süd Jahn Regensburg trainiert, ohne jedoch die Trainerlizenz zu besitzen.

    Diese holt Basler nun seit Januar an der Deutschen Sporthochschule in Köln nach. Im Rahmen der Ausbildung steht ein vierwöchiges Praktikum auf dem Programm. Weitere Lehrgangsteilnehmer sind unter anderem Ciriaco Sforza, Olaf Marschall, Ingo Anderbrügge und der neue „Löwen“-Coach Marco Kurz.

    Warum Basler ausgerechnet bei den „Knappen“ für eine Woche hospitiert, erklärt der 38-Jährige auf der Schalker-Homepage so: „Ich wollte unbedingt hierhin, weil ich sehen möchte, wie Mirko Slomka arbeitet. Als er seinen Job antrat, haben sich viele gefragt, ob er das schafft. Inzwischen hat er alle überzeugt. Es wird für mich sehr interessant sein, wie er seine Ideen im Training rüberbringt, zumal Schalke sehr guten Fußball spielt. Davon verspreche ich mir einiges.“

    Wenn alles nach Wunsch läuft, erhält der Ex-Nationalspieler nach Lehrgangs-Ende am 28. Juni 2007 den Trainerschein.

  72. Schalke 04 verlängert Vertrag mit Rafinha bis 2011
    Bundesliga-Spitzenreiter FC Schalke 04 hat den Vertrag mit dem brasilianischen Rechtsverteidiger Rafinha vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2011 verlängert. «Ich freue mich riesig, dass er seine Zukunft bei uns sieht und mindestens noch vier Jahre bei uns bleibt», sagte Manager Andreas Müller am Dienstag, «er ist ein wichtiger Baustein unserer Mannschaft für die nächsten Jahre.» Rafinha war im August 2005 vom brasilianischen Fußball- Erstligisten Coritiba FC zum FC Schalke gekommen.

    «Es ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden, einen so jungen Spieler von damals 19 Jahren aus Brasillien nach Deutschland zu holen», sagte Müller. «aber es war die richtige Entscheidung: Rafinha hat alle Erwartungen übertroffen.» Auch Trainer Mirko Slomka lobt die bisherige Leistung des Brasilianers: «Rafinha ist nicht nur einer unserer Leistungsträger, sondern er bringt auch viel Lebensfreunde in unsere Mannschaft.»

    transfermarkt.de

  73. Original von emschi
    [QUOTE]Schalke 04 verlängert Vertrag mit Rafinha bis 2011
    Bundesliga-Spitzenreiter FC Schalke 04 hat den Vertrag mit dem brasilianischen Rechtsverteidiger Rafinha vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2011 verlängert. «Ich freue mich riesig, dass er seine Zukunft bei uns sieht und mindestens noch vier Jahre bei uns bleibt», sagte Manager Andreas Müller am Dienstag, «er ist ein wichtiger Baustein unserer Mannschaft für die nächsten Jahre.» Rafinha war im August 2005 vom brasilianischen Fußball- Erstligisten Coritiba FC zum FC Schalke gekommen.

    «Es ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden, einen so jungen Spieler von damals 19 Jahren aus Brasillien nach Deutschland zu holen», sagte Müller. «aber es war die richtige Entscheidung: Rafinha hat alle Erwartungen übertroffen.» Auch Trainer Mirko Slomka lobt die bisherige Leistung des Brasilianers: «Rafinha ist nicht nur einer unserer Leistungsträger, sondern er bringt auch viel Lebensfreunde in unsere Mannschaft.»

    transfermarkt.de

    Sehr gut, der junge ist Goldwert und ich sehe ihn in der Selecao als Nachfolger von carlos

  74. Carlos spielt links, Rafinha rechts.

    Die beiden trennen aber auch ganze Fussballwelten.

    Für mich gehört der Bengel ins Mittelfeld.

  75. Böse Zungen behaupten, der Bewegungsradius des Mario Basler habe sich zwischen aktiver Spieler-Karriere und Trainer-Sein kaum verändert. Doch wenn der Europameister von 1996 und angehende Fußball-Lehrer das Schalker Trainingsgeläuf auf- und abschlendert, um im Sonnenschein das Treiben der Profis zu beobachten, hat das schon Methode. In seiner Woche als Hospitant bei den Königsblauen hat der 38-Jährige viele aufschlussreiche Erfahrungen gesammelt.

    „Ich bin wirklich froh, dass ich hier sein darf. Es macht Spaß und ich kann einiges Interessantes mitnehmen. Man muss ja immer gucken, was es für Möglichkeiten gibt. Hier habe ich im Training viele Varianten erlebt, die ich so noch nie gesehen hatte“, berichtet Basler. Aus diesem Grund hatte sich der ehemalige Nationalspieler auch den fast gleichaltrigen Mirko Slomka als Ideengeber ausgesucht: „Mirko ist ein sehr junger Trainer. Ich wollte sehen, wie er eine Mannschaft führt. Und die Art, wie er als jüngster Bundesliga-Trainer mit dem Team umgeht, gefällt mir. Das gibt einem ganz neue Einblicke.“

    Wenn man Basler so beobachtet, wie er inne hält, bei den Trainern nachhakt und seinen Zettel mit Notizen füllt, stellt sich die Frage, ob es ihn nicht manchmal noch im Fuß juckt: „Na, klar. Wenn man auf dem Trainingsplatz steht, will man auch selbst gegen den Ball treten“, gibt er zu. „Aber ich will ja nicht den Trainingsbetrieb stören, deshalb habe ich mich sehr zurückgehalten.“ Erst nach Schichtende packte er ein paar Kunststückchen aus.

    Trotz dieser Zurückhaltung hatte der Techniker schon immer seinen eigenen Kopf. Das wurde auch Jahn Regensburg deutlich, wo er nach nur 15 Monaten seinen Hut nahm. Er will als Übungsleiter weiter seinen Weg gehen: „Ich glaube, dass sich mein Charakter als Trainer in den Grundzügen nicht ändern wird. Es wäre auch schlecht, wenn man sich als Typ plötzlich verändern würde.“

    Nach seinem Gastspiel beim Tabellenführer der Bundesliga wird der Hospitant in die Regionalliga nach Hoffenheim reisen, um dem ehemaligen Schalker Coach Ralf Rangnick bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. „Anschließend geht es vielleicht nach Hannover oder Bremen.“ Einen Wunschposten als Chef-Trainer gebe es dagegen noch nicht: „Ich muss erst einmal meinen Schein machen. Was danach passiert, ist alles noch weit weg.“

    Besonders angetan bei seinem Besuch auf Schalke ist Basler von der Offenheit, mit der er aufgenommen wurde: „Mirko hat mir hier alles gezeigt, ich durfte bei jeder Besprechung dabei sein.“ Und alle Verschwörungstheorien, die sich vor dem Bundesligaschlager gegen München am Samstag (31.3.) um den Ex-Bayern-Profi ranken könnten, erstickt er im Keim: „Es braucht sich keiner Hoffnungen zu machen, dass ich irgendetwas ausplaudere.“

    Zumal das auch gegen die Bestimmungen der Ausbildung verstößt. Alle Hospitanten sind zu absoluter Diskretion verpflichtet. Wenn alles nach Wunsch läuft, erhält der Ex-Nationalspieler nach Lehrgangs-Ende am 28. Juni 2007 den Trainerschein.

  76. der Regel bedarf es Jahre, bis ein formal ganz normales Bundesligator zum „historischen Moment“ wird. Dem Treffer von Levan Kobiashvili im Heimspiel gegen Bayern München in der Hinrunde wird dieses Prädikat bereits nach nicht einmal vier Monaten zuerkannt. Und das aus gutem Grund.

    Kein Schalker, der dabei war, wird dieses Szenario jemals vergessen. 19:04 Minuten schwiegen die Schalker Fans auf den Rängen damals ausgerechnet gegen den Rekordmeister, weil sie bei der Mannschaft Leidenschaft in den Wochen zuvor vermisst hatten. In das Schweigen hinein gelang Peter Løvenkrands zwar in der 13. Minute die Führung, doch nach einem kurzen Torjubel war alles wieder ruhig. „Wir standen damals massiv unter Druck, und die Mannschaft hat die Kritik der Fans sehr wohl aufgenommen“, erinnert sich Chef-Trainer Mirko Slomka.

    In der letzten Minute der Aktion wurde der Übergang zur wieder einsetzenden Anfeuerung eingeklatscht, erst ganz leise und langsam, dann immer schneller und lauter, bevor die auf dem Videowürfel angezeigten 19:04 Minuten mit einem lauten Jubel gefeiert wurden – drei Sekunden später gelang Levan Kobiashvili mit einem Traumtor das 2:0. „Das war ein sehr emotionaler Moment“, sagt auch Andreas Müller und verrät: „Ich muss zugeben, dass meine Augen in den Sekunden danach feucht waren.“ Und der Manager wird fast poetisch, als er hinzufügt: „Dieser Augenblick war wie ein Pfeil ins Herz, der einen trifft, aber nicht weh tut.“

    Kurios: Obwohl den Gästen noch der Ausgleich zum 2:2 gelang, war es der Wendepunkt der Schalker Saison. Die Knappen starteten eine Erfolgsserie, die sie an die Tabellenspitze der Bundesliga führte. „Wir sind zusammengerückt, es gab einen Schulterschluss zwischen Mannschaft und Fans“, nennt Slomka den wichtigsten Faktor. Und auch zuletzt habe es ähnlich wichtige Momente gegeben: „Als wir das 1:0 gegen Stuttgart erzielt haben und anschließend das Frankfurter Tor gegen die Bayern vermeldet wurde, wurde die Arena wieder zur Donnerhalle. Das zeigt, welche Emotionen bei uns im Spiel sind und wie groß der Wille ist, das Ziel zu erreichen.“

    Ich erinnere mich noch sehr genau und bekomme Gänsehaut, wenn ich das lese

  77. Schalke interessiert an Schober lt. sport1.de.
    Als 2.Mann hinter Neuer auch keine schlechte Wahl.
    Aber ob Rostock da mitspielt?

