Ab Januar deutliche Verteuerung bei 1&1-DSL-Tarifen

Für Neukunden gilt die Preiserhöhung schon ab Januar, für Bestandskunden ab Februar: Wenn man die Inklusiv-Freistunden beziehungsweise -Volumina überschreitet, wird´s mehr als doppelt so teuer.

In den 1&1-DSL-Tarifen treten ab Januar beziehungsweise Februar einige Änderungen ein – zu Ungunsten der Kunden. In den letzten zwei Tagen hat das Unternehmen den betroffenen Bestandskunden mitgeteilt, dass ab 1. Februar deutlich mehr Geld für die Überschreitung der Inklusiv-Volumina und der Freistunden fällig wird. Für Neukunden gelten die Änderungen bereits ab Januar.

Folgendes ändert sich: Bei den Volumentarifen muss bei einer Überschreitung des Inklusivtraffics von 2 GB, 5 GB oder 10 GB statt bisher 0,5 Cent dann 1,2 Cent pro Megabyte gezahlt werden. Entsprechend fällt auch die Erhöhung bei den DSL-Tarifen mit 20 beziehungsweise 100 Freistunden aus. Auch hier wird bei einer Überschreitung der Freistunden pro Onlineminute 1,2 Cent statt bisher 0,5 Cent fällig. Dies ist in beiden Fällen eine Verteuerung von deutlich mehr als 100 Prozent.

Diese Verteuerungen, die laut 1&1-Pressestelle notwendig waren, um sich dem Marktniveau anzupassen, beinhalten für die betroffenen Kunden ein Sonderkündigungsrecht. Dies gilt unbenommen von etwaigen Mindestvertragslaufzeiten.

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