4,2 Millionen Kunden: o2 erreicht die Gewinnzone

o2 sieht schwarz: Der kleinste deutsche Netzbetreiber hat vier Jahre nach dem Start erstmals die Gewinnzone erreicht.

In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2002/03 konnte o2 einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 1,7 Millionen Euro verbuchen. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Verlust von 173 Millionen Euro auf dem Papier. Zieht man die Abschreibungen ab, bleibt ein Minus vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 190 Millionen Euro (vorher 333 Mio. Euro). Der Umsatz verbesserte sich von 679,4 auf 764,3 Millionen Euro.

Die Zahl der Handy-Kunden stieg bei den Münchnern binnen Jahresfrist um ein Viertel auf 4,29 Millionen. Das entspricht einem Marktanteil von 7,5 Prozent. In zwei bis drei Jahren will die Tochter der britischen mmo2 zum Start der Massennutzung von UMTS den Konkurrenten E-Plus überrunden und nach T-Mobile und Vodafone zum drittgrößten Anbieter in Deutschland aufsteigen.

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