    Torwartprobleme haben wir in Deutschland ja wahrlich nicht.

  78. Habs auch gelesen steht auch auf Reviersport.de, wäre sicher nicht schlecht aber ob Schober das will? Immerhin wir er vorraussichtlcih aufsteigen

  79. [quote][i]Original von borusse[/i]
    …so schliesst sich der Kreis.

    92. Minute in Bielefeld…. =)[/quote]

    Mäht der platzwart den Rasen 😀

  80. die „Meister der Herzen“-Fans werden ihn sicherlich liebevoll empfangen…

    jedenfalls ist er es wohl satt auf dem Platz zu stehen und zu spielen….Ersatzbank wird vermutlich besser bezahlt..

  81. [quote][i]Original von Tori[/i]….Ersatzbank wird vermutlich besser bezahlt..[/quote]

    So wie bei den Bauern … Grüß Hamit von mir …

  82. [QUOTE]Die Geschäftsführung der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH hat im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens für die Saison 2007/08 am Freitag die ersten Entscheidungen getroffen. Wie nicht anders erwartet erhielt der FC Schalke 04 dabei die Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Auflagen und Bedingungen.[/QUOTE]

  83. [QUOTE]JHV: Kandidaten für Wahlen zum Aufsichtsrat stehen festAm Montag, den 18. Juni 2007, findet in der VELTINS-Arena die Jahreshauptversammlung des FC Schalke 04 statt. Einer der Tagesordnungspunkte ist die Wahl von zwei neuen Mitgliedern des Aufsichtsrates.

    In diesem Jahr endet die Amtszeit von Klaus Marciniak und Clemens Tönnies. Der Wahlausschuss der Knappen hat aus den Vereinsmitgliedern, die ihre Bewerbung frist- und formgerecht eingereicht hatten, satzungsgemäß maximal vier Anwärter für die vakanten Positionen nominiert. Diese sind:

    Detlef Ernsting, 36 Jahre, Kapitalanlagen-Controller, Metelen, Vereinsmitglied seit 1992

    Klaus Marciniak, 58 Jahre, Privatier und Berater, Dortmund, Vereinsmitglied seit 2000

    Wolfgang Rumpf, 48 Jahre, freischaffender Architekt, Andernach, Vereinsmitglied seit 2005

    Clemens Tönnies, 50 Jahre, Geschäftsführender Gesellschafter der Fa. Tönnies Fleisch, Rheda-Wiedenbrück, Vereinsmitglied seit 1993

    In diesem Jahr endet zudem die Amtszeit des fünfköpfigen Ehrenrats. Diesen wird der Aufsichtsrat den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung in einer auf einer Position veränderten Besetzung zur Wahl vorschlagen: Neben Hans-Joachim Dohm, Volker Stuckmann, Manfred Kreuz und Dr. Herbert Tegenthoff soll dem Gremium künftig auch das ehemalige Aufsichtsrats-Mitglied Dr. Peter Paziorek angehören. Außerdem wird den Mitgliedern vorgeschlagen, Dr. Ingo Westen, bislang im Ehrenrat vertreten, aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit für den FC Schalke 04 – u.a. als Schatzmeister oder Mitglied der Satzungskommission – ins Ehrenpräsidium zu berufen.[/QUOTE]

  84. Quelle: kickeronline

    Schalke: Ablöse bei Streit und Westermann unklar

    [COLOR=royalblue][SIZE=16][B]Uru Großmüller soll kommen[/B][/SIZE][/COLOR]

    Der Frust wird noch ein paar Tage andauern. Aber nach der tollen Reaktion der Fans freut sich die mit Applaus verabschiedete Mannschaft sogar schon ein wenig auf die neue Saison samt Champions League. „Dann greifen wir die Meisterschale neu an“, verspricht Kapitän Marcelo Bordon, „würde ich daran nicht glauben, könnte ich auch im Urlaub in Brasilien bleiben.“
    Manager Andreas Müller will noch kein offizielles Ziel für die neue Saison festlegen. Viel hängt auch davon ab, was an diesem Montag hinter verschlossenen Schalker Türen besprochen wird. Vorstand und Trainer Mirko Slomka ziehen sich zur Saisonanalyse zurück und stecken die Kaderplanung ab. Die Neuzugänge Jermaine Jones (Frankfurt) und Mathias Schober (Rostock, beide ablösefrei) stehen fest, bei Heiko Westermann (Bielefeld) und Albert Streit (Frankfurt) muss noch die Ablöse verhandelt werden.

    Doch weil man auf Schalke die Bayern und Bremer künftig in stärkerer Besetzung erwartet und Meister Stuttgart ohnehin nicht unterschätzt werden kann, ist man offenbar bereit, in einer größeren Dimension in neue Qualität zu investieren, um konkurrenzfähig zu bleiben. Vor allem das Mittelfeld soll belebt und torgefährlicher werden. Fündig wurde Schalke in Uruguay:

    Nationalspieler Carlos Großmüller (24) vom Meister Danubio steht ganz oben auf der Wunschliste. Müller beobachtete den dynamischen „Achter“, der in 30 Spielen zehn Tore schoss, vergangene Woche in Uruguay. [B]Auch wenn der Spieler dabei nicht restlos überzeugte, ist man von der Qualität des deutschstämmigen Südamerikaners überzeugt.[/B] Möglich, dass ein Teil der Champions-League-Millionen in ihn investiert wird. Großmüller wäre nach Rodriguez und Varela der dritte Uruguayer auf Schalke. Danubios Präsident Arturo Del Campo sagte dem kicker am Sonntag: „Wahrscheinlich müssen wir ihn ziehen lassen. Das ist das Schicksal eines kleinen Vereins.“

    Auch wenn noch ein Angreifer kommen könnte, ist Jerome Rothen (29, Paris St. Germain), der Schalke angeboten wurde, kein Thema.

    [COLOR=orange][SIZE=16][B]Ich lach mich schon wieder fast kaputt … Der 4. Fehleinkauf für eine kommende CL-Saison ?[/B][/SIZE][/COLOR]

  85. Den Streit würde ich nicht als Fehleinkauf sehen, Opi.

    Schwierig, aber gut.

    Großmüller? Kenn ick nich.

    Westermann ist ja kein schlechten. Aber braucht Ihr den denn?

  86. [QUOTE]Zehn Jahre ist es nun her, als Schalke 04 mit dem Gewinn des Uefa-Pokals den größten Erfolg der Vereinsgeschichte perfekt machte. Im Finale siegten die Königsblauen gegen Inter Mailand 4:1 nach Elfmeterschießen. Vor einer Woche sollte dieser Tag nun noch einmal gefeiert werden, mit einer großen Jubiläumsparty. Fast alle Helden von damals trafen sich im La Ola-Klub der Schalke-Arena. Doch die Fete blieb ohne Happy-End. Stattdessen flogen am Ende die Fetzen – und Gläser!

    SPORT BILD erfuhr: Olaf Thon (41), der die Mannschaft 1997 zum Titel geführt hatte, und Ex-Manager Rudi Assauer (63) gerieten sich in den frühen Morgenstunden – nach Zeugenaussagen angetrunken – mächtig in die Haare. Bei der lautstarken Auseinandersetzung an einem Stehtisch gingen nicht nur Gläser zu Bruch. Thon soll sogar damit nach Assauer geworfen haben. Mitglieder des Catering-Services mussten eingreifen und den Streit schlichten.

