Leckere Rezepte zum Nachtisch

Ich bin auf der Suche nach leckeren Rezepten für Menschen die wenige oder keine Histamine vertragen. Mir geht es hier vor allem um Nachspeisen, wäre nett wenn man hier einige Rezepte vorstellen könnte.

Danke schon mal

11 thoughts on “Leckere Rezepte zum Nachtisch”

  1. Hier habe ich etwas für dich

    “Muffins mit Cranberrys”

    25 g Butter
    100 ml Milch
    2 Eier
    120 g Cranberrys
    200 g Mehl
    1 TL Backpulver
    40 g Zucker

    Als erstes sollte man alle nötigen Zutaten miteinander vermischen.
    Als nächstes wird die Butter zum schmelzen gebracht und mit den Eiern und der Milch gemischt.
    Die trockenen Zutaten werden jetzt unter die Mischung gehoben, so lange bis sich keine Klümpchen mehr bilden.
    Am Ende werden die Cranberrys dazu gegeben, dann alles in Muffinförmchen füllen.
    Die Backzeit beträgt bei 180 Grad etwa 15 Minuten.

    Fertig

    Hier weiter zur Quelle

  2. Hey,

    wenn es um histaminfreie Desserts geht, dann kommen mir gleich solche Grießdesserts, Brandteig und Früchte in den Sinn. Also zum Beipiel Brandteig mit Früchten (Heidelbeere, Blaubeere, Pfirsich oder auch Erdbeere). Außerdem sind auch gebrannte Walnüsse und Mandeln in Reissirup oder Traubenzucker wirklich köstlich und histaminarm.

    Was noch ein gutes Rezept ist, dass ich wirklich gerne mag und es auch weiterempfehlen kann, ist Kartoffelauflauf (https://www.maggi.de/rezepte/aus-dem-ofen/fixer-kartoffelauflauf/), man muss nur mit dem Käse vorsichtig sein, vor allem mit alten oder fermentierten Käsesorten, wie Parmesan, Blau und Roquefort. Also sie am besten vermeiden und wenn schon, dann ist Goude die beste Wahl.

    Liebe Grüße und guten Appetit!

  3. Sehr einfach und lecker “Selterwasserkuchen”:
    Zutaten:
    4 Tassen Mehl
    4 Eier
    1 Tasse neutrales Öl
    2 Tassen Zucker
    2 Tassen Selterwasser mit Sprudel
    1 Päckchen Backpulver
    Saft einer Zitrone
    Glasur nach Belieben

    Zubereitung
    Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, das Öl dazu geben und den Saft der Zitrone. Am Ende das Selterwasser dazu geben und nur leicht verrühren.
    Zuerst das Mehl und das Backpulver in einer separaten Schüssel mischen. Dann die Mehl-Backpulvermischung zu den flüssigen Zutaten geben und gut verrühren, dass keine Klümpchen im Teig sind.
    Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben (Menge reicht genau für ein Standard-Backblech) und den Kuchen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen. Er sollte obendrauf noch hell sein (Stäbchenprobe, ob er durch ist).
    Am Ende kann man den Kuchen mit Glasur nach Wahl verzieren. Es passt die fertige Haselnussglasur. Oma hat immer eine Tafel Blockschokolade mit einem halben Würfel Kokosfett geschmolzen und dies auf dem Kuchen verteilt. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

  4. Grießdessert

    Zutaten für 10 kleine Portionen: 550 ml Kuhmilch ersetzbar mit: > Schafmilch
    100 g Reisgrieß
    1 Msp. Salz
    1 Teelöffel Vanillezucker optional ersetzbar mit: > Vanillinzucker
    1 Esslöffel Zucker ersetzbar mit: > Agavendicksaft, > Ahornsirup, > Honig, > Traubenzucker, > Reissirup, > Sukrin
    10 g Butter ersetzbar mit: > laktosefreie Butter, > Alsan oder Alsan S – Margarine, > Margarine rein pflanzlich, laktosefrei
    100 ml Schlagobers ersetzbar mit: > Schlagobers laktosefrei
    1 Hühnerei optional ersetzen mit: > 5 Wachteleier für 1 Hühnerei

    1. Reisgrieß (wird Weizengrieß verwendet, nur ca. 5-6 Esslöffel zugeben) in die kalte Milch rühren, Salz, Zucker und Vanillezucker zugeben und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Grieß gar ist.
    2. Die Butter und das Schlagobers zugeben und kühl stellen.
    3. Die “Rote Grütze” nach Rezept kochen (Menge, wie angegeben) und ebenfalls kalt stellen.
    4. Das Ei trennen und das Eiweiß zu festem Schnee schlagen.
    5. Das Dotter in den abgekühlten Brei rühren. Anschließend das feste Eiweiß unterheben.
    6. Den Boden kleiner Dessertschüsselchen mit 1-2 Esslöfffel roter Grütze bedecken, anschließend ebensoviel Grießbrei obenauf füllen und zuletzt noch einmal eine Schichte Grütze füllen.
    Das Ei kann auch weggelassen werden – eventuell stattdessen noch etwas Milch zugeben, damit der Brei nicht zu fest wird.

  5. Man kann doch einfach verschiedene Obstsorten zum Nachtisch anbieten. Wenn man die ein bisschen hübsch anrichtet, ist das was sehr Feines.

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