David "Tweener" Apolskis (Lane Garrison)

David Apolskis, genannt Tweener, wurde wegen schwerem Diebstahls zu fünf Jahren verurteilt. Nachdem er für Bellick die Petze gespielt hat und in Avocados Zelle die schlimmste Zeit seines Lebens durchmachte ist er mit ausgebrochen. Er macht sich mit einer Studentin auf den Weg nach Utah, um Westmorelands Millionen zu suchen.

Er wurde von Agent Mahone erschossen.

Theodore "T-Bag" Bagwell (Robert Knepper)

Theodore Bagwell (T-Bag) wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe wegen Mordes, Kidnapping und Vergewaltigung verurteilt. Nach seinem Ausbruch hat er einen Tierarzt aufgesucht, der ihm die Hand wieder ranoperiert hat. T-Bag hat ihn ermordert und ist mit dessen Auto in Richtung Utah aufgebrochen, um Westmorelands Millionen zu suchen.

Mit einem Trick gelang es ihm, sich die fünf Millionen unter den Nagel zu reißen. Er machte sich, mit dem Geld in petto, auf die Suche nach Susan Hollander, der Frau, die ihn der Polizei ausgeliefert hat. Er ist verantwortlich dafür, dass Bellick hinter schwedischen Gardinen sitzt, da er Geary ermordet hat und den Morschauplatz so manipuliert hat, dass Bellick der Mörder zu sein schien. In einer Veteranen-Bar gelang er an eine Prothese für seine Hand, ehe er mit Hilfe von Denise an die Adresse von Susan herankam.

Bei Susan angekommen, ermordete er sie nicht, sondern versuchte er, sich mit ihr zu versöhnen. Er brachte sie und ihre Kinder zu seinem alten Elternhaus und bat ihr einen Neuanfang an, den sie ablehnte. Er verschwand von dem Haus.

Sara Tancredi (Sarah Wayne Callies)

Sara Tancredi war Ärztin im Fox River Gefängnis. Sie ist gleichzeitig die Tochter des Gouverneurs. Michael war regelmässig bei ihr in Behandlung und die beiden freundeten sich an. Sie lernte Michael zu lieben, weswegen sie ihm beim Ausbruch geholfen hat.

Nachdem sie wegen der Beihilfe zum Ausbruch angeklagt wurde befindet sie sich ebenfalls auf der Flucht. Paul Kellerman wollte sie bereits töten, jedoch gelang es ihr, sich rechtzeitig aus seinen Klauen zu befreien. In einem Zug, der nach Chicago fuhr, gestand sie Michael ihre Liebe, die Michael ihr erwiderte. Paul Kellerman befand sich ebenfalls in dem Zug. Sie hätte ihn aufgrund der Vorfälle beinahe erwürgt.

Lincoln Burrows (Dominic Purcell)

Lincoln Burrows soll den Bruder des US-Vizepräsidenten ermordet haben. Deswegen sitzt er in Fox River Prison im Todestrakt und wartet auf seine Hinrichtung. Er hat einen Sohn namens LJ. Nach seinem Ausbruch machte er sich mit Michael auf den Weg nach Utah, um die Millionen zu suchen. Vorher aber wollte er noch seinen Sohn retten, der aufgrund eines von der Regierung ausgeführten Doppelmordes angeklagt wurde.

Um Lincoln zu schnappen, haben sie LJ freigelassen, da dieser als Lockvogel dienen sollte. Lincoln gelang es jedoch, mit der Hilfe eines Zivilisten, seinen Sohn zu befreien. Jedoch wurden die beiden an einem Bahnhof geschnappt. Der Konvoi, der sie auf eine Wache führen sollte, wurde jedoch von Männern und Frauen gestoppt, die sich als bekannte von Lincolns Vater entpuppten. Zusammen mit seinem Vater, machte sich Lincoln auf den Weg zu der Stelle, die Michael mit den Worten „Boolshoi Booze“ umschrieb.

Später wurden er und sein Bruder von Agent Alexander Mahone geschnappt. Dank Paul Kellerman gelang es ihnen jedoch, aus dem Konvoi zu entkommen. Nachdem Kellerman die beiden Brüder zu Steadman gebracht hat nahmen sie ein Video auf, in dem Lincoln seine Unschuld beteuert.

Michael Scofield (Wentworth Miller)

Michael Scofield ist Ingenieur und Bruder von Lincoln Burrows. Um ihn aus dem Gefängnis zu befreien überfiel er eine Bank, sodass er nach Fox River gebracht wurde. Er hat alle wichtigen Pläne des Gefängnisses auf seinen Körper eintätowieren lassen. Nach seinem Ausbruch machte er sich mit Lincoln auf den Weg nach Utah, um Westmorelands Millionen zu suchen.