    Thon, aktuelles Mitglied des Schalker Aufsichtsrates, bestätigt kleinlaut den Vorfall. „Es war tatsächlich so, dass wir heftig aneinander geraten sind. Dabei gab’s auch Scherben.“ Doch er bestreitet, Gläser in Assauers Richtung geschleudert zu haben. Thon: „Ich habe nicht gezielt nach Rudi geworfen. Wir standen ja nur zwei Meter auseinander. Wenn ich wirklich gewollt hätte, hätte ich ihn auch getroffen.“

    Inzwischen bereut der 41-Jährige den Vorfall. Der Alkohol habe an diesem Abend sicherlich Wirkung gezeigt und Schuld daran gehabt. Trotzdem glaubt er sich erinnern zu können, sich mit Assauer wieder versöhnt zu haben: „Ich meine, wir hätten uns die Hände gereicht und letztlich Arm in Arm die Veranstaltung verlassen.“

    Davon jedoch will Rudi Assauer nichts wissen. Im Gegenteil. Der frühere Manager ist nach wie vor schwer sauer auf Thon, wettert: „Wenn Olaf das behauptet, lügt er. Wir hatten schon vor dieser Fete kein gutes Verhältnis mehr. Aber jetzt haben wir endgültig gar keins mehr. Für mich ist das Thema Thon ein für alle Mal erledigt.“

    Der Grund für ihren handfesten Streit: Nach Beendigung seiner aktiven Profi-Zeit 2002 hatte Olaf Thon gehofft, auf Schalke eine Anstellung als Trainer oder im Management zu bekommen. Doch Assauer, damals noch als Manager im Amt, konnte – oder wollte – ihm keinen angemessenen Job anbieten. Zudem befürchtete er, dass es der Ex-Nationalspieler ohnehin nur auf seinen eigenen Posten als Sportmanager abgesehen habe. Thon rutschte später in den Aufsichtsrat und gehörte vor einem Jahr zu den Befürwortern, die Assauers vorzeitige Entmachtung auf Schalke vorantrieben – letztlich mit Erfolg. [/QUOTE]

    Wer hat den Thon eigentlich in den Aufsichtsrat gehieft. Irgendwie hat deer in den Jahren in München sein Hirn verloren :baby:

  87. nana…das nehm ich persönlich…der Thon ist halt auch nur auf dem Platz ein Guter gewesen…was anderes kann der halt auch nicht

  88. Man soll sowas in meinen Augen nicht überbewerten.
    Es sind nunmal auch nur Menschen die betrunken werden können und sich dann mal inne Flicken bekommen können.
    Und das das Thon heiss auf Assauers ehemaligen Posten war sind auch nur Spekulationen die keiner beweisen kann.

  89. [quote][i]Original von Exil_Borusse[/i]
    Man soll sowas in meinen Augen nicht überbewerten.
    Es sind nunmal auch nur Menschen die betrunken werden können und sich dann mal inne Flicken bekommen können.
    Und das das Thon heiss auf Assauers ehemaligen Posten war sind auch nur Spekulationen die keiner beweisen kann.[/quote]

    Falsch, denn wenn man Thons Aktionen der letzten 2 Jahre so begutachtet, weiß man schon, was sache ist

  90. [QUOTE][B]Knappen und Dr. Rarreck beenden Zusammenarbeit[/B]

    Dr. Thorsten Rarreck steht den Königsblauen ab sofort nicht mehr als Mannschaftsarzt zur Verfügung. „Meine berufliche Situation und die tägliche Präsenz bei der Mannschaft ließen sich nicht mehr in Einklang bringen. Die Tätigkeit in meiner eigenen Praxis braucht meine volle Konzentration“, erklärte der 42-jährige Orthopäde und Sportmediziner.

    Zunächst unregelmäßig als Vertretung des damaligen Mannschaftsarztes Dr. Armin Langhorst, dann seit 1998 als hauptamtlicher „Doc“ auf Schalke war Thorsten Rarreck neun Jahre lang für die Profis der Knappen zuständig und leitete die medizinische Abteilung. „Mit Thorsten ist abgemacht, dass er unseren Spielern natürlich weiterhin in seiner Praxis zur Verfügung steht“, sagte Schalkes Manager Andreas Müller.

    „Wir sind ihm zu Dank verpflichtet“, so Müller weiter. „Er ist in seiner Zeit bei uns zu einem der besten deutschen Sportmediziner geworden. Auch in Zukunft werden wir auf seinen Rat nicht verzichten.“[/QUOTE]

  91. Dann will ich als „Nicht-Zecke“ mal den Anfang machen mit „etwas reininterpretieren“…

    Ich wage einfach mal folgende Theorie: Dr. Rarreck hat sicher einfach nur -ich drück´s mal mit meinen Worten aus- die Schnauze voll von dem amateurhaften Getue in der Führungsebene von Schalke.

    Meine Theorie sieht weiter so aus, dass der Einkauf von J. Jones ohne seine Einschätzung von dessen Gesundheitszustand vorgenommen worden ist. Wahrscheinlich hätte Dr. Rarreck davon abgeraten !
    Ähnlich wird es mit dem Knie von G. Varela aussehen. Erst heißt es „Kein Spiel mehr bis zum Saisonende“, dann geht es nach Uruguay, wo sicherlich die besten Sportmediziner und Orthopäden der Welt sitzen *ironie*, man entscheidet sich nur für einen kleinen Eingriff, Varela steht wenige Wochen später wieder in Gelsenkirchen, der Einsatz wird schon angekündigt und letztendlich kam es zu keinem Spiel mehr des Jungen… Und die Zukunft von Gustavo ist mehr als rätselhaft…

    Und wahrscheinlich gibt es da noch viele viele weitere „Kriegsschauplätze“ …

    Daher würde ich dann auch die weitere Verantwortung ablehnen und die Zusammenarbeit beenden…

    So, das ist natürlich nur reine Theorie… aber ich glaube, dass davon auch ziemlich viel Wahrheit ist …

  92. Ich glaube, BlauerYeti, wir werden uns der Realität stellen müssen …

    Nix stimmt im Augenblick in diesem Verein… Meisterschaft verspielt… Neueinkäufe klappen allesamt nicht … das Lincoln/Galatasaray-Gerücht … der Mannschaftsarzt macht sich weg … [COLOR=royalblue][SIZE=16][B]HIER STIMMT ETWAS NICHT !!![/B][/SIZE][/COLOR]

    @borusse: halt dich da raus … das will ich nur mit Blauen diskutieren … eure Baustellen sind andere …

  93. Sorry Opa, aber das sehe ich nicht so. Der Frust bei einigen sitzt tief, da wird in alles was hineien interpretiert 🙁

    Zur Meisterschaft: Sind zweiter geworden, war trotzdem ne gute Saison, wo ist das Problem?

    Zu den Transfers: Weder bei Westermann noch bei Streit sollte man mehr zahlen als die leute wert sind. Und als Verstärkungen machen diese Leute absolut Sinn, auch wenn sie erst 2008 kommen. Ansonsten ist der kader Stark genug, man darf nicht vergessen, das wir eine große Verletzungsmisere hatten, die nicht 100% aufgefangen werden konnte, also wird man sich in der breite Verstärken. Alles absolut korrekt.

    Zu Lincoln: Seit der bei uns ist, gibt es diese Wechselgerüchte. Bisher gabs aber nie ein Angebot. Wenn es eins gibt, kann man darüber nachdenken, ob man ihn für 8 Millionen (Angebliches Angebot der Türken) abgibt. Ich würde es nicht machen, denn für 8 Mios bekommste keinen Gleichwertigen Ersatz.

    Zu unserem Ex-Doc: Er hört auf, weil er das schon letztes Jahr wollte, er will mehr Praxis und Familie, anstatt am Wochenende immer Unterwegs zu sein, erst Recht jetzt mit der CL. Nix weiter ist da. Da könnte ich ja auch sagen, wir hatten so viele Verletzte, weil der Doc Unfähig ist. Neee, ich denke, da steckt nix dahinter als das, was es eben ist…..

    Ingesamt ist im Verein alles in Ordnung, also nix worüber man sich Sorgen machen muß

  94. [quote][i]Original von DerBlaueYeti[/i]
    Zu unserem Ex-Doc: Er hört auf, weil er das schon letztes Jahr wollte, er will mehr Praxis und Familie, anstatt am Wochenende immer Unterwegs zu sein, erst Recht jetzt mit der CL. Nix weiter ist da. Da könnte ich ja auch sagen, wir hatten so viele Verletzte, weil der Doc Unfähig ist. Neee, ich denke, da steckt nix dahinter als das, was es eben ist…..[/quote]

    Und das genau sehe ich -wie oben beschrieben- völlig anders !! … und wie auch in anderen Foren angedeutet … naja, vielleicht bin ich ja auch nur zu pessimistisch im Hinblick auf die nächste Saison …

  95. [quote][i]Original von DerBlaueYeti[/i]
    Ingesamt ist im Verein alles in Ordnung, also nix worüber man sich Sorgen machen muß[/quote]

    Von welchem Verein ist hier noch gleich die Rede? :lach: :lach: :lach:

    Der teuerste Kader der Vereinsgeschichte hat von seinen vier Saisonzielen- schnell noch mal nachrechnen – null erreicht.

    Für die Verpflichtung eines richtig guten Spielers fehlen die Mücken.

    Diese Truppe hat ganz einfach zu oft in wichtigen Phasen versagt.

    Dat wird nix mehr.

  96. [quote][i]Original von borusse[/i]
    [quote][i]Original von DerBlaueYeti[/i]
    Ingesamt ist im Verein alles in Ordnung, also nix worüber man sich Sorgen machen muß[/quote]

    Von welchem Verein ist hier noch gleich die Rede? :lach: :lach: :lach:

    Der teuerste Kader der Vereinsgeschichte hat von seinen vier Saisonzielen- schnell noch mal nachrechnen – null erreicht.

    Für die Verpflichtung eines richtig guten Spielers fehlen die Mücken.

    Diese Truppe hat ganz einfach zu oft in wichtigen Phasen versagt.

    Dat wird nix mehr.[/quote]

    Deine weisheiten, und das mit den saisonzielen hast auch nur Du gehört :]

    Im übrigen passt das auch fast alles gut auf die zecken, also geh ddich da auskotzen =)

  97. [quote][i]Original von BC-Opa P.[/i]
    @borusse: halt dich da raus … das will ich nur mit Blauen diskutieren … eure Baustellen sind andere …[/quote]

    Kannst du lesen, borusse ?

  98. [QUOTE]Bereits in den vergangenen drei Jahren waren die beiden Partner mit großem Erfolg unterwegs. So auch 2007: Seit Ende April reist „Victoria und Schalke 04 on Tour“ durch Deutschland und macht in rund 20 Städten im gesamten Bundesgebiet Station. Am Samstag nächster Woche (16. Juni) gastiert die Tour in Altenberge.

    Der Fan-Club Eurofighter `97 begeht sein zehnjähriges Bestehen und Victoria sowie Schalke 04 sind mit von der Partie. „Anstoß“ für die Tour in Altenberge ist um 12 Uhr. Sechs Stunden lang bietet der FunPark beste Unterhaltung rund um das Thema Fußball und natürlich den FC Schalke 04. So gibt es auf einer Bühne aktuelle Informationen über den Traditionsclub aus dem Revier und natürlich auch Schalke-Maskottchen Erwin, das bei alle Veranstaltungen mit von der Partie ist.

    Doch damit nicht genug: Wer wissen will, ob er härter schießt als Schalkes Bundesliga-Profis, kann das an der Victoria-SpeedControl ausprobieren. Per elektronischer Messung ermittelt die SpeedControl, wer den härtesten Kick hat. Attraktive Preise winken.

    Statt um den härtesten geht es an der Victoria-Torwand um den genauesten Schuss. „Drei unten, drei oben“ – so lautet das Motto des Klassikers. Neben SpeedControl und Torwand bauen Victoria und Schalke 04 den Victoria-Human Soccer auf, eine Art überdimensionales Tischfußballspiel. Hier können Besucher auf Torjagd gehen. Eine Hüpfburg für die kleinsten Besucher sowie zahlreiche Gewinnspiele runden den Tag ab.[/QUOTE]

  99. [COLOR=royalblue][SIZE=16][B]Bis auf Dario Rodruguez sind alle Schalker Spieler im Urlaub ! Macht es gut, Jungs !!![/B][/SIZE][/COLOR]

  100. Neururer:

    „Mir ist bekannt, dass früher Captagon genommen wurde“ so der 52-jährige in der „Sport Bild.“ Mit diesen Amphetamin seien die Spieler „nicht mehr müde“ geworden.

    Wahrheit oder Wichtigtuerei?

  101. Das ist wieder typisch … In Neururers Zitat lese ich in keinem Wort irgendwas vom FC Schalke 04 … Es wird aber hier im Schalke-News-Thread gepostet… nur weil Neururesr mal Trainer bei uns war. Für mich unverständlich !!!

  102. In diesem Zitat nicht, aber die Aussage wurde in der SportBild im Zusammenhang mit Schalke in der Saison 90/91 von Neururer genannt.

    Ich denke deswegen hat er es hier rein gepostet. 😉

  103. Kann sein, seit der Tour de France glaube ich nicht mehr daran, das in der Buli nicht gedopt wird. Genauso wenig glaube ich, das es nur bei uns passiert wäre, wenn es so war.

    Tatsache ist, es ist schwer Einzuschätzen, damals in der angesprochenen Saison hatte Neururer ja im Verein sich überworfen, mit allen und jeden, vielleicht deshalb. Stutig macht mich die Aussage, es wären Nationalspieler gewesen. In der Saison 90/91? Bei uns?

    Wie auch immer, es kann wahr sein, kann auch nur Wichtigtuerisch sein. Tatsache ist, wenn man sieht, wie schnell Verletzungen heilen und Sportler wieder zu Höchstleistungen fähig sind, darf man sowas schon vermuten. Andererseits erzählt der Peter auch viel, wenn der Tag lang ist :]

    @borusse: Bei Negativ-Schlagzeilen über Schalke biste aber immer ganz schnell 😀

  104. [QUOTE]@borusse: Bei Negativ-Schlagzeilen über Schalke biste aber immer ganz schnell [/QUOTE]

    Du hast aber jetzt nicht wirklich was anderes erwartet?? =) 😀

  105. [QUOTE]Kann sein, seit der Tour de France glaube ich nicht mehr daran, das in der Buli nicht gedopt wird.[/QUOTE]

    [URL=http://www.myvideo.de/watch/1636593]beim Radball[/URL]……..da schon 😀

    edith_: das da gelb-schwrz dabei ist……echt Zufall….ich schwörs…. :heilig:

  106. [quote][i]Original von DerBlaueYeti[/i]
    1.) [B]Stutig[/B] macht mich die Aussage, es wären Nationalspieler gewesen.

    2.)@borusse: Bei Negativ-Schlagzeilen über Schalke biste aber immer ganz schnell :D[/quote]

    zu 1.) Und HJK macht Dir den Hengst, oder wie? =)

    zu 2.) Ja gibts denn auch andere? =)

  107. [quote][i]Original von BC-Opa P.[/i]
    [COLOR=royalblue][SIZE=16][B]Bis auf Dario Rodruguez sind alle Schalker Spieler im Urlaub ! Macht es gut, Jungs !!![/B][/SIZE][/COLOR][/quote]

    Schöner Kommentar aus unserer Tageszeitung:

    Es verwundert nicht, dass die Doping-Diskussion nun auch den Profi-Fußball erreicht hat. Es ist auch wahrscheinlich, dass es Spieler gab und wohl noch gibt, die mit verbotenen Mitteln ihre Leistung steigern wollten oder wollen.

    Doch die Behauptung von Peter Neururer, dass „bis zu 50 Prozent“ der Spieler gedopt waren, ist sehr wahrscheinlich der marktschreierische Versuch eines derzeit arbeitslosen Fußball-Lehrers, wieder einmal dezent auf sich aufmerksam zu machen.

    Der Fußballer muss wie andere Ballsportler im Vergleich zu Ausdauersportlern eine viel komplexere Arbeit leisten. Ein Radfahrer muss „nur“ plump gegen die Pedale treten, ein Fußballer muss auch den Ball unter Kontrolle bringen und ihn zielgerichtet weiterleiten. Da helfen Aufputschmittel wie das von Neururer genannte Captagon überhaupt nicht. Im Gegenteil: Die Koordinationsfähigkeit leidet darunter.

    Selbst in der Aufbauphase nach Verletzungen würde der informierte Dopingsünder unter den Fußballern kaum zu diesem Mittel greifen. Anabolika oder Cortison-haltige Präparate sind besser dazu geeignet, die Ermüdungsphase zu verkürzen oder die Schmerzen im harten Aufbautraining zu verringern.

    Was auch verwundert, ist der Zeitraum, in dem Neururer seine Beobachtungen gemacht haben will. In der Saison 89/90 soll es gewesen sein, also ausgerechnet kurz nach der Einführung von Dopingkontrollen in der Bundesliga. Viel wahrscheinlicher ist, dass in früheren Zeiten manchmal eine fragwürdige Pille geschluckt wurde. Das war sicher nicht sehr sportlich, aber damals noch nicht verboten.

    Mit seinen unbewiesenen Behauptungen hat Neururer dem Fußball keinen Gefallen getan. Er sollte Ross und Reiter nennen, wenn er es kann. Und er sollte sich fragen: Warum habe ich damals nicht eingegriffen? Schließlich war er Cheftrainer von Schalke 04 und damit verantwortlich.

    Aber vielleicht sollte Neururer auch nur den Mund halten. Es lebe das Sommerloch!

    Dem ist nichts hinzuzufügen :]

  108. Ob Doping im Fussball objektiv was bringt oder nicht, sei mal dahin gestellt.

    Das subjektive Empfinden des Spielers ist entscheidend, ob er es tut oder nicht.

    Der Artikel setzt sich mit dem Problem nicht ernsthaft auseinander. Man hält Doping für den Zeitraum vor 1989/90 für wahrscheinlich, danach für unwahrscheinlich. Das ist natürlich Quatsch.

    Der Nationalspieler, den Neururer anspricht, könnte Herget gewesen sein.

  109. Ja, war auch Herget, der hat schon dementiert.

    Wie dem auch sei, Tatsache ist, zu dieser Zeit war Doping nicht verboten. Darüber hinaus müssen Mittel, die heute auf der Dopingliste stehen, damals nicht auch Zweifelhaft gewesen sein. Und wenn es so war, werden es wohl sowieso alle gemacht haben, eben wie beim Radsport….

    Wobei, Lüdenscheider werden das wohl nicht gemacht haben 8) Da fällt mir auch gleich ein……

    Wer nicht dopt, der ist borusse, Heyhey =)

  110. Das ist wieder die blaue Logik. Es gibt für Euch zwei Möglichkeiten:

    1. Da ist nix dran.

    2. Wenn was dran ist, haben es alle gemacht.

    Dieser Argumentation kann man sich wieder mal kaum entziehen. =)

  111. Wie schon gesagt, 89/90 wars ja nicht Strafbar :]

    Aber hast recht, nur wir dopen, ohne Drogen kann man dein gesabbel auch nicht ertragen =)

  112. Keiner kann so blauäugig sein und davon ausgehen, dass selbst heutzutage nicht doch etwas Leistungssteigerndes im Spiel ist. Ob es sich um Doping handelt, oder tatsächlich um Mittel, die Heilungsprozesse beschleunigen……….

    Die Mittel von damals…….waren die damals vielleicht noch überhaupt nicht auf der international gültigen Dopingliste?

    Neururer ist eine gescheiterte Trainerexistenz, der sich *mal wieder* wichtig machen will……………

    Andererseits…..Uli Stein hatte seinerzeit ein Buch geschrieben……………

    Trotzallem ist es Blödsinn etz herzugehen und auf den Busch zu trommeln……vorallem………ohne konkrete Beweise, Namen etc. zu nennen :rolleyes:

  113. [QUOTE][B]Der Poker ist vorerst gestoppt: Appiah fordert zu viel Gehalt[/B]

    Am Dienstag gab es die erste Verhandlungsrunde Auge in Auge, am Mittwoch wurden die schwierigen Gespräche zwischen Schalke-Manager Andreas Müller und den Beratern des derzeit beim türkischen Spitzenklub Fenerbahce Istanbul unter Vertrag stehenden Ghanaers Stephen Appiah (26) am Telefon fortgesetzt. Doch das Ergebnis ist für beide Seite nicht befriedigend.

    Der Mittelfeldspieler will zwar Fenerbahce Istanbul trotz eines Vertrages bis 2009 verlassen und würde gerne für Schalke in der Champions League spielen, doch das will er sich äußerst fürstlich entlohnen lassen. Müller: „Der Spieler weiß, dass er diese Forderungen woanders erfüllt bekommt, weil er diesen Marktwert hat. Aber wir können dies wirtschaftlich nicht stemmen. Wir werden nicht den Fehler machen, in unserer Entwicklung den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun.“ Ein Transfer sei deshalb „sehr, sehr unwahrscheinlich“, so Müller, es sei denn, Appiah gehe von den hohen Gehaltsforderungen runter. Deshalb werde man nun auch keine Ablöseverhandlungen mit Fenerbahce beginnen. Zumal mit dem dänischen Nationalspieler Leon Andreasen (Werder Bremen) bereits ein günstigerer Alternativ-Kandidat ausgeguckt wurde.

    Indes fiebert ein feststehender Neuzugang seiner neuen Aufgabe auf Schalke entgegen: Jermaine Jones (25). Im Interview gibt sich der Neuzugang von Eintracht Frankfurt sehr selbsbewusst.

    [B]kicker:[/B] Herr Jones, wegen einer Außenmeniskus-Operation mussten Sie monatelang pausieren. Wann nehmen Sie denn den Konkurrenzkampf auf Schalke auf?

    [B]Jermaine Jones:[/B] Dienstag beginne ich mit einem speziellen Aufbauprogramm, aber so groß ist mein Rückstand gar nicht. Ich hätte ja auch am Saisonende in Frankfurt eigentlich spielen können.

    [B]kicker:[/B] Sie waren doch verletzt.

    [B]Jones:[/B] Nein, ich war wieder schmerzfrei. Wir haben nur darauf verzichtet, weil die Situation so eskalierte.

    [B]kicker:[/B] In der Saison 2005/06 wurden sie dreimal am Schienbein operiert, jetzt der Eingriff am Knie – müssen Sie Ihre Spielweise überdenken?

    [B]Jones:[/B] Ich werde mich nicht ändern. Ich bin nicht der Typ, der im Zweikampf zurückzieht. Es gibt ja auch die Behauptung, ich hätte Glasknochen – Unsinn! Das sind alles Verletzungen, die bei Zweikämpfen passiert sind. Ich gehe nun mal das Risiko und bin da, wos wehtut.

    [B]kicker:[/B] Gerade im Mittelfeld ist die Konkurrenz enorm groß, vor allem dann, wenn Stephen Appiah doch noch käme. Müssen Sie sich erstmal hinten anstellen?

    [B]Jones:[/B] Wenn Appiah käme, wäre das großartig für Schalke. Das wäre doch sensationell, mit ihm, mit einem Zauberer wie Lincoln und Fabian Ernst im Mittelfeld. Aber ich bin so selbstbewusst, dass ich sage: Wenn ich die Vorbereitung komplett durchziehe, dann gehöre ich am ersten Spieltag zur Startelf.

    [B]kicker:[/B] Als Sie erstmals die Eintracht verließen, blieben Sie in Leverkusen Ersatzmann. Was ist jetzt anders?

    [B]Jones:[/B] Damals hatte ich als junger Stürmer solche Granaten wie Berbatov, Voronin und Franca vor mir. Klar, dass es dann schwer wird. Aber jetzt bin ich als Persönlichkeit gereift und habe eine andere Position, spiele mit Tempo von hinten raus, das liegt mir. Nochmal lasse ich mich nicht unterkriegen.

    [B]kicker:[/B] Sie wechseln zum Vizemeister, der bisher eher bescheiden eingekauft hat. Wird einem Angst und Bange, wenn man sieht, wie die Bayern investieren?

    [B]Jones:[/B] Toni, Ribéry, Jansen, Schlaudraff, Altintop, Sosa, wahrscheinlich Klose – die Bayern haben Superspieler geholt. Aber die werden auch nicht durch die Liga marschieren und alles wegputzen, die müssen sich auch erstmal finden. Warum sollte nicht Schalke vorne stehen? Wenn wir unser Potenzial abrufen, dann können wir Meister werden.[/QUOTE]

  114. Bundesliga – Lincoln sitzt auf gepackten Koffern
    Eurosport – Do 14.Jun. 20:32:00 2007

    Bundesliga – Beim türkischen Spitzenklub Galatasaray Istanbul ist der Transfer von Lincoln nur noch eine Frage von wenigen Tagen. Was der FC Schalke 04 unkommentiert lässt, plaudert Galatasaray-Chef Özhan Canaydin freimütig aus: „Er will zu uns. Bald geht der Transfer über die Bühne.“


    Für Vereinspräsident Canaydin gibt es da überhaupt keinen Zweifel mehr: „Lincoln will von Schalke weg und hat seine Bereitschaft signalisiert, zu uns zu kommen. Wir sind uns mit ihm schon einig und werden schon nächste Woche mit Schalke die Modalitäten erledigen.“

    [URL=http://de.eurosport.yahoo.com/14062007/73/bundesliga-lincoln-sitzt-gepackten-koffern.html]weiter[/URL]

  115. Jedenfalls verdichten sich die Gerüchte um Lincolns Abgang.

    Schalke an Baseler Rakitic interessiert

    Quelle: [URL=http://www.baz.ch/search/quick.cfm?vollt…lke&state=query ]Hier[/URL]

    Allerdings noch Kostenpflichtig, heute mittag sollte es zu lesen sein….

    Guter Mann, gerade mal 19 :]

    [URL=http://de.uefa.com/news/newsid=532408,printer.htmx]rakitic[/URL]

    dazu Streit, ich denke, da wird man sich einigen. Die drei kommen, Lincoln geht. Könnte so kommen….

    Lediglich die Tatsache, das es nur in der Türkischen Presse steht, verwundert ein wenig

  116. Ist schon richtig.

    Und wieder fragt man sich, ob Veträge überhaupt das Papier wert sind, auf dem sie stehen.

    Auch dieses Rumgeeier vom Klose.

    Ein Mann sollte zu seinem Wort stehen. So gesehen sind das für mich keine Männer.

  117. Wieso sollten die die Lücke nicht füllen können? nach deinen Aussagen ist Lincoln doch sowieso ne Graupe gewesen und ohne ihn haben wir immer besser gespielt, so deine Worte 8)

  118. Yeti, das Wort „Graupe“ ist nicht meins.

    Dass die Blauen ohne Lincoln oft besser weil schneller gespielt haben, ist wohl allgemein unbestritten.

    Aber seine Position muss dennoch besetzt werden. Streit zum Beispiel ist einer für die Aussenbahnen.

    Und als 19jähriger wurde wohl in der Liga noch keiner ein guter Spielmacher.

  119. Stimmt schon, aber Insua kann das. Bevor er nach gladbach kam, war er ein großer Spielmacher in der Heimat. Heynckes konnte aber nicht mit ihm, hat ihn dann erst Stürmer spielen lassen, was völlig daneben ist, dann hat er ihn auf die Bank gesetzt. und als er wieder ran durfte, fehlte es der Mannschaft auch an Klasse (Sorry Gladbacher), dazu Abstiegskampf und mangelndes Selbstvertrauen.

    Oder man spielt ohne echten Spielmacher. Klar ist, Slomka will viel schneller spielen, das zeigt die Zusammensetzung des Kaders, also in sofern hast Du recht, das ein Lincoln da nicht so passt. Slomka will den Pass in die Tiefe und nicht das 5 mal rumschieben im Mittelfeld.

    Andererseits ist bis August auch noch Recht lang und es gibt ja noch das eine oder andere interessante Turnier, wo man schauen kann

  120. dann mach ich das halt:

    [QUOTE][i]sport1.de schreibt:[/i]

    In seiner Zeit beim damaligen Zweitligisten Schalke 04 1989/90 habe er keine Einnahme unerlaubter Mittel beobachtet.
    „Da war die Sache längst vorbei“, sagte der 52-Jährige. Seine Aussage, bis zu 50 Prozent der Spieler hätten das Aufputschmittel Captagon genommen, habe sich auf die Jahre 1987 und 1988 bei Rot-Weiss Essen und Alemannia Aachen bezogen.

    „Es wurde damals geommen“

    „Ich weiß definitiv, dass es damals genommen wurde. Es war gang und gäbe. Das weiß jeder, der nicht die Augen zu hatte. Viele wussten auch, wer was genommen hat“, sagte Neururer.
    In Essen war er von Juli 1986 bis September 1987 Co-Trainer von Horst Hrubesch, dessen Chefposten er von September bis November 1987 übernahm. Von Januar 1988 bis April 1989 war er in Aachen Chefcoach.
    Namen will Neururer aber nicht nennen: „Das war vor 20 Jahren, das ist längst verjährt. Die Spieler, die es genommen haben, werden sich schon selber melden, wenn sie genug Mut haben.“ [/QUOTE]

    mehr [URL=http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1356964.html]hier[/URL]

  121. [quote][i]Original von DerBlaueYeti[/i]
    Jetzt warte ich schon den ganzen Tat, das borusse auch die Richtigstellung vom Neururer hier rein stellt und nix passiert 8)[/quote]

    Wovon träumst du eigentlich Nachts…doch nicht der Borusse…. 😀 =)

  122. [COLOR=royalblue][SIZE=16][B]Der WDR 2 meldet soeben in der Nachrichten-Sendung, dass sich Schalke und Galatasaray über den Verkauf von Lincoln mit einer Ablöse in Höhe von 5 Mio. € geeinigt hätten. Die Homepage hat diesen Deal aber noch nicht bestätigt …[/B][/SIZE][/COLOR]

  123. [QUOTE]Die Knappen haben die künftige medizinische Betreuung ihres Bundesligakaders geklärt. Dr. Bernd Brexendorf heißt der neue Mannschaftsarzt des FC Schalke 04. Der Facharzt für Orthopädie und Spezialist für Chirotherapie, Osteopathie und Sportmedizin tritt damit die Nachfolge von Dr. Thorsten Rarreck an, der seine neunjährige Tätigkeit für die Königsblauen zum Saisonende beendet hatte.

    „Wir hatten einige Bewerber in der engeren Auswahl. Für Dr. Brexendorf hat seine hohe Fachkompetenz und seine Bereitschaft gesprochen, aus seinem derzeitigen Wohnort Kiel ins Ruhrgebiet zu kommen. Er wird sich ganz auf seine Tätigkeit bei Schalke 04 konzentrieren und unserer Mannschaft damit rund um die Uhr zur Verfügung stehen“, erklärte Manager Andreas Müller.

    Dr. Bernd Brexendorf arbeitete seit 1994 als niedergelassener Arzt in einer Gemeinschaftsklinik für operative und konservative Orthopädie in Kiel-Wellingdorf. Dort behandelte er zahlreiche Fußballer aus der ersten und zweiten Bundesliga, aber auch Topathleten aus anderen Sportarten wie etwa die Handballer des aktuellen Champions-League-Siegers THW Kiel.

    Zudem bringt der 52-Jährige (*21.10.1954) einiges an fußballerischer Erfahrung mit. Für Werder Bremen bestritt er zwischen 1973 und 1975 insgesamt 11 Bundesligaspiele (0 Tore), bevor er in vier Jahren beim OSC Bremerhaven (1977-1978), Westfalia Herne (1978-1979) und Holstein Kiel (1979-1981) in 140 Zweitligaspielen 24 Treffer erzielte. Anschließend beendete er seine aktive Karriere, um sich auf seine medizinische Laufbahn zu konzentrieren. Der mit einer Trainer-B-Lizenz ausgestattete Brexendorf war zudem als Spieler-Trainer beim VfB Kiel (1986-1988) sowie als Coach bei Holstein Kiel (1992-1994) und beim TSV Altenholz (1999-2001) tätig.[/QUOTE]

  124. Für die, die die Homepage nicht so gerne besuchen … hier das Interview mit Rakitic … scheint ein ganz offener Typ zu sein …

    [COLOR=royalblue][SIZE=16][B]Ivan Rakitic: Schalke ist genau der richtige Verein für mich[/B][/SIZE][/COLOR]

    Viele europäische Topclubs waren hinter ihm her. Am Ende entschied sich Ivan Rakitic für die Königsblauen. Was der 19-Jährige über den Wechsel denkt und wie er die ersten Tage in seiner neuen Heimat erlebte, hat der Schweizer mit kroatischen Wurzeln schalke04.de verraten.

    [B]Seine Ankunft auf Schalke:[/B] Die ersten Trainingstage waren sehr intensiv. Wir haben ein anstrengendes Programm absolviert. Die Spieler haben mich gut aufgenommen, mittlerweile fühle ich mich wohl in der Kabine. Momentan wohne ich noch im Hotel, aber es ist ein großes Anliegen von mir, möglichst schnell eine Wohnung zu finden. Noch in dieser Woche will ich mir einige anschauen. Nach dem Trainingslager soll dann der Einzug sein.

    [B]Unterschied Basel – Schalke:[/B] 4000 Leute beim ersten Training, das ist für Schweizer Verhältnisse unglaublich. So viele Zuschauer hatten wir meistens bei Auswärtsspielen. Man merkt, dass Schalke ein großer Traditionsclub ist. Ich würde sogar sagen, dass diese Fans einmalig auf der Welt sind. Wenn man in die VELTINS-Arena schaut, dann weiß man, was man hat.

    [B]Erster Kontakt: [/B]Als ich von dem Interesse der Schalker gehört habe, wollte ich mich sofort mit den Verantwortlichen an einen Tisch setzen. Schalke ist momentan genau der richtige Verein für mich. Schon vor zwei Jahren wollten mich ein paar europäische Topclubs verpflichten, aber ich hatte das Gefühl, dass dies noch zu früh sei. Ich wollte mich erst in der Schweiz durchsetzen und mir einen Namen machen. Nun bin ich bereit für einen Topclub.

    [B]Position auf dem Feld:[/B] Hinter den Spitzen fühle ich mich am wohlsten. Allerdings kann ich auch links oder rechts im Mittelfeld zum Einsatz kommen und auch im Sturm kann ich zur Not aushelfen.
    Persönliche Ziele: Ich möchte dem Trainer beweisen, was ich kann, zeigen, dass ich da bin. Mein Ziel ist es, Fortschritte zu machen und dem Team zu helfen. Mit etwas Zeit wird mir das schon gelingen. In dem Team gibt es gute Konkurrenz, ich freue mich auf die Duelle.
    Ziele mit der Mannschaft: Wir haben uns hochgesteckte Ziele vorgenommen, was für einen Verein wie Schalke aber auch selbstverständlich sein sollte. Der Verein ist im letzten Jahr Vizemeister geworden. Diese Leistung müssen wir jetzt bestätigen. Wir möchten bis zum Schluss oben mitspielen und um die Meisterschaft mitkämpfen.
    Die Nummer „10“: In der Jugend von Basel und in der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft habe ich immer die 10 getragen. Im vergangenen Jahr bei den Profis hatte ich die 17. Da diese Zahl auf Schalke schon belegt war, habe ich angefragt, ob es okay sei, dass ich die 10 nehme. Das war in Ordnung und so habe ich die Zahl jetzt. Die Rückennummer darf für dich nicht Belastung sein. Natürlich achtet jeder speziell auf die 10, aber letztlich spielen meine Füße und nicht meine Rückennummer.

    [B]Vergleich Lincoln – Rakitic:[/B] Ich habe großen Respekt vor der Leistung von Lincoln. Er hat auf Schalke viel erreicht, ich kann nur hoffen, dass ich ähnlich erfolgreich werde. Mich mit ihm zu vergleichen, fällt mir schwer. Was ich von den Medien mitbekommen habe, ist Lincoln ein sensibler Spieler. Ich indes sehe mich als sehr robusten Akteur. Mein ehemaliger Trainer Christian Groß hat mich vor zwei Jahren mit Frank Lampard oder Paul Scholes verglichen. Ich tue mich aber schwer, dazu etwas zu sagen. Das müssen andere beurteilen.
    Die Freundschaft zu Mladen Petric von Borussia Dortmund: Mit 17 Jahren bin ich zu den Profis vom FC Basel gestoßen. Damals brauchte ich jemanden, der mich führt. Diese Aufgabe hat Mladen übernommen, wir sind dicke Freunde geworden. Wir pflegen einen sehr engen Kontakt, auch heute noch.

    [B]Seine Entscheidung, für Kroatien zu spielen:[/B] Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen. Ich bin in der Schweiz in Reinfelden geboren und in Möhlin aufgewachsen. Aber schon als Junge habe ich davon geträumt, einmal den kroatischen Dress zu tragen. Das Gefühl hat am Ende entschieden. Das Bauchkribbeln war in Bezug auf Kroatien einfach größer. Dort leben noch viele Verwandte von mir und die meisten Ferien habe ich dort an der Küste verbracht. Mit Nationaltrainer Slaven Bilic habe ich darüber hinaus gute Gespräche geführt.

    [B]Das Schalker Auftakt-Programm: [/B]Zuerst in Stuttgart und dann zu Hause das Derby gegen Dortmund: das ist schon ein harter Start. Aber irgendwann müssen wir sowieso gegen diese Teams antreten. Wir werden bereit sein. [U]Dass wir schon am zweiten Spieltag auf die Dortmunder treffen und damit auch auf meinen Freund Mladen, ist Pech für ihn. Er kann gerne kommen, dann aber auch gleich wieder mit leeren Händen gehen… [/U]

    [B]Seine Tore:[/B] Ich weiß nicht, ob es Zufall ist, aber ich war in der vergangenen Saison oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Gleich mein erster Ligatreffer wurde als schönstes Tor der Saison ausgezeichnet. Es war ein Volley-Schuss aus der Distanz. Solche Dinge gehören zu meinen Spezialitäten.

