Robert Enke ist tot!

Ich bin echt geschockt,habt ihr gehört,dass Robert Enke Selbstmord begangen hat?Ich bin echt total geschockt,er stand doch letzte Woche noch im Tor!Ich kann es einfach nicht begreifen und bin total fassungslos!

3 Gedanken zu „Robert Enke ist tot!“

  1. Über Robert Enke gibt es schon Diskussion, kannst du ja bei Fussball-Geplauder darüber reden 😉

    Ich kann es auch eigentlich nicht fassen und sag ständig nein, nein, das kann nicht sein..

  2. Ich schließe das Thema hier mal. Sollte einer von euch noch den Wunsch haben, sich zu dem Tod von Rober Enke zu äußern:

    Hier ist der passende Platz dafür 😉

    -closed-

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Robert Enke ist tot

n-tv vermeldet soeben den Tod von Hannover96-Torwart Robert Enke. Der 32-Jährige hat sich laut Berichten an einem Bahnübergang nahe seines Wohnortes selbst das Leben genommen.

6 Gedanken zu „Robert Enke ist tot“

  1. mein beileid an seine frau, die wirklich stärke zeigte bei der Pressekonferenz, und seine verbleibende familie. Finde es berechtigt das das Spiel gegen Chile abgesagt wurde.

  2. Oh man,das hat mich echt geschockt.

    War immer ein Vorzeigeprofi, und sehr beliebt.

    Im Radio hörte ich das er schon lange unter Depressionen litt.

    Kein Wunder nach dem Tod seines Kindes.

    Wirklich schade um ihn.

    Der Tod von Nationaltorhüter Robert Enke von Bundesligist Hannover 96 löst tiefe Bestürzung und Betroffenheit aus.

    Dr. Theo Zwanziger (Präsident des Deutschen Fußball-Bundes): „Wir sind fassungslos und voller Trauer. Unser ganzes Mitgefühl gilt der Frau von Robert Enke und seiner Familie.“

    Oliver Bierhoff (Manager der Nationalmannschaft): „Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte.“

    Martin Kind (Präsident von Hannover 96): „Es war ein Unfall. Das ist eine absolute Katastrophe, ich kann es gar nicht fassen und auch nicht weiter kommentieren.“

    Jörg Schmadtke (Sportdirektor Hannover 96): „Ich bin derzeit nicht in der Lage, mich genauer zu äußern. Es ist schlimm.“

    Jörg Neblung (Berater): „Ich kann bestätigen, dass es sich um Selbstmord handelte. Robert hat sich um kurz vor sechs Uhr das Leben genommen. Alles Weitere werden wir am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Hannover mitteilen.“

    Franz Beckenbauer: „Ich bin unendlich traurig. Wenn man eine solche Nachricht bekommt, werden alle anderen Probleme ganz klein.“

    Christian Wulff (Ministerpräsident Niedersachsen): „Deutschland verliert einen Ausnahmesportler und einen sensiblen Menschen, der für viele ein Vorbild war. Wir trauern um ihn und unser Mitgefühl ist bei seiner Frau, seiner Familie, seinen Angehörigen und vielen Freunden.“

    Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender von Eintracht Frankfurt und Vorstandsmitglied der DFL): „Mir fehlen die Worte, ich bin total schockiert. Da wird einem klar, wie unbedeutend die Scharmützel in der aufgeblasenen Bundesliga sind.“

    Ewald Lienen (Ex-Trainer von Enke): „Das ist unvorstellbar. Ich habe bereits mit Weggefährten und Teamkollegen wie Steven Cherundolo, Michael Tarnat und Hanno Balitsch gesprochen. Für uns alle ist es ein unfassbarer Schlag, den wir kaum in Worte fassen können. Dass er in so einer Situation war, so etwas ins Auge fassen konnte, tut mir unendlich leid und unendlich weh.“

    Michael Vesper (Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB): „Ich bin erschüttert. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie. Das ist eine Tragödie.“

    Rainer Bonhof (Ex-Trainer von Enke bei Borussia Mönchengladbach): „Das ist eine schockierende Nachricht, mir fehlen die Worte.“

    kicker.de

  3. Mein Beileid gilt der Frau, die einiges durchgemacht hat, und auf der PK heute Mittag wirklich unglaubliches geleistet hat; der deutschen Nationalmannschaft sowie Hannover 96, welche einen großartigen Torhüter verlieren, der eigentlich am Anfang seiner Nationalmannschaftskarriere stand.

    Ruhe in Frieden, Robert! 🙁 🙁 🙁

  4. Ich meine, man sollte mit der Krankheit und auch mit dem Tod Robert Enkes etwas verantwortungsvoller und seriöser umgehen.

    Ein Trauer – Event wie jetzt in Hannover ist sicher ungemein medienwirksam, aber so wird Trauer eben nicht richtig verarbeitet.

    Wir dürfen auch nicht den Fehler machen, die Leute, die sich gegen diese Krankheit nicht wehren konnten, zu glorifizieren.

    Das ist nicht das richtige Signal an diejenigen, die selbst vor diesem völlig falschen Schritt des Selbstmordes stehen. In ihrer Verzweifelung wünschen die sich sicher so einen Abgang. Das ist fatal.

    Zeitweise hatte ich den Eindruck, dass aus Robert Enke nun die deutsche Lady Di gemacht werden soll. Ich meine, man sollte den Ball etwas flacher halten.

    Depressionen haben alle. 20 % der deutschen Bevölkerung leidet unter Depressionen.

    Es sterben mehr Menschen an Selbstmord als im Strassenverkehr. Das sind Fakten, die einem zu denken geben sollten.

    Statt Enke zum Helden zu erheben, sollte man viel mehr herausstreichen, dass er sich völlig falsch und verantwortungslos verhalten hat. Auch ein depressiv Kranker darf sich seiner Verantwortung gegenüber seinem Umfeld nicht einfach entledigen.

    Das muss die Lehre sein, die man aus seinem Tode zieht.

    Alles andere, vor allem diese Glorifizierung, geht in exakt die falsche Richtung.

  5. ‚borusse‘,index.php?page=Thread&postID=183748#post183748 wrote: Ich meine, man sollte mit der Krankheit und auch mit dem Tod Robert Enkes etwas verantwortungsvoller und seriöser umgehen.

    Alles andere, vor allem diese Glorifizierung, geht in exakt die falsche Richtung.

    Gebe ich dir voll und ganz recht. Ne Trauerfeier ist dafür da um abschied zu nehmen und nicht um ein mediengeiles Publikum zu befriedigen. Egal welchen Sender man einschaltete über all war es Thema. Und am meißten nerven mich die Leute die sich nun hinstellen und versuchen den Apostel zu spielen. Hoffe nur der Fussball lernt daraus und die Leute trauen sich nun offener mit dieser schon fast „Volkskrankheit“ umzugehen.

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