An dem Ort namens Bolshoi Booze traf er seinen Vater, den er bereits kannte. Nachdem er von Mahone geschnappt wurde gelang es ihm dank Kellerman, mit seinem Bruder aus dem Konvoi, der ihn zurück nach Joilet bringen sollte, zu entkommen. Danach hat er diesen begleitet, sodass er gesehen hat, dass Steadman noch lebt. Damit alle Welt sieht, dass Lincoln unschuldig ist, stellte er sich und gab die Adresse durch, wo er sich zusammen mit Kellerman, Lincoln und Steadman befand. Als sich Steadman erschoss mussten sie wieder fliehen. Da sie einen Kameramann entführt hatten konnten sie ein Video drehen, in dem sie die Verschwörung aufgedeckt haben. In einem Zug nach Chicago gesteht Sara ihm ihre Liebe, vor einem Zigarrenclub in Chicago erwiderte er diese.

22. Projekt Sona (Sona)

Michael geht den von Mahone vorgeschlagenen Deal ein. Als sich die beiden Brüder wieder gegenüber stehen, stellt sich heraus, dass sie hereingelegt wurden und schon bald wegen eines Mordes verhaftet werden sollen. Mahone gelingt es zu fliehen, da Michael jedoch eine Menge an Drogen auf dem Schiff gelagert hat, findet sich Mahone plötzlich in Sona, einem Gefängnis ohne Wärter, wieder.

Kellerman sagt währenddessen gegen die Company aus, was dafür sorgt, dass Lincoln sowie Sara freigesprochen werden. Kellerman hingegen wird in einem Gefangenentransporter zum Gefängnis gefahren, als ein Einsatzkommando diesen aufhält.*

Nachdem Sara nach Panama gereist ist und dort auf einem von Michael georderten Motorboot wartet, teilt sie den Brüdern die frohen Neuigkeiten mit. Kurz darauf taucht Mr. Kim beim Boot auf. Gerade als er Lincoln erschießen will, wird er von Sara getötet. Da die Polizei bereits im Anmarsch ist, fliehen die drei. Als die Situation aussichtslos erscheint, opfert sich Michael für Sara und stellt sich selbst für den Mord. Auch er wird die nächste Zeit in Sona verbringen…

T-Bag und Bellick sitzen in der gleichen U-Haft-Zelle. Plötzlich wird Bellick abgeführt und ebenfalls nach Sona gebracht. T-Bag hingegen erhofft sich einen Freispruch, da er Michael und Lincoln ausliefern wollte. Doch die Company lässt ihn im Stich. Sucre hingegen setzt sein Leben aufs Spiel, um Bellick aufzuspüren und somit Maricruz‘ Aufenthaltsort herauszufinden.

Die Company erhofft sich von Michael einen erneuten Ausbruch aus dem Gefängnis…

* Anmerkung: Man sieht zwar, dass geschossen wird, jedoch nicht, wie Paul stirbt! Die Macher wollten diesen Plot offen halten, da Paul Adelstein nach dieser Folge für die Serie „Private Practice“ vor der Kamera stand. Sollte diese Serie floppen, so hätte man den Plot fortgeführt. Aber da die Serie gute Quoten einfährt, darf wohl eher nicht mit einer Rückkehr Kellermans gerechnet werden.

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Absteigen? Warum eigentlich nicht?

Absteigen? Warum eigentlich nicht?!

(Christoph)

Jetzt wo es klar ist, dass wir die Lizenz für die 2.Bundesliga erhalten werden, überlege ich ernsthaft, ob es nicht sinnvoll ist, den Gang in die Zweitklassigkeit anzutreten. Bei genauerer Betrachtung birgt dieser nämlich nur Vorteile.
Zunächst locken die Anstoßzeiten der 2. Liga. Ok, zugegeben Freitag um 18 Uhr ist für viele Arbeitnehmer nicht ganz so angenehm, aber für Studenten, Arbeitslose, Schüler und Hausmänner nahe zu ideal. So wäre man zum Freitagsspielfilm wieder rechtzeitig vor der Flimmerkiste oder könnte sich seinen Stammplatz in der Kneipe rechtzeitig sichern. Das es von nun an einen fußballfreien Samstag geben würde, ist eigentlich nichts Neues. Man könnte fast vermuten, die DFL hatte vor Saisonbeginn schon gewusst, dass wir absteigen werden und hat uns quasi zur „Gewöhnung“ fast ausschließlich Freitags- und Sonntagsspiele zugeschustert. Ich muss ehrlich gestehen, inzwischen lösen Samstagspiele Panik in mir hervor. Morgens shoppen mit der Frau, inklusive lecker Pommes-Currywurst, dann einen ausgiebigen Mittagsschlaf und anschließend das absolute Muss: Die Autowäsche – inklusive WDR2 Sportschau hören. Auf all diese schönen Dinge müsste man bei Samstagspielen verzichten. Ne, da lob ich mir doch die 2. Liga. Sonntags, 14 Uhr, ist gerade dazu prädestiniert ,um ins Stadion zu gehen. Mit dem Sonntagsbraten im Magen gemütlich den Sonntagsspaziergang Richtung Westfalenstadion antreten, 90 Minuten schlechten Fußball sehen und in freudiger Erwartung auf ein leckeres Stück Torte, den Heimweg antreten. Zur Freude der Leber entfällt das Frusttrinken, welches nach fast allen Heimspielen an einem Samstag – ok, so viele waren es ja nicht – stattgefunden hat.