    [B]Champions League:[/B] Wir wollen in dieser Saison kein Punktelieferant sein. Unser Ziel ist es, uns in der Gruppenphase durchzusetzen. Einen Wunschgegner habe ich eigentlich nicht, aber es wäre schon ein Traum, gegen den FC Barcelona zu spielen.

  125. Soooo: Ich mach mich jetzt bestimmt unbeliebt bei einigen, aber das muss ich mal loswerden. Und zwar genau hier in diesem Thread: Man schimpft ja oft darüber, dass in diesem Forum die schwarz-gelben immer gegen die Blauen sticheln und umgekehrt. Das ist richtig! Man schimpft darüber, dass der Ton manchmal sehr rau wird, auch von mir. Das ist auch richtig! Aber: Das war nicht immer so. Die Rivalität habe ich erst von diesem Forum hier eingeimpft bekommen. Sicher ist es so, dass man im Pott damit aufwächst und das ganz anders empfindet. Mich hat das wie gesagt nie interessiert, vielmehr lebe ich die Feindschaft und Rivalität zum FC Ar***loch Hollywood aus, wenngleich ich so ehrlich bin und sage, dass ich Mai ´93, als ich den Sport Fussball zum ersten Mal richtig mitbekommen habe, FC Bayern München-Fan war. Mit 9 und ohne legliche Kenntnisse und Erfahrung, auch deswegen, weil ich mal ein Basecap gefunden habe und das eben cool fand. Im Juli/August ´94 hingegen hatte ich, durch den neuen Partner meiner Mum(meinen jetzigen anerkannten Vati(da immer noch glücklich verheiratet), wenn auch nicht leiblicher Vater) die ersten Erfahrungen gesammelt und habe gemerkt, dass der Verein aus München so gar nicht zu mir passt. Der Begriff Fan ist hier auch als falsch anzusehen, da ich wie gesagt noch keine Ahnung hatte, man kann es eher als ein unbewusstes sympathiesieren bezeichnen. Ich verschenkte dieses ja ach so coole Cappie an den Bruder meiner Tante und wählte mir von nun an Borussia Dortmund als neuen Lieblingsverein. Seitdem bin ich eben Schwarz-Gelber durch und durch und bin alle Höhen und Tiefen ab August 94 bis zum heutigen Tage mit dem Verein durchgegangen. Die schlimmste Zeit war im Mai ´97, als der BVB die Champions League gewann und im gleichen Moment mit der Feier am nächsten Tag, meine Mum ein Kind verloren hat, was meine Schwester oder mein Bruder geworden wäre. Das hat die Liebe zu dem Verein nur gefestigt, denn über die Folgen komme ich erst jetzt langsam weg, mit dem Dasein meiner geliebten Tochter! Leider blieb es meiner Mutti trotz mehrmaligen Versuchen verwehrt, ein weiteres Kind zu bekommen. Zurück zum Thema Feindschaft zum FC Schalke 04. Als im Mai 2001 der letzte Spieltag angebrochen war, hätte ich den Schalkern nichts mehr gegönnt, als den Titel, auch wenn ich heute teilweise anders darüber spreche. Ich muss hier einfach nochmal ganz klar erwähnen, dass ich die Bauern mehr verachte, als den S04, auch wenn es einige Münchner Spieler gab, die mir imponiert haben bzw. immer noch imponieren, wie z.B. Matthäus und Ballack(als ehemaligen Chemnitzer). Ich will mit diesem Post einfach nur mal klar machen, dass es mir nicht darum geht irgendjemanden zu ärgern, sondern einfach so wie es das Fansein vorsieht gegen andere Vereine zu sticheln und teilweise auch mal zu übertreiben. Ich gönne dem S04 in der CL-Saison bis zum Finaleinzug alles, was dann ist, wenn es soweit kommt, wird man sehen. Das Gleiche trifft auf die Bauern zu, die können in das Finale kommen, gewinnen dürfen die das aber nicht, was ich aber dem S04 wohl gönnen würde. Nicht aber würde ich dem S04 den Titel in der BL gönnen, einfach schon aus Prinzip nicht. Trotzdem: Ich wollte einfach nur sagen, dass ich froh bin, dass der S04 in der BL spielt, dass es diese gesunde Rivalität gibt und das ich die Bauern mehr verachte. Und wenn am letzten Spieltag der S04 vor dem FCB steht und Meister werden kann, dann werde ich das dem S04 auch gönnen. In diesem Sinne: Auf eine weiterhin lang andauernde gesunde Rivalität mit Sticheleien, die über der Gürtellinie bleiben, wenn auch manchmal etwas nervig und auf eine spannende und vor allem auch mit Blick nach unten überraschende und friedlich freundliche Fussball-Saison 2007/2008! 😀

    Danke an die, die es gelesen haben, es kommt vom Herzen! Auch an die Blauen! :bier:

  126. Was lachst du jetzt schon wieder? Wenn man hier die Beiträge von manchen sieht, dann fragt man sich schon, ob man hier in einem Fussballforum oder einem Gewaltforum ist. Man muss niemanden Gewalt androhen, weder schwarz-gelb den Blauen noch umgekehrt!

  127. [quote][i]Original von mcl[/i]
    Mich geht das doch genauso was an, also?![/quote]

    Ohh man lass es doch jetzt sein Mann. :baby: :baby: :baby:

  128. @ mcl

    Bist wenigstens einer der es in diesem Forum schaffen mehr als eine Zeile zu schreiben.

    Schon in Ordnung,und laß dir deine Meinung nicht nehmen.

  129. Ja,aber Einzeiler werden auch nie zu Romanen.
    Trotzdem sollte man jedem seine Meinung lassen,davon lebt das Ganze hier.
    Und der Inhalt war auch ok.

  130. [quote][i]Original von mcl[/i]
    Ja, dass ist total lustig. Ich tue wenigstens was fürs Niveau![/quote]

    Meine Beiträge sind entweder allgemein gehalten oder beziehen sich direkt auf meinen Vorredner. Sollte sich meine Antwort auf einen anderen Beitrag beziehen, lasse ich es einen durch ein dezentes „@“ wissen bzw. zitiere entsprechende Aussage. Daraus schließen wir?

    Das -> =) <- war auf Yetis Beitrag bezogen. Fühl Dich nicht gleich immer angegriffen.

  131. Nach Derby-Ausschreitungen: Schalke greift konsequent durch

    Königsblauen verhängen 89 Stadionverbote

    89 Anhänger der Königsblauen erhalten in den nächsten Tagen Post vom FC Schalke 04. Inhalt: Bundesweites Stadionverbot für bis zu drei Jahre. Die Ausschlüsse sind eine Folge der Ausschreitungen nach dem Derby am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison in Dortmund. Nach der 0:2-Niederlage und der damit verlorenen Tabellenführung war es am 12. Mai unter anderem in der Nähe der Westfalenhallen zu Fehlverhalten überwiegend von Schalker Fans gekommen. „Die Zahl kann ich zwar noch nicht bestätigen, weil ich die Gesamtliste noch nicht habe“, aber „das ist ein Ergebnis der Sicherheitsbesprechung vom vergangenen Donnerstag“, erklärt Andreas Arlt, szenekundiger Beamter der Gelsenkirchener Polizei.

    Die Verbote werden bereits zur neuen Saison greifen. Die Fans, die überwiegend der Ultra-Bewegung angehören sollen, würden somit schon für das Auftaktmatch in Stuttgart keine Eintrittskarten mehr erhalten können. Da einige Unverbesserliche Ende Mai beim Halbfinalspiel um den Westfalenpokal zwischen den A-Jugendteams der SG Wattenscheid und Borussia Dortmund als Wiederholungstäter gegen Gesetze verstoßen hätten (RS berichtete), erhöhe sich in diesen Fällen das Verbot auf bis zu fünf Jahre. Auch in dieser Angelegenheit wurden mittlerweile 14 Stadionverbote verhängt.

    Quelle: reviersport.de

  132. Tja so ist es.

    Wahrscheinlich die meisten gerecht, einige auch nicht.

    Das Schwert der Verurteilung ist da oft etwas zu schnell.

  133. Also bei allen, die in Wuppertal waren, habe ich kein Mitleid, trifft immer den Richtigen. Was das Derby betrifft… da ging bekanntermaßen auch viel von gelber Seite aus.

  134. Appiah-Tranfer ist vom Tisch – Die Akte ist geschlossen !!!

    Fenerbahce fordert Schalke auf, „Angelegenheit Appiah zu beenden“

    Stephen Appiah wird nicht zum FC Schalke 04 kommen. Sein Arbeitgeber Fenerbahce SK schrieb den Königsblauen, dass er nur dann bereit sei, über einen Wechsel des ghanaischen Mittelfeldspielers zu reden, wenn Schalke im Gegenzug Stürmer Kevin Kuranyi an den Bosporus transferieren würde. Ansonsten, forderte der Fenerbahce-Vorstand ultimativ, habe Schalke die „Angelegenheit Appiah zu beenden“.

    „Dies werden wir somit tun und die Akte auch nicht wieder aufmachen“, erklärte Schalkes Manager Andreas Müller, „denn wir wollen und werden Kevin in keinem Fall abgeben. Er ist einer der ganz wichtigen Schlüsselspieler und absoluten Leistungsträger unserer Mannschaft.“

    Per Fax erreichte den FC Schalke 04 am späten Montag Nachmittag die Stellungnahme von Fenerbahce SK. Eine Reaktion seitens des türkischen Clubs auf die von Schalke angebotene Transferentschädigung gab es zu keiner Zeit. „Wir verstehen dies als eine grundsätzliche Entscheidung von Fenerbahce, die wir akzeptieren müssen“, so Müller.

    Und das ist jetzt auch gut so … !

  135. Nächste Woche gibt es die nächsten Mutmaßungen und dann nochmal in der Winterpause, irgendwann kommt er dann wohl doch! :müde:

  136. S04 verpflichtet Carlos Grossmüller

    Schalke 04 hat kurz nach dem Start der Bundesliga-Saison einen weiteren Spieler verpflichtet: Carlos Grossmüller (*4. Mai 1983) wechselt mit sofortiger Wirkung vom uruguayischen Meister Danubio FC zu den Königsblauen. Am heutigen Montag (13.8.) unterschrieb der Mittelfeldspieler auf Schalke einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2011. Bei den Knappen wird der siebenfache uruguayische Nationalspieler das Trikot mit der Rückennummer 21 erhalten.

    „Er ist ein vielseitiger Mittelfeldspieler, der seine Offensiv-Qualitäten in der vergangenen Saison mit zwölf Toren eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat“, erklärte Chef-Trainer Mirko Slomka. „Diese Qualität haben wir für unseren Kader gesucht. Deswegen freue ich mich, dass die Verpflichtung geklappt hat. Mit Grossmüller werden wir noch flexibler agieren können.“

    Dies sieht Manager Andreas Müller genauso: „Wir haben ihn über einen längeren Zeitraum beobachtet und sind überzeugt davon, dass er die nötige Qualität sowie das Durchsetzungsvermögen mitbringt und auch das richtige Alter hat, um den Sprung in die Bundesliga zu schaffen.“

    Carlos Grossmüller freut sich darauf, künftig neben Darío Rodriguez und Gustavo Varela der dritte Profi aus dem Land des Fußball-Weltmeisters von 1930 und 1950 im Schalker Kader zu sein. „Dass die beiden bereits da sind, wird mir helfen, mich schnell einzugewöhnen“, ist der 1,84 Meter große und 79 Kilogramm schwere Allrounder überzeugt. „Die Bundesliga ist in Uruguay sehr bekannt, vor allem Schalke 04. Und die Möglichkeit zu erhalten, in der Champions League zu spielen, ist ein Traum für mich.“ An seiner neuen Wirkungsstätte hat sich Grossmüller ehrgeizige Ziele gesetzt: „Ich will mit Schalke Titel gewinnen!“

    Dies ist ihm in Uruguay in der abgelaufenen Saison bereits mit Danubio FC gelungen, mit dem er sich sowohl in der „Apertura“ als auch der „Clausura“ jeweils die Meistertitel sicherte. Seine fußballerische Laufbahn begann Grossmüller bei seinem Heimatclub Ombu, bei dem er von 1988 bis 1996 spielte. Danach wechselte er zu Danubio FC, für den er von 1996 bis 2003 aktiv er, eher er im Kalenderjahr 2004 zu CA Fénix ging. 2005 kehrte Grossmüller zu Danubio FC nach Montevideo zurück.

    Wisst ihr, an wen der mich erinnert … es gab da mal einen Schalke-Film mit Uwe Ochsenknecht… In dem Film spielte ein Südamerikaner den Mios Dios – Fussballgott … War das nicht der Großmüller ?? :biggrin: :biggrin: :biggrin:

    Hitzfeld macht sich jetzt Sorgen,

    Hoeness bibbert und

    der Rest der Liga erstarrt vor Ehrfurcht !!

    Danke, Manager Müller ! *ironie aus*

  137. Beim ersten Blick musste ich auch an diesen Film denken 😀

    Naja ich würde meinen ihr habt dieses Jahr fürstlich eingekauft =)

  138. Der Gag wird aber nicht besser, nur weil Du ihn jetzt schon zum 2. Mal geschrieben hast …

    Die Schreibweise des Nachnamens würde mich jetzt aber brennend interessieren: Grösmuller oder Großmüller ??? Brauch ich doch für die richtige Trikotbeflockung … =)

  139. Christian Pander verlängert Vertrag bis 2011

    Der FC Schalke 04 hat nach Marcelo Bordon, Manuel Neuer und Mladen Krstajic einen weiteren Stammspieler langfristig an den Club gebunden: Christian Pander unterschrieb bei den Knappen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011. Der alte Kontrakt des Linksverteidigers wäre im Sommer 2008 ausgelaufen.

    „Es freut mich sehr, dass wir mit Christian verlängert haben. Er verfügt über außergewöhnliche Fähigkeiten, ist für uns ein ganz wichtiger Leistungsträger und darüber hinaus auch ein Kandidat für die Nationalmannschaft“, ist Chef-Trainer Mirko Slomka von den Qualitäten des 23-Jährigen überzeugt.

    Manager Andreas Müller zeigte sich ebenso erfreut über die Zusage Panders. „Bei Christian haben wir sofort gemerkt, dass er gerne bei uns bleiben möchte, daher ging alles schnell über die Bühne“, so Müller. „Er hat das Vertrauen, das wir in ihn gesetzt haben, zurückgezahlt. Christian ist einer der besten Linksverteidiger in Deutschland und ein Spieler mit glänzenden Perspektiven.“

    Für den in Münster geborenen Defensivspezialisten war die Verlängerung bei den Königsblauen eine Herzensangelegenheit. „Ich bin hier im Club groß geworden, habe viele Jahre hier verbracht. Daher war klar, dass ich zuerst nur mit Schalke sprechen werde. Wir spielen mit unserer Mannschaft in der Champions League und wollen uns dort auch dauerhaft etablieren“, so Pander. “ Zudem lebt meine Familie in Münster, meine Freunde sind ebenfalls hier. Ich habe hier auf Schalke alles, was ich brauche.“

  140. Original von BC-Opa P.

    Einmal Schalker … immer Schalker ! (zumindest bei den Richtigen !)

    Oh Gott ich wußte das genau das deine Antwort sein wird. 😀 😀

  141. Schalke 04 bemüht sich offenbar um den Brasilianer Ze Roberto von Botafogo Rio de Janeiro.

    Medienberichten zufolge sollen die Gelsenkirchener 2,5 Mio. Euro für den 26-jährigen Offensivspieler bieten. Dabei sollen allerdings 60 Prozent der Summe an den Spieler und seine Berater fließen.

    Bei Botafogo wurde Ze Roberto Anfang des Monats wegen Undiszipliniertheiten aus dem Kader gestrichen. Sein Vertrag läuft am Jahresende aus.

    sport1.de

  142. Schalke 04 bot dem Mittelfeld-Talent Mesut Özil (19) einen neuen Vertrag, der ihm im Bestfall 1,52 Millionen Euro pro Saison gebracht hätte!

    Ein unfassbares Angebot für einen Spieler, der es in seiner Karriere bisher nur auf 30 Bundesliga-Spiele ohne Tor bringt. Unfassbar auch: Özil lehnte den bis 2011 gültigen Vertrag (sein aktueller läuft bis 2009) ab – er zockt offenbar auf ein noch besseres Angebot. Angeblich hat Arsenal London Interesse.

    Ganzer Artikel: BILD

  143. Da spielt Özil aber ganz schön auf Risiko.

    Hat er keinen Berater,oder hat der einfach keine Ahnung.

    Lange guckt sich das Müller wohl nicht an.

  144. Nochmal zu Özil: Er hatte noch 1,5 Jahre Vertrag.

    Warum ist der Müller denn mit nem neuen Vetrag hinter dem kleinen Scheißer hergelaufen?

    Dadurch hat er doch erst alle kopfscheu gemacht.

    War nicht gut, Müller.

  145. Warum ist der Müller denn mit nem neuen Vetrag hinter dem kleinen Scheißer hergelaufen?

    Weil Slomka,wie in einigen Zeitungen zu lesen,sehr viel von ihm gehalten hat.

    Und Müller hat es dann ja auch mit dem ganzen Geld versucht ihn länger zu binden.

    Einige sehen in ihm ja auch ein riesen Talent.

    Deswegen wollte man ihn mit so einem guten Vertrag eben halten.

    Aber er hat sich eben alles kaputt gemacht,mit seinen Super-Beratern. :irre:

    Und nun steht er erstmal vor seinem Scherbenhaufen.

    Schalke hat eben die Notbremse gezogen.

  146. ‚borusse‘,index.php?page=Thread&postID=177388#post177388 wrote: Also ich kann mir nicht vorstellen, dass der Özil von anderen Klubs gejagt wurde.

    Da hast du Recht,borusse.

    Vorstellen das er gejagt wird glaube ich auch nicht.

    Nachdem ganzen Theater wird man wohl eher auf andere zurückgreifen.

  147. Na denn, der Heilsbringer ist wieder zurück.

    Mit ihm wird sicher nach vorne noch mehr gehen. :lach:

    Was willst Du Luftpumpe denn ? :mecker:

    :wink2:

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