Wo wir schon gerade beim Frust sind: Derbyniederlagen gegen die Blauen entfallen von nun an natürlich auch. Niederlagen gegen Essen, Bochum oder Duisburg sind zwar auch nicht gerade angenehm, aber ernsthaft: Hat jemand einen Freund oder Arbeitskollegen, der Fan von diesen Vereinen ist? Die Gefahr am folgenden Werktag verspottet oder geneckt zu werden dürfte äußerst gering sein.

Stichwort Kartenproblematik: Endlich muss man sich nicht für die „Spitzenauswärtsspiele“ stundenlang in die Kälte stellen, um dann eine völlig überteuerte Sitzplatzkarte zu ergattern. Schließlich dürfte es für viele junge Anhänger unmöglich sein, Sonntags nach Burghausen zu reisen, wenn am Montag wieder Schule ist. Endlich Ruhe im Gästeblock! Niemand mehr, der mit seinem Megaphon den Block dazu animieren möchte, die heimischen Fans zu übertönen. Keine pubertierenden Rotzlöffel, die sich alkoholisiert unkontrolliert im Block bewegen – Ich glaube sie nennen es „pogen“. Ganz abgesehen davon, dass auch die 2. Liga viele tolle Arenen zu bieten hat, reizen alleine schon die schönen Reisen in die mir bisher unbekannten Städte. Paderborn und Burghausen könnten sich als wahre Highlights entpuppen. Ich habe zwar keine Ahnung, wie die Wacker-Arena oder der Generalli-Sportpark aussehen, aber alleine die Namen hören sich schon sehr vielversprechend an.

Alleine aus finanzieller Sicht scheint mir die 2. Liga ein Schlaraffenland zu sein. Die Dauer- und Tageskartenpreise würden sich dem Niveau der 2. Liga anpassen. Den Mitgliedsbeitrag könnte ich mir von nun an auch sparen, schließlich kann ich es ausschließen, dass ich von der Mitgliedertickethotline Gebrauch machen müsste. Alleine, was man durch das Verzichten auf seine paar Bierchen sparen würde, macht – auf das Jahr gerechnet – sicher schon eine Woche „Ballermann“ möglich. Wer will schon schließlich mit einer Alkoholfahne auf der Arbeit erscheinen. Einziger Haken an der 2. Liga ist, dass es schwieriger werden wird, Abnehmer für meine Karten bei Ebay zu finden. Aber mit ein paar Grundkenntnissen in Sachen Marketing werde ich die Karten für das Spitzenspiel Dortmund gegen Burghausen an einem Montagabend sicher los.

Wo ich gerade bei Montagabend bin: Auch dieser Wochentag hat als Spieltag nur seine Vorteile. Viele Studien belegen, dass der Montag für viele Arbeitnehmer der stressigste Tag in der Woche ist. Da wirkt es doch gerade aufbauend, wenn man weiß, dass man nach einem harten Arbeitstag am Abend anderen bei der Arbeit zuschauen darf. Allerdings könnte eine Arbeitsverweigerung der elf Spieler auf dem Rasen dazu führen, dass die restliche Woche für mich in Sachen Motivation und Arbeitsmoral gelaufen ist. Sollte mir allerdings egal sein, schließlich habe ich noch vier Arbeitstage vor mir, um mich von dem Spiel zu erholen. Ich hoffe, mein Arbeitgeber sieht das genauso!

Dass der BVB auch in der 2. Liga bestehen würde, darum mache ich mir keinen Kopf, solange die Vereinsführung um unseren Kapitän eine Mannschaft aufbaut, die mit der selben Einstellung zu Werke geht wie er selbst. Vom Potential her müsste die Mannschaft in der Lage sein, um im UEFA-Cup zu spielen…, äh… einen der ersten fünf Plätze zu belegen. Falls wir wieder ein solches Verletzungspech wie diese Saison haben sollten, stelle ich mich gerne als Mittelfeldspieler zu Verfügung. Schließlich passe ich genau in das Anforderungsprofil: 1,65m groß, langsam wie eine Schnecke, dafür aber mit einem ausgezeichneten Stellungsspiel. Auch habe ich schon die Erfahrung einiger Abstiege hinter mir. Von einer 2 in Mathe auf eine 3, von der Kreisliga B in die Kreisliga C und ich habe mir bereits ein Spiel der Blauen ohne BVB-Beteiligung angesehen.

Ein Abstieg des BVB wäre im Vergleich zu den bisherigen Abstiegen in meinem Leben also kein wirklicher Abstieg. Eigentlich freue ich mich schon auf die 2. Liga und mein Auto müsste wirklich mal gewaschen werden.

P.S. Auch für unsere Amateure in der Oberliga sehe ich noch längst nicht alles schwatz! Auch Dörfer haben ihren Reiz!

Christoph – 22.03.2007

Er hat Recht…vor allen Dingen brauche ich dann Arena nicht :ausrufe:
Kriege ich eh nicht weil unser Vermieter dass nicht einrichtet.

So kann ich alle Spiele in voller Länge im DSF sehen..

boa wie geil ist das denn??? :lach: :lach: